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    „Ein komisches Volk“

    Karl Zeller

    Karl Zeller

    Auf seinem langsamen Abschied aus der aktiven Politik nimmt sich Karl Zeller kein Blatt vor dem Mund. Der Senator giftet gegen „Zweifelscheißer“ in seiner Partei, gegen den Möchtegern-Zampano Oskar Peterlini. Und er erklärt das Phänomen Renzi.

    von Artur Oberhofer

    Karl Zeller spricht vom „zachsten Wahlsieg“ seiner über 20-jährigen politischen Karriere.

    Und man merkt es dem SVP-Senator an: Auf seinem (langsamen) Abschied aus der aktiven Politik will Karl Zeller noch die eine oder andere Rechnung begleichen. Der Burggräfler Politiker ist zu sehr Alpha-Tier, als dass er den Porzellanladen durch eine Hintertür verlassen könnte.

    Der Ausgang des Referendums in Südtirol? „In der Außenpolitik und in Sachen Autonomie glauben die Menschen uns und nicht dem Sven Knoll“, sagt Zeller. Und auch einige Partei-„Freunde“ und sein „Erzfeind“, Altsenator Oskar Peterlini, bekommen in der Euphorie ihr Fett ab.

    Die (Bezirks-)Exponenten in seiner Partei, die mit der Renzi-Reform Bauchweh hatten und wesentlich dafür verantwortlich waren, dass die Volkspartei nach außen hin ein Bild der Zaghaftigkeit und Verunsicherung abgegeben haben, nennt Karl Zeller despektierlich „Zweifelscheißer“. Der angehende Polit-Rentner Zeller verrät: „Mit solchen Leuten kann ich einfach nicht mehr.“

    Er stehe für eine andere Politik. „Man muss auch mal Kante zeigen“, so das Credo Zellers. Der Senator freut sich insbesondere für den LH. „Arno Kompatscher ist einer, der Kante zeigt.“ Der LH habe riskiert und gewonnen.

    Wenn man Karl Zeller aus der Reserve locken will, muss man ihm nur den Namen Peterlini hinwerfen. Oskar Peterlini. „Dass der Oskar nach der schallenden Ohrfeige noch immer nicht die Pappm hält“, kann der Senator nicht verstehen.

    Von links: Die südtiroler Senator Karl Zeller und Senator a. D. Oskar Peterlini während der Aussprache

    Senator Karl Zeller und Senator a. D. Oskar Peterlini in Wien

    Und er giftet weiter: „Der Oskar wollte mit aller Gewalt der große Zampano sein, er hat sich den größten Gegnern der Autonomie angebiedert, doch die Menschen haben diese unheilige Allianz durchschaut, für sie ist der LH der Zampano und nicht der Peterlini,“ so Zeller.

    Und wie geht es jetzt in Italien weiter? Was bedeutet der Renzi-Rücktritt für die Südtirol-Autonomie?

    TAGESZEITUNG: Herr Zeller, was passiert jetzt in Rom?

    Karl Zeller: Ich gehe davon aus, dass wir Anfang der nächsten Woche eine neue Regierung haben werden. Diese Regierung muss ein neues Wahlgesetz machen, weil wir nach dem alten Gesetz nicht wählen können.

    Warum nicht?

    Mit dem jetzigen Gesetz würde kein Lager eine Mehrheit erreichen. Außerdem hat der Verfassungsgerichtshof vor drei Jahren das Wahlgesetz für den Senat gekillt. Also wäre es ein Risiko, nach diesem Gesetz bzw. auf der Grundlage von Gesetzesinterpretationen zu wählen.

    In Sachen Südtirol-Autonomie wird es Stillstand geben?

    Die Durchführungsbestimmung zur Übernahme des Landesgerichts und des Verwaltungspersonals wäre fertig, alle Gutachten sind positiv. Es ist durchaus realistisch, dass die neue Regierung diese Durchführungsbestimmung beschließt. Schwieriger wird es mit der Toponomastik.

    Was erwarten Sie von der neuen Regierung?

    Die Regierung wird ja von der alten Mehrheit gestellt, also wird unser Gewicht nicht geringer. Schwierig wird es nur, wenn im PD der Streit ausbricht, wenn die im PD beginnen, sich zu zerfleischen. Das wäre explosiv.

    Sehen Sie dieses Risiko?

    Wenn Renzi der Versuchung nicht widerstehen kann, die interne Opposition in seiner Partei für die Niederlage haftbar zu machen, würde die Gegenseite versuchen, ihn politisch fertigzumachen. So ein Krieg würde niemandem nützen. Wenn Renzi sich auf die Wurst konzentriert und den Frieden mit seiner Partei findet, hat er bei den nächsten Wahlen eine gute Chance, sie zu gewinnen. Die Frage ist …

    Die Frage ist?

    … ob er die brutale Watschn, die er bekommen hat, wegstecken kann. Davon hängt ab, ob er wirklich ein Leader ist oder nicht.

    Maria Elena Boschi mit Karl Zeller

    Maria Elena Boschi mit Karl Zeller

    Sie haben Zweifel?

    Ich weiß es nicht. Renzi steht vor einer Bewährungsprobe, man wird sehen, ob er es schafft, den Turbo auszuschalten. Gegen Bersani damals war er ein guter Verlierer. Er hat sich neu aufgestellt und dann abgeräumt.

    Renzi ist von den WählerInnen auch wegen seiner Arroganz bestraft worden?

