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    Die Jänner-Sitzung

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    Der Landtag kommt zum ersten Mal im neuen Jahr zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Schulkalender und die Entwicklungspolitik.

    Der Landtag ist für Dienstag bis Freitag dieser Woche zur ersten Sitzung im neuen Jahr einberufen: Dienstag von 14.30 bis 18 Uhr, Mittwoch bis Freitag von 10 bis 13 und von 14.30 bis 18 Uhr.

    Den Auftakt der Tagesordnung bilden die institutionellen Punkte: Zusammenarbeit und Meinungsaustausch zwischen Abgeordneten und Autonomiekonvent, aktuelle Fragestunde, Wahl eines neuen Mitglieds des Forums der 100, Namhaftmachung eines neuen Mitglieds des Landesbeirats für Chancengleichheit auf Vorschlag der Opposition.

    Der anschließende Teil der Sitzungswoche ist den Initiativen der Opposition vorbehalten, die dafür unter anderem folgende Anträge vorgelegt hat: Patientenverfügung (Grüne), familienfreundliche EEVE (BürgerUnion), Gesundheitserhebung im Bozner Talkessel (Team Autonomie), Facharztausbildung in Südtirol (Süd-Tiroler Freiheit), „Kölner Memorandum“ für eine andere Entwicklungspolitik (Freiheitliche), kostenlose Messgeräte für Diabetespatienten (L’Alto Adige nel cuore), öffentliche Debatte für öffentliche Großprojekte (5 Sterne Bewegung).

    Als zusätzlicher Punkt auf die Tagesordnung gesetzt wurde der Landesgesetzentwurf Nr. 114/16 – Änderungen des Landesgesetzes vom 17. Dezember 2015, Nr. 16, „Bestimmungen über die öffentliche Auftragsvergabe“, vorgelegt von der Landesregierung auf Vorschlag von LH Kompatscher. Neben dem Gesetzentwurf hat die Mehrheit auch drei Beschlussanträge für die zweite Hälfte der Sitzungswoche vorgelegt. Darin geht es um emissionsmindernde Gülletechnik (SVP), die Anerkennung von Studien- und Fachärztetiteln im Bereich Medizin (SVP) und den Schulkalender (PD).

    Im Anschluss an die Landtagssitzung am Mittwoch wird der neue Kinofilm „König Laurin“ des Südtiroler Regisseurs Matthias Lang gezeigt. Der Film, der von der IDM Südtirol mitfinanziert wurde und bereits mit einer Reihe von Filmpreisen ausgezeichnet wurde, erzählt eine Geschichte um König Laurin und Theodor, den Sohn des großen Königs Dietrich. Im Anschluss an die Vorführung berichten der Regisseur, Produzent Felix von Poser und Hubert Hofer, Direktor des Development Department im IDM, über die Herstellung des Films in Südtirol. Die anschließende Publikumsdiskussion wird von Christiana Wertz, Leiterin des Bereichs Filmförderung im IDM, moderiert.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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