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    Die Neuen bei Stocker

    bildschirmfoto-2017-01-20-um-11-57-54Landesrätin Martha Stocker hat sich mit der neuen Führungsspitze des Sanitätsbetriebes zur künftigen Zusammenarbeit ausgetauscht.

    Pflegedirektorin Marianne Siller, Sanitätsdirektor Thomas Lanthaler und Verwaltungsdirektor Enrico Wegher haben im Rahmen eines Antrittsbesuches gemeinsam mit Generaldirektor Thomas Schael und Gesundheitslandesrätin Martha Stocker über die Ausrichtung der gemeinsamen Arbeit für die Gesundheitsversorgung in Südtirol gesprochen. „Sicher. Gut. Versorgt: Dieser Leitsatz aus dem Landesgesundheitsplan soll uns allen Richtschnur und Grundsatz sein, um den Menschen eine gute gesundheitliche Versorgung für die Zukunft zu sichern“, unterstrich Stocker bei dem Treffen. Dies gelte insbesondere in der Umsetzung der strategischen Leitlinien des Gesundheitsplanes, die in den nächsten Jahren bis 2020 ansteht.

    Im Zuge des Gespräches wurde die Verantwortung gegenüber den Patienten als gemeinsamer oberster Auftrag definiert, „ob als Südtiroler Landesregierung in der Ausrichtung der Gesundheitspolitik, als Landesabteilung Gesundheit in der Governance oder als Betrieb des Landes in der konkreten Umsetzung“, unterstrich die Landesrätin.

    Diese Verantwortung gelte jedoch auch gegenüber den Mitarbeitern des Sanitätsbetriebes. „Wir wollen ein Klima des Vertrauens und der gegenseitigen Wertschätzung als Betriebskultur aufbauen“, so Gesundheitslandesrätin Stocker. Dazu gehört vor allem das Schaffen einer menschlichen Atmosphäre und der Freundlichkeit.

    „Nicht zuletzt trägt jeder an seiner Stelle Verantwortung für das Gesamte und füreinander. Jeder kann etwas einbringen: durch einen Umgang auf Augenhöhe können wir dieses Potential auch nutzen“, so Stocker, die der Information, Kommunikation und Mitsprache einen besonderen Stellenwert einräumte.

    „Wenn wir als Führungskräfte vorausgehen, müssen wir auch sicherstellen, dass uns die Menschen folgen, denn nur gemeinsam können wir den vor uns liegenden Weg erfolgreich bewältigen“, legte die Landesrätin den neuen Direktoren des Sanitätsbetriebes ans Herz. Bei dem Antrittsbesuch mit dabei waren Ressortdirektor Michael Mayr und die Direktorin der Landesabteilung Gesundheit Laura Schrott.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (3)

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    • perikles

      In Zeiten der Digitalisierung sollte man eigentlich Kosten in der Verwaltung zu Gunsten des medizinischen Personals einsparen.

    • sepp

      na na es brauchat schun no a poor direktoren mir hobens joba die leute sparen isch gschder und von a super Sanität sporen wehn s do an wienigsten braucht isch die STOCKER und in SCHÄL

    • meinemeinung

      „Wir wollen ein Klima des Vertrauens und der gegenseitigen Wertschätzung als Betriebskultur aufbauen“, wenn ich so etwas lese ,muss ich lachen oder besser gesagt es zieht mir die Mundwinkel hoch.
      Vom Portier der meint ohne Ihm läuft hie nix und die Krankenschwestern die den Mund nicht auf bringen weil Sie sind ja Krankenschwestern in weis (oder auch Putzfrau) und Doktoren die der Meinung sind Sie laufen der Decke entlang ,da ist noch viiieeel im Arge und von Vertrauen und Wertschätzung will ich erst gar nicht anfangen – wir sind ja was besseres in weis haha und gut bezahlt was wollt ihr denn????

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