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    Die Sex-Provokation

    Das zensurierte Plakat

    Das zensurierte Plakat

    Die Gruppe Frei.Wild provoziert mit Plakaten auf denen Sex-Sternchen Micaela Schäfer zu sehen ist. Doch den Plakatfirmen sind die Motive zu scharf.

    Und sie haben es wieder in die „Bild“-Zeitung geschafft:

    Die Rocker der Brixner Gruppe Frei.Wild.

    Der Hintergrund: Frei.Wild wirbt mit dem nackten Sex-Sternchen Micaela Schäfer für die neue DVD „Mit Liebe, Stolz und Leidenschaft“

    Nach Informationen der „Bild“-Zeitung weigerten sich viele Plakatflächen-Anbieter, die Motive zu kleben – weil zu scharf! Daher hätten die Fotos mit dicken Balken unkenntlich gemacht werden müssen.

    Ein Sprecher einer Klebefirma zu BILD Online:

    „Ja, es ist wahr, dieses Frei.Wild-Plakat war den meisten lokalen Flächenanbietern zu sexistisch, zu nackt, zu offensiv und in Kombination mit dem leider durch den Echoskandal immer noch etwas belasteten Ruf der Band schlichtweg zu provokant.“

    Nur so sind die Plakate in ganz Deutschland zu sehen.

    Die unzensierten Bilder bringt … die „Bild“-Zeitung!

    Und was sagt Micaela Schäfer zu „Bild“ Online:

     „Ich finde die Kampagne nicht zu provokant – Frei.Wild ist dafür bekannt, dass sie nicht mit dem Strom schwimmen, sondern so wie ich, gegen den Strom. Das Plakat ist ein absoluter Hingucker! Und natürlich gefallen mir die Balken nicht. Ich bin natürlich gegen Zensur und meine Brüste und Gesicht waren sehr teuer – und man soll doch bekanntlich zeigen was man hat.“

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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