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    Sinnvolles Verbot?

    22-feuerwerk37Andreas Pöder hinterfragt die Sinnhaftigkeit des Feuerwerk-Verbots in Meran. In Schenna und Dorf Tirol habe man Megafeuerwerke abgebrannt.

    Wie sinnvoll war das Feuerwerk-Verbot in Meran?

    Andreas Pöder stellt die Sinnhaftigkeit des Verbots in Meran in Frage.

    Andreas Pöder

    Andreas Pöder

    „Nachdem die Meraner ihr Feuerwerk abgeblasen haben und durch den Tiroler BM verbieten haben lassen, wurde in Schnenna und auch in Teilen von Dorf Tirol eine halbe Stunde geböllert wie verrückt. Allein in Schenna wurden eine halbe Stunde Megafeuerwerke abgebrannt, die der ehemaligen Meraner Böllerei in nichts nachstanden“, so Andreas Pöder.

    Selbst von der anderen Seite des Talkessels habe man das Spektakel mitansehen können. Das sei in den vergangenen Jahren nicht so gewesen.

    „Fast schien es so, dass man sich in Schenna verabredet hatte, das Meraner Feuerwerk fortzuführen. Und den Dorf Tiroler BM wird es freuen, dass in seiner Gemeinde auch einige 20 Minuten lang gewaltige Feuerwerksraketen nach oben gefeuert wurden. Als Meraner würd ich mich fragen: Uns verbieten sie’s und oben wird’s erlaubt?“

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    Kommentare (2)

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    • franz

      Wie schon geschrieben, in Tirol ( auf denTiroler Hügel ) in Algund und Schenna gab es ein schönes Feuerwerk.
      http://www.tageszeitung.it/2016/12/31/die-spinnen-komplett-2/#comment-338680
      Für die Kosten der LEDs – Ballons inklusive Sondermülleinsammlung der LEDs sammt Batterien mit Quecksilber sollte der oder die mit Eigenmittel finanzieren die auf diese Idee mit den Umweltschädlichen LEDs kam.

    • heiliger

      Das Feuerwerk hat der öffentlichen Hand bis jetzt nichts gekostet, da dieses von den Hoteliers und Wirtschaftstreibenden bezahlt wurde. Heuer muss dies die Gemeinde über einen Beitrag an die Kurverwaltung zahlen….Und hat somit über 30.000 Euro ausgegeben, damit man für eine halbe Minute lang ein paar Ballons mit sehr schwachem Lichteffekt sehen konnte, die dann als Sondermüll überall herumliegen…

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