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    Die Summer School

    Gruppenfoto der letztjährigen Alpeuregio-Sommerstudierenden mit den Leitern der drei Vertretungen, Vesna Caminades (BZ), Richard Seeber (INN) und Valeria Liverini (TN) - Foto: LPA

    Gruppenfoto der letztjährigen Alpeuregio-Sommerstudierenden mit den Leitern der drei Vertretungen, Vesna Caminades (BZ), Richard Seeber (INN) und Valeria Liverini (TN) – Foto: LPA

    30 Studierende aus der Europaregion haben im Sommer 2017 die Möglichkeit, im Rahmen der Alpeuregio Summer School das Räderwerk der EU kennen zu lernen.

    In diesem Jahr organisiert die gemeinsame Vertretung der Europaregion Tirol–Südtirol–Trentino in Brüssel die Alpeuregio Summer School bereits zum siebten Mal. Die Fortbildungsveranstaltung für insgesamt 30 Hochschüler oder Jungakademiker aus Tirol, Südtirol und dem Trentino findet vom 3. bis 13. Juli 2017 statt. Der Kurs wird im gemeinsamen Vertretungsbüro der Europaregion in der Rue de Pascale 45-47 in Brüssel abgehalten. Bewerbungen müssen bis spätestens 7. April eingereicht werden.

    Die Weiterbildungsveranstaltung zielt darauf ab, das Wissen der Teilnehmenden über EU-Politiken und Institutionen zu vertiefen und zu ergänzen. Die neuntägige, vorrangig englischsprachige Fortbildung befasst sich mit der Arbeitsweise der EU-Institutionen und den EU-Politiken sowie deren Beitrag und deren Auswirkung auf das tägliche Leben der Bürgerinnen und Bürger der Europaregion.

    Im Rahmen der Alpeuregio Summer School haben 30 Studierende aus der Europaregion nicht nur die Möglichkeit, ihre Kenntnisse über die Europäische Union zu vertiefen, sondern auch Antworten auf spezifische Fragen und Informationen zu erhalten. Die Themen reichen von der Geschichte der europäischen Integration, der Organisation, Funktionsweise und den Entscheidungsprozessen der europäischen Institutionen über die großen Politikfelder der Europäischen Union bis hin zum Lobbyismus. Auskunft wird auch über Beschäftigungsmöglichkeiten in den europäischen Institutionen und deren Zugang gegeben.

    Referenten sind leitende Beamte aus EU-Institutionen und Führungskräfte aus anderen Bereichen. Sie werden unter anderem Einblick in die Geschichte der europäischen Integration, die EU-Institutionen und die Entscheidungsverfahren der EU, den Binnenmarkt, die zentralen EU Politikbereiche sowie das EU-Lobbying geben.

    Die dreißig Kandidaten werden auf der Grundlage ihrer akademischen Leistungen mit klarem europäischen Bezug ausgewählt. Die Zulassungskriterien für die Auswahl der Kandidaten, das Bewerbungsformular, ein Programmentwurf und alle Informationen betreffend einer möglichen finanziellen Unterstützung werden Mitte Februar 2017 veröffentlicht. Der Kurs wird unentgeltlich angeboten, allerdings müssen die Teilnehmenden für An- und Abreise sowie Unterkunft selber aufkommen.

     

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