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    Pkw auf Bahngeleisen

    2017-01-06-photo-00001654In Innichen hat sich am Freitag ein spektakulärer Verkehrsunfall ereignet, der katastrophale Folgen hätten haben können.

    Ein Carabinieri-Beamter sagt am Samstag gegenüber TAGESZEITUNG Online:

    „Das hätte in einer Katastrophe enden können.“

    In Innichen hat sich zu Dreikönig ein spektakulärer Unfall ereignet.

    Ein Pkw ist gegen 16.30 Uhr aus noch nicht erklärter Ursache von der Straße abgekommen und auf den Bahngeleisen zum Stehen gekommen.

    „Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn in ein Zug dahergekommen wäre“, so der Carabiniere.

    Zur Unfalldynamik liegen noch keine Angaben vor.

    Der Wagen wurde von einem Innichner Kfz-Dienst in kürzester Zeit von den Geleisen gehoben und abgeschleppt.

    Nach Auskunft des Dienststellenleiters des Weißen Kreuzes Innichen, Meinhard Kühebacher, wurde bei dem Unfall niemand verletzt. „Die Besatzung eines zufällig vorbeikommenden Rettungswagens hatte sich vergewissert, dass die Wageninsassen nicht verletzt sind“, so Kühebacher.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (2)

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    • einereiner

      Wenn ein Zug dahergekommen wäre, wäre der Seat zerlegt worden. Von einer „Katastrophe“ zu sprechen ist nicht angemessen.

    • wollpertinger

      „“Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn in ein Zug dahergekommen wäre““, so der Carabiniere. Na ja, für einen Carabiniere mag es wohl schwierig sein, sich das auszudenken. Ein durchschnittlicher Mensch denkt sich, dass im besten Fall der Pkw zertrümmert worden und am Zug erheblicher Schaden entstanden wäre; im schlimmsten Fall hätte der Zug entgleisen können, so dass auch Personen im Zug zu Schaden gekommen wären. Zum Glück ist beides nicht passiert. ..

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