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    Warten aufs Geld

    Gefängnis

    Laut LH Arno Kompatscher steht für das neue Bozner Gefängnis „alles bereit“ – bis auf die finanziellen Mittel aus Rom.

    Am Montag wurde am Oberlandesgericht Trient das Gerichtsjahr eröffnet. Der Zeremonie wohnte auch Arno Kompatscher, seines Zeichens Präsident der Region, bei.

    Die Präsidentin des Oberlandesgerichts, Gloria Servetti, bat Kompatscher um Neuigkeiten bezüglich der zukünftigen Bozner Justizvollzugsanstalt.

    „Es stehen alle und alles bereit, selbst die Baufirma, die den Wettbewerb für Bau und Führung des Gefängnisses gewonnen hat“, erklärte der Landeshauptmann. „Wir warten lediglich auf die Verfügbarkeit der Mittel, die der Staat bereitstellen muss.“

    Nach seinem Treffen in Rom in der kommenden Woche hoffe Kompatscher, von der diesbezüglichen, definitiven Unterzeichnung berichten zu können.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (2)

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    • franz

      Warten aufs Geld.
      Die Erdbebengeschädigten vom 24 August 2016 warten auch aufs Geld !
      Für die Erdbebengeschädigten hat die links-grüne Regierung kein Geld, diese Opfer Menschen und Tiere warten seit 24 August 2016 immer noch auf Hilfe, vorgesehene Finanzmittel für den Zivilschutz hat der Staat die Regierung Monti Letta Renzi ebenfalls gekürzt, was sich auf dramatische Weise beim Lawinenunglück ( Hotel Rigopiano ) erwiesen hat. Um nachher zu behaupten der Zivilschutz in Italien sei weltweit vorbildhaft die Gegenteiliges behaupten sind Schakalen
      http://www.meteoweb.eu/2017/01/hotel-rigopiano-renzi-squallore-degli-sciacalli-allopera-un-minuto-dopo-la-tragedia/845082/
      So Renzi & Gentiloni.
      Aber ein Luxushotel -Gefängnis bauen.
      Scheinbar soll das Luxus Hotel – Gefängnis 55 Millionen € kosten + jährlichen Kosten für Energie, Reinigung usw., welche insgesamt 18,9 Millionen für 18 Jahre betragen und über den Fonds des Mailänder Abkommens finanziert werden. http://www.unsertirol24.com/2016/03/09/bozen-neues-gefaengnis-kostet-551-millionen/
      Für 22 italienischen und 77 ausländischen die zur Zeit in Bozen einsitzen
      Abgesehen davon, dass mit den “svuota carceri‘ bzw. den “ DL-Depenalizzazion“ italienweit 20.000 Kriminelle aus den Gefängnissen entlassen wurden bzw. niemand der nicht eine Straftat begeht welche ein Gefängnisstrafe über 5 Jahre vorsieht ins Gefängnis muss.
      Wozu braucht es in Bozen ein Luxus Hotel.
      Ma könnte ja ein paar Ausländer in ihre Heimat zurückschicken wo sie ihre Strafe absitzen könnten.

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