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    Blaue Pickerlen

    stickerDie Freiheitlichen präsentieren einen neuen Aufkleber zum Thema Sicherheit und Gewalt in Südtirol.

    Der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas, Vizeparteiobfrau Tamara Oberhofer und Generalsekretär Simon Auer präsentieren den neuen Freiheitlichen Aufkleber, der das Sicherheits- und Gewaltproblem in Südtirol thematisiert.

    Vor allem Ausländer und Personen mit Migrationshintergrund führten die Kriminalitätsstatistik an, so die Blauen in einer Aussendung. Übergriffe auf Schutzlose, auf nichtsahnende Bürger und einheimische Jugendliche gehörten mittlerweile zum Alltag auf Südtirols Straßen.

    „In Südtirol grassieren Gewalt und Kriminalität“, so der F-Obmann.

    In einer Aussendung heißt es

    „Viele Südtiroler leben in Furcht vor Übergriffen, die zu jeder Tageszeit geschehen können. Es herrscht die Angst Opfer einer kriminellen Tat zu werden. Hinzu gesellen sich die wirtschaftlichen Schäden und das Ohnmachtsgefühl bei den Betroffenen. Die laschen Gesetze wirken weder abschreckend noch beinhalten sie angemessene Strafen für die Verbrecher. Allzu oft handelt es sich bei den Tätern um Ausländer und Personen mit Migrationshintergrund.“

    Südtirol habe sehr wohl ein Sicherheitsproblem, auch wenn die SVP dies nicht einsehen wolle, sagt der Freiheitliche Generalsekretär Simon Auer, der auf die Forderungen der Blauen verweist:

    – Schutz der Außengrenzen;
    – Abschiebung der illegalen Einwanderer;
    – Verschärfung des Asylrechts;
    – Ausweisung von kriminellen Ausländern;
    – Einheimische zuerst!

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    Kommentare (19)

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    • andreas69

      Was, außer ein paar billige Plakatierungen und Etikettierungen haben die blauen Abgeordneten für Südtirol in dieser Legislatur geleistet? Ein paar Sesselfurzer im Landtag, ein paar Pressemeldungen, … mal ehrlich, und was sonst? Nur mit ein paar polemischen Parolen („STOP“ ?!) werden die Probleme auch nicht angegangen und schon gar nicht gelöst. Da müsste man schon die Ärmel hochkrempeln und Gesetzesanträge oder konkrete Vorschläge einbringen. Davon ist aber nicht viel zu sehen…. ausser ein paar weltfremde Parolen, die sowieso nur zur Befriedung ihrer Klientel herausposaunt werden. Nichts für ungut, aber eine effektive Oppositionspolitik schaut anders aus! Es wäre höchste Zeit ein STOP den faulen Freiheitlichen Abgeordneten entgegenzustellen.

      • yannis

        >>>Da müsste man schon die Ärmel hochkrempeln und Gesetzesanträge oder konkrete Vorschläge einbringen<<<

        die dann von den SVPD Machthabern zuverlässig und garantiert abgelehnt werden, weil es nach deren Ansicht kein Sicherheits-Problem gibt, somit kämpft wie so oft jegliche Opposition auf verlorenen Posten und zwar solang bis der Wähler dies ändert.

      • bw

        Und was hast du geleistet, außer hie und da einige schlaue Kommentare ablassen? Zur Lösung tragen sicher die überproduktiven und hyperaktiven SVP-Mandatare wie Stirner, Amhof, Wurzer und Schiefer bei.

        • andreas69

          @bw
          Was ich geleistet habe steht hier nicht zur Debatte, denn erstens ich bin kein Landtagsabgeordneter, die sich übrigens über einen guten Monatslohn erfreuen dürfen, und zweitens produziere ich nicht billige Pickerlen.
          Diejenigen die sich Landtagsabgeordnete nennen und diese Arbeit mit einem Affentheater verwechseln oder besser gesagt, die meinen mit ein paar 1000 Pickerlen ist ihre Arbeit im Landtag getan, sollte man aus dem Landtag hinauskehren, mit einem blauen Besen!

