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    Die „Staatsaffäre“

    LH Arno Kompatscher hofft nach dem glücklichen Ausgang der Fahnen-Geschichte, dass die beiden Burschen aus Naturns ihre Lehren aus dem Geschehenen ziehen werden.

    Die Fahnen-Geschichte als Fast-Staatsaffäre!

    Am Dienstag hat sich auch Landeshauptmann Arno Kompatscher zum Fall der beiden Burschen aus Naturns, die in Thailand wegen Fahnenschmähung festgenommen worden waren, zu Wort gemeldet.

    Ian Gerstgrasser und Tobias Gamper auf der Polizeiwache (Foto: express.co.uk)

    Nachdem bekanntgeworden war, dass ein Gericht die Ausweisung der beiden jungen Männer veranlasst hat, sagte Kompatscher gegenüber der Nachrichtenagentur Ansa:

    „Ich hoffe, dass die Geschichte, die noch einmal gut ausgegangen ist, den beiden jungen Männern eine Lehre sein wird und dass sie in Zukunft ein angemesseneres Verhalten an den Tag legen, nicht  nur im Ausland, sondern auch daheim.“

    Kompatscher sagte auch, dass man an dem Fall der beiden Naturnser aufzeigen könne, welche Folgen Alkoholmissbrauch haben könne.

    Der LH verwahrte sich auch gegen jedwede politische Vereinnahmung:

    Weder das Verhalten, noch die Aussagen der Burschen im Entschuldigungs-Video hätten politischen Charakter, so der LH.

    Auch vom ehemaligen Forza Italia-Mann Alessandro Bertoldi liegt eine neue Stellungnahme vor.

    Er schreibt auf Facebook:

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    Kommentare (7)

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    • gynne

      Die Thais werden schon noch einknicken, wenn ihnen erst bewusst wird das Sie es mit einen der Mächtigsten Männer auf der Welt ( laut Gehaltszettel ) zu tun haben .Ollm aupassn Pirschlar !!!!

    • gerry

      Würde mich interessieren wie hoch die Strafen sind mit denen die Thais hauptsächlich ihr Geld verdienen ?

    • franz

      Vilipendio alla Bandiera
      Die beiden Jungs haben Glück gehabt; “ In unserem Land ist die Flagge nicht so wichtig“
      „Es tut uns wirklich leid, wir haben das nicht so gemeint. In unserem Land ist die Flagge nicht so wichtig.
      Art. 292 codice penale: Vilipendio alla bandiera o ad altro emblema …
      Chiunque vilipende (1) con espressioni ingiuriose la bandiera nazionale o un altro emblema dello Stato (2) è punito con la multa da euro 1.000 a euro 5.000. La pena è aumentata da euro 5.000 a euro 10.000 nel caso in cui il medesimo fatto sia commesso in occasione di una pubblica ricorrenza o di una cerimonia ufficiale.
      Chiunque pubblicamente e intenzionalmente distrugge, disperde, deteriora, rende inservibile o imbratta la bandiera nazionale o un altro emblema dello Stato è punito con la reclusione fino a due anni.–
      DEPENALIZZAZIONI ( decreto legislativo 15 gennaio 2106 n. 7 – 8 ) pubblicato in Gazzetta Ufficiale n. 17 del 22 gennaio 2016, in attuazione della legge 28 aprile 2014, n. 67.
      Le sanzioni che sostituiranno il reato penale sono state aumentate in base a tre scaglioni che si riferiscono agli anni di punizione quando era previsto l’arresto e sono:
      1) sanzione da 5 mila a 15 mila euro per reati puniti con l’arresto fino a sei mesi;
      2) sanzione da 5 mila a 30 mila euro per reati puniti con l’arresto fino a un anno;
      3) sanzione da 10 mila a 50 mila euro per reati puniti con un pena detentiva superiore a un anno.
      Immigranten die sich auf Kosten des Steuerzahlers bei uns zum Teil in Luxus leben, haben diesbezüglich nichts zu befürchten
      Immigrati stracciano il Tricolore per protestare contro il menu
      Un gruppo di migranti ospitati in un hotel a Chioggia si sarebbero scagliati contro il Tricolore per protestare contro il menu proposto loro a Pasqua
      http://www.ilgiornale.it/news/cronache/immigrati-stracciano-tricolore-protestare-contro-menu-1240596.html

    • franz

      “Kompatscher sagte auch, dass man an dem Fall der beiden Naturnser aufzeigen könne, welche Folgen Alkoholmissbrauch haben könne“
      Vor allem welche Folgen der Konsum von Drogen haben kann gerade in Thailand.
      Abgesehen von den pychischen und physischen Folgen

    • rota

      10. Januar 2017, 14:12
      LH zu Fahnen-Deppen
      Die „Staatsaffäre“

      So die Überschrift in der Online Seite der TZ.
      Ich finde es nicht gut und unangemessen junge Menschen wegen eines einmaligen Fehlverhaltens, ohne deren Argumente gehört zu haben, öffentlich als Deppen zu stigmatisieren.
      Der Artikelschreiber stellt sich selbst auf der gleichen Ebene eines Herrn Bertoldi.

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