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Seppis Sieg

Andreas Seppi (Foto: Tonelli)

Andreas Seppi (Foto: Tonelli)

Andreas Seppi hat beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Melbourne die zweite Runde erreicht.

Andreas Seppi hat beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Melbourne die zweite Runde erreicht.

Der 32-jährige Kalterer gewann sein Auftaktmatch gegen den Franzosen Paul-Henri Mathieu (ATP 75) in vier Sätzen, nach 3:05 Stunden Spielzeit, mit 6:4, 7:6(4), 6:7(3), 7:5.

Für Seppi, Nummer 85 der Welt, begann die Partie auf Court 19 nach Wunsch. Nachdem er im dritten Game drei Breakbälle nicht verwerten konnte, nahm er Paul-Henri Mathieu beim Stande von 3:3 den Aufschlag ab und leitete somit den Weg zum ersten Satzgewinn ein. Seppi holte sich anschließend den ersten Spielabschnitt mit 6:4-Punkten.

Im zweiten Satz zog Mathieu mit einem Break auf 3:1 davon, doch Seppi schaffte im Gegenzug das Re-Break. Beide Spieler brachten dann ihre Aufschläge durch und so musste der Tiebreak diesen hartumkämpften Satz entscheiden. Dort gelangen Seppi zwei Minibreaks zum 7:4-Endstand.

Der dritte Spielabschnitt verlief ähnlich wie der zweite Satz. Seppi musste zwar vier Breakmöglichkeiten abwehren, brachte seine Aufschläge aber immer durch. So gingen beide Spieler erneut in den Tiebreak. Mathieu gelang ein frühes Minibreak zum 3:0. Der Routinier ließ nichts anbrennen und holte sich den Tiebreak mit 7:3.

Im vierten Satz konnte Seppi gleich zu Beginn zwei Breakmöglichkeiten nicht nutzen, nahm dann aber beim Stande von 5:5 seinem Gegner den Aufschlag ab und verwertete nach 3:05 Stunden seinen ersten Matchball zum 7:5.

In der zweiten Runde trifft Andreas Seppi auf Nick Kyrgios, der heute gegen den Portugiesen Gastao Elias kurzen Prozess machte und 6:1, 6:2, 6:2 gewann. Vor zwei Jahren verlor Seppi in Melbourne im Achtelfinale gegen den Australier in fünf Sätzen und vergab dabei auch einen Matchball.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (4)

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  • tiroler

    ja ja , schade, seppis beste zeiten sind vorbei. leider hat er es niemals in die weltspitze geschafft. trotzdem respekt vor seiner leistung.

  • prof

    @tiroler
    Warum solten die besten Zeiten vorbei sein ? Wenn man in der Rangliste unter den besten 45 war,so ist man oder war man Weltspitze.

  • goggile

    tiroler nun lass mal die kirche im Dorf. das ist làcherlich was du da vergleichst. wie Birnen mit àpfel. wir suedtiroler sind ja ach so gut im skifahren und rodeln und was es sonst noch alles fuer absolute randsportarten gibt. ich wuerde mal schàtzen dass auf 1 skihasele 1.000.000 Tennisspieler weltweit kommen. es ist leich sicht weltspitze zu nennen wenn es nur bei uns stattfindet. ein seppi ist fuer mich unendlich mal erfolgreicher als ein zòggeler dessen Sportart so gut wie niemand praktiziert und vor allem kaum irgendwo gefòrdert wird. gleiches gilt fuer den gehsport auch wenn ich ein noch so grosser fan von schwazer bin.

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