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    Schock im Bus

    Der Unfallbus (Fotos: FF Oberolang)

    Der Unfallbus (Fotos: FF Oberolang)

    Auf der Pustertaler Hauptstraße ist es am Freitag zu einem Unfall zwischen einem Reisebus und einem Lkw-Sattelzug gekommen. Glücklicherweise wurden nur zwei Businsassen leicht verletzt.

    Am Freitag wurde die Freiwillige Feuerwehr Oberolang um 09:43 Uhr über die Landesnotrufzentrale zu einem Einsatz der Alarmstufe 4 gerufen. Auf der Pustertaler Hauptstraße war es auf der Höhe der Alten Goste zu einem Unfall zwischen einem Reisebus und einem LKW-Sattelzug gekommen.

    Auf Grund der starken Schneefälle und der entsprechend schlechen und rutschigen Straßenverhältnissen, ist ein LKW-Sattelzug mit einem Reisebus kollidiert: der Sattelauflieger ist hinten ausgeschert und hat die Längsseite des Busses mittig touchiert.

    Zwei Insassen des Reisebusses werden dabei leicht verletzt. Ein gerade vorbeikommendes Einsatzfahrzeug des Weißen Kreuzes übernimmt sofort die Versorgung der Verletzten.

    2017-01-13_einsatz_vu_bus-lkw_alte-goste_ss49_103Abgesehen vom erlittenen Schreck der Businsassen und einigen Blechschäden, werden beim Reisebus nur zwei äußere Fenster zertrümmert. Beim LKW, ein Heizöl-Gefahrenguttransport, wird der Ladungsbehälter nur etwas eingebeult; der Behälter bleibt aber dicht.

    Beide Fahrzeuge können die Fahrt fortsetzen. Auf alle Fälle ein rießiges Glück für die Insassen des Reisbusses, dieser Unfall hätte sehr schlimm ausgehen können!

    Die Arbeit der Feuerwehr beschränkte sich auf die Säuberung der Einsatzstelle von unzähligen Glasbruckstücken der kaputten Bus-Scheiben und die Verkehrsregelung.

    Für die Dauer des Einsatzes konnte die Unfallstelle nur einspurig passiert werden. Auf Grund des erhöhten Verkehrsaufkommens, kames zu kurzen Staus in beiden Fahrtrichtungen.

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    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (7)

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    • Zitat: „Auf Grund der starken Schneefälle und der entsprechend schlechen und rutschigen Straßenverhältnissen, ist ein LKW-Sattelzug mit einem Reisebus kollidiert: der Sattelauflieger ist hinten ausgeschert und hat die Längsseite des Busses mittig touchiert.“

      Als hauptsächliche Begründung fehlt hier „die nicht den Straßenverhältnissen angepassten Fahrweise“, denn Schuld sind niemals die regennasse Straße oder die rutschigen Straßenverhältnisse!
      Das wird von den Medien aber in keinem Unfallbericht geschrieben…

    • ahaa

      Die Scheeräumungen sind eine Katastrophe.
      Vor 15Jahren funktionierte es besser.
      5 cm Erstschnee und die Straßen sind eine Rutschbahn.
      Die Räumungen scheinen trotz der modernen Maschinen langsamer zu gehen.

    • mairwalter

      Richtig! Für Protz Bauten aller Art haben die Gemeinden Millionen von Euro übrig! Die Sicherheit ihrer Bürger geht ihnen am Arsch vorbei…

    • mairwalter

      @andreas
      Wenn SIE Augen im Kopf hätten, würden Sie sehen, dass nur die Hälfte der Straße geräumt ist. SIE wissen logisch ganz genau, wann der Unfall passiert ist. Vor der Räumung oder erst danach? Der/die Lastwagen stehen auf alle Fälle auf einer schneebedeckten Straßenseite! Wie viel Zeit ist vergangen, bis das Foto gemacht worden ist? Wäre es nicht auch möglich, dass erst nach dem Zusammenstoß ein Salzstreuer vorbeigefahren ist? Da wo es jetzt der Matsch liegt?. Auf Eiern ist der Lastwagen sicherlich nicht ins Schleudern gekommen!! Aber präpotent wie immer,müssen Sie wieder einmal drauflos schreiben und zu jeder Nachricht seinen Senf dazugeben. Hört Ihnen sonst keiner zu,dass Sie sooo massiv im Forum auffallen müssen??? 🙂

    • andreas

      @mairwalter
      Mein Hausverstand sagt mir, dass die Straßenseite wegen des Unfalls gesperrt wurde, deshalb wieder Schnee liegt und du dir deine vertrottelten Aussagen, dass es wegen der Protzbauten zu diesem Unfall gekommen ist, sparen könntest.
      Die beschneite Seite ist nicht eben, also wurde schon mal geräumt, deshalb meine berechtigte Frage ob du blind bist.
      Ein Lastwagenfahrer passt seine Geschwindigkeit nicht den Straßenverhältnissen an und die Politik ist Schuld. Auf so etwas muss man aber auch erst kommen.

      Man fällt hier wohl auf, wenn man nicht die ganze Zeit rumplärrt wie schlecht es uns geht und die Schuld immer bei allen anderen sucht.

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