    • franz

      Die Gesetzesvorschläge der Freiheitlichen bzw. anderer Oppositionsparteien die massenhaft eingebracht wurden,( wie oben beschreben ) wären durchaus konstruktiv und sinnvoll, wären sie nicht von der links-grünen postkommunistischen Regierung Renzi des PD unterstützt von SVP abgelehnt – versenkt, zurückgewiesen und in irgend einen Schreibtischfach in der im Ministerrat versenkt worden.
      Für das ganze Chaos bezüglich der unkontrollierten illegalen Zuwanderung bzw. Aufnahme von 1700 Flüchtlingen in Südtirol 95 % Clandestini ( 500.000 in Italien ) mit der damit in zusammenhängenden Sicherheitsproblematik ist eindeutig den naiven Gutmenschen von PD/SVP zuzuschreiben.
      Höchste Zeit für Neuwahlen um den ganzen links-grünen postfaktischen Sumpf die mit postfaktischen Schönreden ihr Volk belügen und verarschen, in die Wüste zu schicken, wo sie hingehören.

    • Ja, gewaltbereite Ausländer mag ich auch nicht. Die werden sich aber wohl kaum von den blauen Pickerln abhalten lassen. Und gewaltbereite Inländer mag ich übrigens ebenfalls nicht. Die Blauen schon?

      • franz

        Wenn es schon gewaltbereite Inländer gibt, dann braucht es erst recht keine gwealtbereiten Ausländer ! Clandestini, Jihadisten und Terroristen !

        • zusagen

          wenn du bei den gewaltbereiten Inländer still geblieben bist, bleib das dann bitte auch bei den Ausländern

          • franz

            @zusagen
            Erstens lass ich mir von einen naiven Gutmensch nicht vorschreiben zu welchen Thema ich was schreibe oder nicht.
            Den Unterschied zwischen einen “guten Menschen“ und einen “Gutmenschen “ habe ich Dir bereits schon einmal erklärt. Du gehörst eindeutig zu letzteren Kategorie.
            http://www.tageszeitung.it/2016/12/22/die-terror-angst/#comment-338145
            Anscheinend verwechselst Du das Thema, hier geht es um das Thema Sicherheit bezüglich Zuwanderung und nicht um Kriminelle Einheimische bzw. Autofahrer welche sich nicht an die Straßenverkehrsordnung halten, dafür gibt es den Straßenverkehrskodex.
            Abgesehen davon , dass im Gegensatz zu einheimischen Kriminellen, kriminelle Immigranten durch das “Svuota carceri“ und das “ DL-Depenalizazione “ der Regierung Renzi PD unterstützt von SVP und Grünen nicht zu befürchten habe, diese kriminellen genießendirch diese Gesetze beinahe völlige straffreiheit, während italienische Staatsbürger mit Gesetzten wie den DL-Depenalizzazione zivilrechtlich massakriert werden.

        • franz

          Jedes Mal waren die Täter Flüchtlinge, die sich nicht nur an ihren Opfern, sondern auch an der Großzügigkeit und dem Mitgefühl dieses Landes vergangen haben.
          Die mutmaßlichen Täter des schrecklichen Brandanschlages auf einen schlafenden Obdachlosen.
          Immer wieder wird argumentiert, es gebe genauso deutsche Gewalttäter und Verbrecher. Natürlich ist das richtig. Auffällig ist nun aber, dass wir es mit bisher nahezu unbekannten Gewaltphänomenen zu tun haben, die ihren Ursprung ganz eindeutig im Nahen Osten und Nordafrika haben. Massenübergriffe wie in Köln kannten wir sonst nur vom Tahrir-Platz in Kairo. Der islamistische Terror entstammt genau den Ländern, aus denen die meisten Flüchtlinge zu uns kommen. Angezündet werden Menschen in den Gebieten, die ISIS kontrolliert. Machetenangriffe gegen willkürlich ausgewählte Opfer wie in einem Zug bei Würzburg kannten wir bisher nicht. Auch hatte sich bisher niemand bei uns – wie in Ansbach – in die Luft gesprengt. oder mit Lastauto Menschen umbringen wie in Cannes und Berlin.
          http://www.bild.de/politik/inland/brandanschlag/auf-obdachlosen-wir-brauchen-einen-aufstand-der-anstaendigen-fluechtlinge-49509048.bild.html

