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    „Ich verstelle mich nicht“

    Armin Assinger (Foto: Homepage Armin Assinger)

    Armin Assinger (Foto: Homepage Armin Assinger)

    Armin Assinger ist der Popstar unter den Ski-TV-Kommentatoren. Er verrät, warum er als Moderator so beliebt ist – und welchen Südtirolern er Edelmetall bei der WM zutraut.

    TAGESZEITUNG Online: Herr Assinger, Sie sind der Popstar unter den Kommentatoren. Warum sind Sie so beliebt? 

    Armin Assinger: Bin ich das? Wenn ja – keine Ahnung!

    Sie wirken meist authentisch. Wie gelingt es Ihnen, bei Rennen schon sehr emotional zu kommentieren, aber nicht unsympathisch fanatisch zu wirken? 

    Ich bin halt wie ich bin. Ich leide mit, wenn jemand stürzt, weil ich selbst oft verletzt war und freue mich mit, weil ich das Gefühl des Siegens auch kennengelernt habe. Vielleicht gefällt das den Skifans?

    Verstehen Sie Dominik Paris ohne Dolmetscher? 

    Freilich. Allerdings glaube ich, dass er mit mir noch nie in seinem Ultentaler Dialekt geredet hat.

    LESEN SIE IN DER HEUTIGEN PRINT-AUSGABE: 

    *Warum Armin Assinger einen Millionen-Show Aufruf nach Südtirol startet,

    *Was er zu den Preisgeldern im Skizirkus sagt,

    *Und: Was er den Südtirolern bei der Ski-WM in St. Moritz zutraut. 

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    Kommentare (4)

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    • george

      Es gibt keinen „Ultentaler“ Dialekt, Herr Assinger, sehr wohl aber einen Ultner Dialekt.

    • george

      @markp
      Solche dinge schlägt man nicht im Duden nach, sondern richtet sich nach den eingeborenen Bürgern. Dort werden Sie hören, wie sie das immer genannt haben und immer noch nennen.

      • markp.

        Dachte ich mir und genau aus dem Grund ist Ihre Feststellung es gäbe keinen „Ultentaler“ Dialekt schlichtweg falsch. Nur weil es nicht gebräuchlich ist und 100 von 100 Leuten nur vom „Ultner“ Dialekt sprechen, bedeutet es noch lange nicht, dass das andere nicht auch seine Berechtigung hat.

        Und noch etwas: nur weil es hier so steht, heisst es noch lange nicht, dass es auch der Assinger wirklich so gesagt hat oder es nicht doch der Reporter war, der es so niedergeschrieben hat. Und selbst wenn es der Assinger so gesagt hat, verstehe ich nicht, warum man es von vornherein als falsch bezeichnet. Im Grunde bleibt es eine Nadel im Heuhaufen suchen.

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