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    „Dachte an Rücktritt“

    Im großen Interview zum Jahreswechsel sagt LH Arno Kompatscher: Das Thema Politikkosten sei für ihn erledigt. Er spricht über die Ursachen des Zukunftspessimismus, über die große Herausforderung Urbanistikgesetz. Über die Ängste der Südtiroler. Und über seinen Sohn Mathis. DAS VIDEO.

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    Kommentare (11)

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    • marting.

      Schade daß er nur dran gedacht und es nicht getan hat!
      Ein lausiger LH!

      • franz

        @marting so ist es !
        Das Volk, ( die Fernsehtrottel wie LH Kompatscher jene bezeichnet die nicht mit seiner unbegrenzten Willkommenskultur einverstanden sind ) , wird bei den mächsten Wahlen demenstsprechend, wählen!.

      • reinhold

        Gründe für einen sofortigen Rücktritt gibt es genug

        – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
        – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
        – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
        – der SEL Skandal (Millionengrab)
        – der Flughafen (Millionengrab)
        – der SafetyPark (Millionengrab)
        – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
        – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
        – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
        – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
        – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
        – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
        – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
        – der Technologiepark (Millionengrab)
        – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
        – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, usw.) (Millionengräber)
        – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
        – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
        – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
        – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
        – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
        – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
        – der SE Hydropower Skandal
        – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
        – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
        – der Wanzen-Affären Skandal
        – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
        – der Toponomastik Skandal
        – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
        – die vielen Bürgermeister-Skandale
        – der Treuhandgesellschaften Skandal
        – der Sonderfonds Skandal
        – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
        – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
        – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
        – die Behinderung der Direkten Demokratie
        – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
        – der WOBI Skandal
        – der Kaufleute-Aktiv Skandal
        – der Ausverkauf der Heimat
        – der allgegenwärtige Postenschacher
        – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
        – der Egartner Skandal
        – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
        – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
        – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
        – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
        – Politikerrenten Skandal (ausgedacht und abgestimmt von der SVP) und Rekurse
        – Unverschämte Vorschußzahlungen auf Pensionen (und Versuch damit die SVP Parteikasse zu sanieren)
        – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre und Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
        – 5 Millionen Euro Schulden der Partei
        – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus der SVP Parteikasse
        – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
        – ESF Gelder Skandal
        – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
        – gebrochenes Versprechen GIS
        – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
        – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
        – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
        – Wahllüge „Vollautonomie“
        – Brennercom Skandal
        – Stiftung Vital Skandal
        – Forellen-Skandal (Millionengrab)
        – weitere Steuergeldverschwendung Flughafen (auch nach Referendum)
        – Schließung Geburtenabteilungen (gebrochenes Wahlversprechen)
        – Manipulationen beim Autonomiekonvent
        – SAD Skandal (Millionengrab)
        – Zustimmung zur Verfassungsreform
        – uvm.

    • robby

      Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • realist

      Ganz gleich wie man zum LH steht.

      Die Bilanz ist, trotz Flughafenniederlage, positiv.

      Denn wenn man Demokratie zulässt, darf man auch verlieren u. das muß man auch können, was er bewiesen hat.

      Das ist bei uns in Südtirol nicht immer aber vor allen nicht bei allen so.

    • franz

      realist
      Man sollte aber nicht über das Volk gegen ihren Willen regieren wie Ludwig der XIV der meint : „l’état c’est moi – der Staat bin ich!“ ‚ und was das Volk sagt interessiert mich nicht bzw. Umfragen sind nicht mein Maßstab wie Frau Merkel einmal meinte. Wer so denkt, der macht Umfragen nicht zum Maßstab seines Handelns. Ob das allerdings das ist, was das Grundgesetz meint mit der Feststellung: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“?
      Und mit postfaktischen Schönreden die Bürger belügen und verarschen.
      Das Jahr 2016 war kein leichtes für Europa. Kompatscher nennt den Brexit, den Populismus, das postfaktische Zeitalter, ( Der Begriff postfaktische Politik bezeichnet ein politisches Denken und Handeln, bei dem Fakten nicht mehr im Mittelpunkt stehen. )
      Entweder Kompatscher verbreitet bewusst Unwahrheiten, wäre also ein Lügen-Arno oder er hat Gedächtnislücken, wäre also ein Lücken-Arno.“ http://www.tageszeitung.it/2016/12/28/luegen-oder-luecken-arno/#comment-338467
      oder gehört es zum postfaktischen Zeitalter von den Arno selbst gelegentlich Gebrauch macht.

    • yannis

      >>>Die Bilanz ist, trotz Flughafenniederlage, positiv<<<

      vielleicht gerade deswegen ! wenngleich diese angeblich POSITIVE Bilanz niemand konkret nachzuweisen vermag.

    • fb

      ein LH aus der Retorte geboren, bei kleinsten Anzeichen von Widerstand sprichwörtlich den Schwanz einziehen..
      alles Gute für Südtirol, sicherlich nicht von oben.

    • adobei

      Einfach nur beschämend diese Kommentare von so manchen Mitbürgern. Seien wir doch froh, dass wir einen so kompetenten und weitsichtigen LH haben!

    • franz

      Die Bürger mit postfaktischen Schönreden zu belügen und zu verarschen hat schließlich wenig mit Staatsmännisches Verhalten zu tun.
      Im Sinne der Berechnungen des staatlichen Quotensystems entfallen auf Südtirol derzeit etwa 1.470 Aufnahmen.” Diese Zahl von 1.470 Zuweisungen sei in der Berichterstattung vom Freitag “leider fälschlicherweise umgedreht” worden, wird Landeshauptmann Kompatscher zitiert. Dass er es selbst gewesen war, der die Zahl in den Raum gestellt hatte, wird verschwiegen. Denn es war Kompatscher selbst gewesen, der noch am Freitag, im Anschluss an das Treffen in Rom, zur Journalistin der hiesigen Rai “ Tagesschau rai südtirol 07.10.2016 20:00“ 1:00 “
      wörtlich gesagt hatte: “Um die Zahl 1.700 zu erreichen werden uns nur mehr weitere 250 Personen zugewiesen..”
      „Das Zaun-Material war schon angeliefert“, sagt Kompatscher spöttisch. „Es liegt noch heute ungenutzt am Brenner.“ (…….)
      http://www.tageszeitung.it/2016/07/07/wir-haben-noch-wuensche/
      Der Zaun liegt dort und wird aufgezogen, sollte Italien das Abkommen nicht halten. sagt Österreichs Innenminister Sobodka.
      http://www.welt.de/politik/ausland/article154866418/Oesterreich-bereitet-Schliessung-des-Brenners-vor.html
      LH-Kompatshcer “Wir wollen nicht`s schönreden oder Panik machen.“ (…..) ( am runden Tisch 07.03.2016 20:21-Video 50:00 < ) : Nicht das Land finanziert die Unterkünfte ( 32.5 € -35 € laut Innenministerium ) sondern der Staat. mit ( 30 € sagt der LH. ) Aha und wer ist der Staat – Nicht die Steuerzahler, also wir ?''(….)

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