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    Jagd auf Fourcade

    imageNach dem glanzvollen Auftakt am Donnerstag wird das Weltcupprogramm in Antholz mit dem Einzelrennen der Männer über 20 Kilometer fortgesetzt.

    Nach dem glanzvollen Auftakt am Donnerstag wird das Weltcupprogramm in Antholz mit dem Einzelrennen der Männer über 20 Kilometer fortgesetzt. Hier stehen besonders der bis dato überragende Martin Fourcade und „Antholz-König“ Simon Schempp im Rampenlicht.

    Wenn am Freitag um 14.15 Uhr der Startschuss zum Einzelwettkampf fällt, beginnt gleichzeitig die große Jagd auf Martin Fourcade. Der 28-jährige Ausnahmekönner aus Frankreich nimmt mit Startnummer 28 seinen elften Saisonsieg ins Visier. Er hat auch den bislang einzigen Einzelwettkampf in diesem Winter für sich entschieden.

    Der Weltcup-Dominator muss sich allerdings auf schlagkräftige Konkurrenz gefasst machen, allen voran Simon Schempp (Startnummer 30), der bislang zwar noch nicht richtig in die Spur gefunden hat, in Antholz aber traditionell zur absoluten Elite zählt. Er hat im Vorjahr seinen fünften Sieg in der Südtirol Arena eingefahren. Eröffnet wird das Rennen von Schempps Landsmann Arnd Peiffer, der ebenso zu den Podiumsanwärtern zählt, wie der Russe Anton Shipulin (Startnummer 33). Ihm liegen die Loipen im Antholzer Biathlonzentrum ganz besonders.

    Dominik Windisch: „Ein absolutes Highlight“

    Auch die italienische Auswahl hat im Einzelrennen ein heißes Eisen im Feuer, nämlich Dominik Windisch. Der Lokalmatador aus Oberrasen stand beim Weltcup in Oberhof zwei Mal am Podium. „Die Form passt zweifelsfrei. Ich habe noch einige Schwierigkeiten am Schießstand, doch ich hoffe, dass ich diese im Wettkampf ablegen kann. Immerhin ist dieses Rennen, neben der Weltmeisterschaft, das absolute Saisonhighlight für mich.“ Windisch wird mit Startnummer zehn ins Rennen gehen, sein Teamkollege Lukas Hofer unterdessen hat die „6“. Auch er freut sich auf das so prickelnde Weltcuperlebnis auf heimischem Schnee: „Hier genießen wir viel größere Aufmerksamkeit als bei anderen Rennen. Das macht alles noch besonderer.“

    Die weiteren Azzurri haben allesamt höhere Startnummern gezogen: Giuseppe Montello geht als 76. in die Loipe, Thomas Bormolini folgt mit der „80“, während Weltcupdebütant Rudy Zini die Startnummer 87 hat.

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