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    Obleute in der Forst

    unbenanntDie SVP startet mit einem Neujahrsempfang der Ortsobleute in das neue Jahr. In der Bierbrauerei Forst in Algund wurde Bilanz gezogen und ein Ausblick gegeben.

    Rund 200 neugewählte und ehemalige Ortsobleute der Südtiroler Volkspartei folgten am Samstag der Einladung der Parteispitze und der Mandatare zu einem Neujahrsempfang in der Bierbrauerei Forst in Algund. Parteiobmann Philipp Achammer und Landeshauptmann Arno Kompatscher nutzten die Gelegenheit, sich bei den Ortsobleuten, die nach der landesweiten Ortsausschusswahl vom 13. November diese Aufgabe übernommen hatten, zu bedanken.

    Gleichzeitig motivierten sie die Ortsfunktionäre für die zentralen Herausforderungen, denen sich die Südtiroler Volkspartei in diesem neuen Jahr stellen will: die Autonomie verlässlich weiterbauen, die Lebensqualität aller Südtiroler steigern und das friedliche Zusammenleben aller in unserem Land fördern.

    „Die Ortsgruppen sind und bleiben die Stärke der Südtiroler Volkspartei“, so der Parteiobmann Philipp Achammer in seiner Festrede. Die Parteispitze wolle weiter verstärkt auf die Parteibasis setzen, durch eine enge Einbindung in große Entscheidungen sowie eine verbesserte Information und Kommunikation. Achammer sprach davon, dass die SVP alles tun müsse, um ihren Status als Volkspartei und Sammelpartei zu stärken.

    „Wir wollen gestalten, wir tragen Verantwortung zum Wohle und im Interesse aller Alters- und Interessengruppen. Deshalb müssen wir umso mehr auf den Ausgleich bedacht sein“, so Achammer. Denn es sei ein Privileg, Verantwortung für „diese wunderschöne Heimat Südtirol“ übernehmen zu dürfen.

    imageMit diesem Neujahrsempfang im Sixtussaal der Bierbrauerei Forst, mit tatkräftiger organisatorischer Unterstützung seitens des ehemaligen Mandatars Alexander von Egen, des Ortsobmannes und Bürgermeisters von Algund, Ulrich Gamper und des Bezirksobmannes Karl Zeller, wurde ein passender Rahmen gefunden für einen gelungenen Austausch unter den SVP Funktionären, waren sich so gut wie alle anwesenden Ortsobleute und Mandatare sicher.

    Landeshauptmann Arno Kompatscher nutzte den Neujahrempfang dazu, um nochmals auf die nicht wenigen politischen Erfolge der letzten Zeit wie die Ausverhandlung wichtiger Durchführungsbestimmungen oder das hervorragende Ergebnis des Verfassungsreferendums  hinzuweisen. „Wer immer unser Wahlprogramm von 2013 nochmals in die Hand nimmt, wird feststellen können, dass wir, die Südtiroler Volkspartei, in den letzten Jahren und insbesondere in den letzten Monaten ganze Arbeit geleistet haben“, so der Landeshauptmann stolz.

    Für Kompatscher steht aber auch fest: „Die politischen Erfolge wie auch die anstehenden politischen Herausforderungen basieren auf vielen motivierten Frauen und Männern, die sich vor Ort als Südtiroler Volkspartei für die Anliegen und Sorgen der Menschen stark machen.“

    Zum Abschluss dieses erstmalig stattfindenden Neujahrsempfangs bedankten sich Parteiobmann Achammer und die Obmannstellvertreter Angelika Wiedmer und Daniel Alfreider bei den rund 20 anwesenden ehemaligen Ortsobleuten mit einem Startkit für eine zukünftige Edelweiss-Aussaat. „Ein Hinweis darauf, dass die Südtiroler Volkspartei auch im neuen Jahr viele Früchte tragen wird“, so die Parteispitze.

    Dieser gemütliche Neujahrsempfang, sagte abschließend ein Ortsobmann, tue allen in der Partei richtig gut und es habe wohl niemand etwas dagegen, wenn dieses SVP-Neujahrstreffen zukünftig eine Tradition wird.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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