    • franz

      Schutz der Außengrenzen;
      – Abschiebung der illegalen Einwanderer;
      – Verschärfung des Asylrechts;
      – Ausweisung von kriminellen Ausländern;
      Wäre die Regierung Renzi bzw. Merkel diese Forderungen der Opposition nachgekommen um ihre Bürger zu schützen, was eigentlich in eine normalen Staat normal ist, ( wie Österreich und die Visegrád Staaten die ihre Bürger schützen indem sie ihre Grenzen kontrollieren )
      Würden die Opfer des IS – Terror von Paris – Cannes -Nizza -Brüssel Berlin usw. noch leben noch leben.
      Jihadisten Terroristen die man nicht in ihre Heimat zurückschicken kann, ( was zumindest die naiven Gutmenschen behaupten) wie den Attentäter Ambri nach Amerika ausweisen vielleicht nach Guantanamo Bay Naval Base Oder ins San Quentin, Kalifornien, USA, welches Schwerverbrecher nicht einmal Tot verlassen.
      Wenig hilfsreich und zynisch wenn diese Politiker dann bei Gedenkgottesdienst oder Begräbnis ihre großen Reden halten.

    • zusagen

      die Südtiroler sind auch nicht wenig gemeingefährlich, nur traut sich das ihnen keiner zu sagen. Am liebsten drücken sie aufs Gas, wenn jemand nicht schnell genug die Straße überquert.
      Glaubhafter wären einige Politiker, wenn sie auch dafür ein blaues STOP zur Hand hätten

    • zusagen

      man darf ja nicht einen Überfahrenen mit einen Überfallenen vergleichen.

    • franz

      Wie ist es möglich, dass ein IS-Terrorist wie Ambri verurteilt in seiner Heimat, illegal in Italien einreist ( wie 500.000 andere Clandestini übrigens auch ) wegen mehreren Straftaten 4 Jahre im Gefängnis sitzt, anschließend mit Abschiebedekret versehen , frei kreuz und quer zirkulieren darf, in Berlin mit den Laster ein Massaker begeht und dann gemütlich alle Grenzen passiert und nur durch einen Zufall von 2 Polizisten kontrolliert und erschossen wurde.
      Und dann sagen Italiens
      -Innenminister-Minniti: il sistema sicurezza funziona.“ (….)
      Oder Merkel „Eine grausame Tat hat ihnen das Leben geraubt“, fuhr Merkel in ihrer Rede fort und fügte an, dass die Tat aufgeklärt und bestraft würde. In der Zwischenzeit müsse man von einem terroristischen Anschlag ausgehen.
      Merkel wörtlich: „Es wäre besonders widerwärtig, wenn sich herausstellt, dass die Tat von einem Menschen begangen wurde, der Schutz in diesem Land gesucht hat.“ Allerdings kam ihr kein Wort von der eigenen Verantwortung über die Lippen. http://www.freiewelt.net/nachricht/pressekonferenz-merkel-zum-anschlag-in-berlin-10069575/

    • roadrunner

      Na die braune Hand passt mal wie die Faust auf’s Auge.

      Wie soll man das bewerten, wenn einige Provinzpolitiker Gesetze fordern, die im staatlichen Kompetenzbereich liegen und von der Landesregierung nicht erlassen werden können ?

      Ganz einfach: Es sind Blender und Populisten und das dumme Volk fällt darauf ein.

      • franz

        roadrunner
        “Gesetze fordern, die im staatlichen Kompetenzbereich liegen“
        Wenn es um die Politiker – Gehälter geht verweisen die postfaktischen Schönredner von SVP auf die Autonomiekompetenz. Nur wenn es um der Aufnahmen von Flüchtlingen geht verweist die Landesregierung auf den Kompetenzbereich des Staates.
        Was eine postfaktische -Lüge wäre wenn es stimmt was
        Generalvikar Eugen Rungaldier von der Katholischen Kirche auf “rai südtirol 21.10.2016. 20:00 “ sagt, er meint nicht der der Staat ist für die Aufnahme der Flüchtlinge in Südtirol zuständig wie zum Teil bewusst oder aus politischen Gründen behauptet wird sonder auf Grund des Autonomiestatuts das Land und kann demensprechen autonom entscheiden wie viele Flüchtlinge wir aufnehmen.
        So gesehen wäre LH Kompatscher und CO ein Blender.
        Populisten betonen häufig den Gegensatz zwischen dem „Volk“ und der „Elite“ und nehmen dabei in Anspruch, auf der Seite des „einfachen Volkes“ zu stehen.
        Nicht alle sind dumm mit einigen Ausnahmen denen Du wohl anscheinend angehörst.

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