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    „Gott sei Dank“

    Unsportliche Aktion: Die Tiroler Silbermedaillen-Gewinnerin Stephanie Venier singt „Dem Land Tirol die Treue“ – und freut sich offenbar über die Abtrennung Südtirols.

    Sehen Sie sich das VIDEO an.

    (Video: sport.tirol)

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    Kommentare (12)

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    • erbschleicher

      Es isch schun interessant, dass viele Südtiroler immer noch der Meinung sein dass sich die Erde um des kloane Landl trant und net um die Sunne!
      Es isch ebene bewiesen, dass die Südtiroler net soo beliebt sein wia man immer tuat.

    • andreas

      Ja und, dann freut es sie halt, was ist schon dabei?
      Als Innsbruckerin eigentlich verständlich, da sie wohl einige dieser Südtiroler kennengelernt hat, welche gegen Italien schimpfen, in der Bar aber italienisch sprechen, was sie nicht mal können, um cool zu wirken.

      Für mehr Geld würde sich Südtirol sogar Nordkorea anschließen, also was soll´s, wir sind halt so.

    • einereiner

      Lasst doch das junge Mädel in Ruhe. Wie Andreas schon sagt (jaaaa, ich stimme ihm mal zu) wird sie halt mal einige Südtiroler Studenten getroffen haben, die sich in Innsbruck wie die Oberproleten aufführen.

    • watschi

      ach, ich glaube nicht, dass das junge mädel da politisch gedacht hat, oder an südtirol. das ist halt so brauch bei gewissen Liedern, wie s. B. beim lied „Joana“, singt man dazwichen „du geile sau“, oder beim song „living next door to alice“ singen alle immer dazwischen das unvermeidliche „who the fuck ist alice“.
      ich bin auch der meinung, das man das nicht sooooo ernst nehmen sollte. ausserdem, hòrt euch einmal um wie viele südtiroler die nordtiroler oder òsterrreicher hassen.

    • george

      Das Lied wurde ursprünglich für Gesamttirol komponiert und wird auch in dieser Komposition noch heute gesungen. Wer denkt da schon getrennt an Nordtirol, Südtirol oder Ostttirol. Viele denken sich heutzutage überhaupt nichts dabei. Sie müssen schon froh sein, wenn sie überhaupt den Text zusammen bringen, geschweige denn, dass dann auch noch politische Trennungsgedanken hegen. Legt und interpretiert doch nicht immer Sachen hinein, die gar nicht da sind und bauscht nicht dauernd auf.

    • anarchoseppl

      Welchem Gott dankt sie? Dem Herrgott oder verehrt sie die politischen Machenschaften von ihrem Karel „Gott“ Renner?

    • ahaa

      Also mir kommt nicht vor als hatte sie Spass.
      Aber dennoch sollte man sich das singen nicht verbieten lassen.Die Tageszeitung ist eine Klatschzeitung!

    • rolandlang

      Schon wieder „Gott sei Dank“ zur Teilung Tirols
      Mehr Feingefühl von Stephanie Venier wäre angebracht

      Dass Sport und Politik keineswegs vermischt werden sollen, liegt auf der Hand. Dennoch hat sich die Nordtirolerin Stephanie Venier, die mit ihrer Silbermedaille in der WM-Abfahrt ganz Tirol erfreut hat, mit ihrem Verhalten während des Singens des Lieds „“Du bist das Land, dem ich die Treue halte“ im Haus „TirolBerg“ in St. Moritz sehr unsensibel verhalten, so SHB-Obmann Roland Lang.

      Dass sie überschwänglich und mit großer Freude „Du bist das Land, dem ich die Treue halte“ gesungen hat, ist offensichtlich. Dass sie den Südtirolpassus nach „…von Dir gerissen wurde Südtirol“ anscheinend lachend mit „Gott sei Dank“ leise unterstrichen hat, war aber unsportlich und wenig charakterstark, so der SHB.

      Wir bitten daher die Athletin aus Oberperfuß, dass sie sich etwas sensibler zeigt, wenn es um Tirol und seine widerrechtliche Teilung handelt. Gerade einige Südtiroler, die bei Sportgroßereignissen für Sportlerinnen und Sportler im Vaterland die Daumen halten, fühlen sich wohl vor den Kopf gestoßen und beleidigt. Das müsste Venier, auch wenn sie noch jung und die ganze Karriere vor sich hat, verstehen.

      So viel Fingerspitzengefühl in volkstumspolitischen Fragen sollte man als junge Tirolerin an den Tag legen. Dann können wir ihr auch weiterhin die Daumen drücken.

      Der SHB wäre sehr erfreut, wenn Stephanie Venier klarstellen würde, dass sie die von uns beanstandeten Zwischenruf gar nicht gemacht hat, schließt Lang.

      Roland Lang
      Obmann des Südtiroler Heimatbundes

      • mannik

        Sie sollte also dementieren, was sie hingegen ganz klar gesunden hat? Sprechen Sie nicht immer von „Tiroler Aufrichtigkeit“? Sie wird es jedenfalls verkraften, wenn der SHB ihr nicht mehr die Daumen hält. Aber Sie können dann ja ein paar Aufkleber herstellen lassen mit der Aufschrift: „Die bessere soll gewinnen, nur Stephanie Venier nicht“

      • owl

        Nicht das ich darüber erfreut wäre… aber, wenn man auch nur einen Funken Sinn für Ironie hat (hätte), ist (wäre) das noch nicht mal der Rede wert.

        Ich verstehe das Verhalten der Venier überhaupt nicht abwertend oder gar gehässig, sondern viel mehr nach dem Motto „was sich liebt, das neckt sich“.

        Man sollte nicht immer alles so „toternst“ nehmen, Herr Lang.

    • zufall

      Da frag ich mich was schlimmer ist: Der Gott sei Dank Zwischenruf oder als Gast die Fahnen des Landes, in dem man sich gerade befindet, zu Boden reißen? Beides nicht gut, oder?

    • franz02

      Schade, dass sie sich entschuldigt hat!

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