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Die drei Leitthemen

philipp achammerAutonomie weiterentwickeln, Lebensqualität sichern, Zusammenleben gestalten: Das sind die großen Leitthemen der SVP für 2017.

Nach dem politischen Jahresauftakt mit den Ortsobleuten hat die SVP-Leitung  gemeinsam mit der SVP-Landtagsfraktion, politisch-strategische Weichenstellungen für das Jahr 2017 vorgenommen. Bekräftigt wurden die drei großen Leitthemen, die bereits bei der Medienkonferenz zum Jahresauftakt genannt worden sind: „Autonomie weiterentwickeln, Lebensqualität sichern, Zusammenleben gestalten“.

„Es gilt verschiedene laufende Reformvorhaben abzuschließen“, sagt SVP-Obmann Philipp Achammer, „und bereits angekündigte umfassende Neuerungen umzusetzen.“ Als Beispiele wurden die Gesundheits- und die Raumordnungsreform genannt. „Wir werden aber auch mehr Klarheit in grundsatzpolitischen Fragen, wie beispielsweise im Bereich der Integration, zeigen.“ Der jüngeren Generation müsse verstärkte Aufmerksamkeit geschenkt werden: „Daher plant die SVP im heurigen Jahr etwa verschiedene Maßnahmen für ein leistbares Wohnen.“

Für die Südtiroler Volkspartei sei es weiterhin eine Herausforderung, als Sammelpartei die verschiedenen Positionen und Interessen zusammenzuführen – und nach außen geschlossen zu vertreten. „Wir werden nur dann als eine Interessensgemeinschaft wahrgenommen werden, wenn genau dieser Ausgleich gelingt“, sagt SVP-Obmann Philipp Achammer. Strukturell wird die SVP verstärkt auf die Möglichkeiten zurückgreifen, die vom neuen SVP-Statut vorgesehen sind – etwa eine verstärkte Einbeziehung der Ortsgruppen und Mitglieder.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (4)

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  • gynne

    Keine Angst . EURE EIGENEN Interessen werden von außen schon wahrgenommen ,das könnt ihr mir glauben.

  • morgenstern

    Jo isch denn iatz schun Fosching?

  • reinhold

    Die SVP haz kein Interesse ihre Skandale und Fehler endlich einmal zu beseitigen.
    Stattdessen Floskeln und Worthülsen.

    – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
    – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
    – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
    – der SEL Skandal (Millionengrab)
    – der Flughafen (Millionengrab)
    – der SafetyPark (Millionengrab)
    – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
    – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
    – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
    – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
    – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
    – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
    – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
    – der Technologiepark (Millionengrab)
    – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
    – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, usw.) (Millionengräber)
    – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
    – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
    – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
    – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
    – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
    – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
    – der SE Hydropower Skandal
    – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
    – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
    – der Wanzen-Affären Skandal
    – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
    – der Toponomastik Skandal
    – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
    – die vielen Bürgermeister-Skandale
    – der Treuhandgesellschaften Skandal
    – der Sonderfonds Skandal
    – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
    – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
    – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
    – die Behinderung der Direkten Demokratie
    – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
    – der WOBI Skandal
    – der Kaufleute-Aktiv Skandal
    – der Ausverkauf der Heimat
    – der allgegenwärtige Postenschacher
    – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
    – der Egartner Skandal
    – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
    – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
    – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
    – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
    – Politikerrenten Skandal (ausgedacht und abgestimmt von der SVP) und Rekurse
    – Unverschämte Vorschußzahlungen auf Pensionen (und Versuch damit die SVP Parteikasse zu sanieren)
    – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre und Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
    – 5 Millionen Euro Schulden der Partei
    – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus der SVP Parteikasse
    – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
    – ESF Gelder Skandal
    – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
    – gebrochenes Versprechen GIS
    – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
    – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
    – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
    – Wahllüge „Vollautonomie“
    – Brennercom Skandal
    – Stiftung Vital Skandal
    – Forellen-Skandal (Millionengrab)
    – weitere Steuergeldverschwendung Flughafen (auch nach Referendum)
    – Schließung Geburtenabteilungen (gebrochenes Wahlversprechen)
    – Manipulationen beim Autonomiekonvent
    – SAD Skandal (Millionengrab)
    – Zustimmung zur Verfassungsreform
    – uvm.

  • perikles

    Reinhold…gääääähhhhn

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