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    Verstärkte HCB-Offensive

    lindsay_sparks_photo_rapid_city_rushDer HCB Südtirol beendet seine Aktivitäten auf dem Transfermarkt und hat einen neuen Flügelstürmer unter Vertrag genommen – den Kanadier Lindsay Sparks.

    Lindsay Sparks ist ein sehr guter Schlittschuhläufer, welcher sich durch Schnelligkeit, Technik und einem ausgezeichneten Schuss auszeichnet. Er ist ein äußerst intelligenter Spieler, welcher seine Schnelligkeit im richtigen Moment einsetzt. „Er kann ein Spiel in jedem Moment drehen“ so die Worte des Scouts der Anaheim Ducks, Steve Lyons, „er ist ein Angreifer, welcher imstande ist, das Publikum zu begeistern. Der Kanadier ist auch im Training ein harter Arbeiter und will sich immer weiter verbessern.”

    Sparks machte bereits mit 19 Jahren in der NCAA auf sich aufmerksam, als er mit der University of Michigan 2009/10 die Meisterschaft gewann. Anschließend spielte er mehrere Saisonen in der ECHL, in den Reihen der Fort Wayne Komets, South Carolina Stringrays, Greenville Road Warriors, Cincinnati Cyclones, Missouri Mavericks, Orlando Solar Bears und Rapid City Rush. Der Kanadier hat sich in der East Coast immer behauptet, indem er in 206 Spielen insgesamt 149 Punkte erzielte. In der zweiten Hälfte der laufenden Saison sammelte er seine erste AHL-Erfahrung in Arizona im Dress der Tucson Roadrunners, mit welchen er 22 Spiele bestritten hat.

    Für Sparks ist dies nun die erste Erfahrung in Europa. Insider halten den Spieler für den alten Kontinent als sehr geeignet. Hier könnte nämlich seine Schnelligkeit auf der größeren Spielfläche voll zur Geltung kommen. Der 26-jährige ist sehr mannschaftsdienlich und auch bereit, seine Kollegen in der Defensive zu unterstützen. Sparks ist ein sehr offensivstarker Spieler und scheut auch die Zweikämpfe an der Bande nicht. Er kann auch im Powerplay, sei es als „Quarterback“ als auch vor dem gegnerischen Torhüter, eingesetzt werden. „Durch seine Schnelligkeit fliegt er förmlich über die Eisfläche“, so beschreibt ihn sein Coach aus den Zeiten der Missouri Mavericks, welcher 2015/16 auch Trainer von Jesse Root war, „seine Spielart ist ähnlich der von Jesse, aber er ist um einiges schneller.“

    „Ich freue mich auf diese Herausforderung und meine neuen Kameraden kennenzulernen – so die ersten Worte von Sparks als Bozner – über die die Stadt und die Fans wurde mir nur Positives berichtet. Ich werde Alles geben, um den Foxes auf dem hoffentlich langen Weg in den Playoffs behilflich zu sein und freue mich, in einem Top Team spielen zu dürfen.“

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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