    Ja, ganz sicher. Er hat zu viele Leute beleidigt. Andererseits: Wenn man sich die Außenpolitik Renzis anschaut, muss man anerkennen, dass er ein sehr guter Netzwerker war. Er wurde von Obama als letzter Staatschef ins Weiße Haus geladen. Die ausländischen Staatschefs, auch Kanzlerin Merkel, konnten gut mit Renzi, weil er ein Staatschef war, der immer einen lockeren Spruch und einen enormen Schwung drauf hatte, der aber nicht so peinlich war wie Berlusconi. Er hat viel bewegt …

    Matteo Renzi und Karl Zeller

    Matteo Renzi und Karl Zeller

    Und ist dennoch abgestraft worden …

    Ja, die Italiener sind schon ein komisches Volk. Sie wollen nicht regiert werden, gleichzeitig jammern sie, dass sie nicht regiert werden. Das ist der ewige Widerspruch, das Dilemma dieses Volkes. Die Italiener wollen auch nicht Kontinuität. Eine Merkel wäre ihnen viel zu langweilig. Die Deutschen wollen eine Ruhe haben, sie wollen arbeiten. Die Italiener wollen Rambazamba, es muss immer aufgehen. Und wenn denn einer in Ruhe arbeiten täte, so wie Letta dies getan hat, ist er ihnen zu langweilig. Auch ein Prodi war den Italienern zu langweilig.

    Renzi selbst hat sich gewundert, dass er von so vielen Menschen gehasst wird …

    Renzi hat viele Widersacher persönlich beleidigt und plattgemacht. Viele Hunde sind des Hasen Tod. Aber das hat auch mit seinem Naturell zu tun. Er kann nicht anders, als immer aufs Ganze zu gehen, als immer seinen Kopf auf dem Silbertablett zu präsentieren. Die Frage ist, ob er sich ein bisschen zurücknehmen kann.

     

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    Kommentare (53)

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    • einereiner

      Zeller widerspricht sich einige Male in einem einzigen Interview.
      Renzi solle ein guter Netzwerker sein (Obama hat ihn eingeladen), gleichzeitig hat er viele hohe Politiker in Italien beleidigt (was das Gegenteil eines guten Netzwerkers ist)
      Renzi solle ein guter Politiker sein, ist aber nicht mal fähig eine Verfassungsreform zu schreiben, die das Volk auch annimmt.
      Die schallende Ohrfeige solle Peterlini erhalten haben?
      Italienweit gesehen (und das zählt) hat Peterlini die erfolgreiche Linie vertreten.
      Die SVP hat alle anderen Sonderautonomien und ALLE Regionen verärgert, da sie für Zentralismus und Kompetenzenabgabe eingetreten ist.
      Die Südtiroler sind dem Klassensprecher gefolgt, weil sie keine italienischen Zeitungen lesen. Mich würde mal eine Analyse Wahlverhalten Italiener / Deutsche in Südtirol interessieren. Wahrscheinlich haben 90% der Deutschen SI gewählt (und stehen jetzt als die Betrogenen da).
      Wenn man eine Niederlage als Sieg ausgeben will, so wird man sich widersprechen müssen.

      • lois

        @Einereiner
        Ich glaube du willst es partout nicht wahrhaben, aber:
        Peterlini hat, genauso wie jede andere Partei in Südtirol, ausschließlich in und für Südtirol Wahlkampf gemacht, oder glaubst du allen Ernstes, dass auch nur irgendjemand im restlichen Staatsgebiet sich anhört, was Peterlini, Svp, FH, STF usw. zu sagen haben?? Insofern ist es mehr als eindeutig, dass Peterlini, sowie die gesamte deutsche Opposition, zu den Verlierern zählen, waren es doch ihre eigenen Wähler, die sie nicht gewählt haben. Ein Ja von fast 64 % ist diesbezüglich mehr als eindeutig, ob du es wahrhaben willst oder nicht (wobei ich, wie eingangs erwähnt, stark von Letzterem ausgehe). Wenn man darüber hinaus das Wahlergebnis näher analysiert, erkennt man eindeutig, dass es starke Unterschiede im Wahlverhalten der einzelnen Sprachgruppen gab, wobei die Italiener mehrheitlich mit Nein stimmten. Deshalb kann man davon ausgehen, dass das Ja unter der Deutschsprachigen Bevölkerung noch um vieles höher war. Trägt man all diesen Umständen Rechnung, kann man nur von einer schallenden Ohrfeige für die gesamte deutsche Opposition sprechen, zumal ausschließlich (!!) die Svp für ein Ja warb. Natürlich werden sie selbst das Gegenteil behaupten, doch ist dies in Wirklichkeit sonnenklar! Wie man also für eine Niederlage für die Svp sprechen kann, verstehst wohl nur du…

      • ft

        Sie würden als Politiker untergehen. Netzwerken tut man mit Leuten die einem
        wichtig und interessant sind. Den Rest schickt man zum Teufel.

    • unglaublich

      Zeller hat eine gute Entscheidung getroffen. Er tritt zurück. Seine Allwissenheit drückt auf den Magen.

    • franz

      „Dass der Oskar nach der schallenden Ohrfeige noch immer nicht die Pappm hält“, kann der Senator nicht verstehen.
      Zeller ein typischer PD Genosse schuld sind die Wähler wenn sie nicht so abgestimmt haben wie Renzi in PD/SVP Genossen gehofft haben
      Zeller ist ein intelligenter Mensch begreift aber dass nicht OSKAR eine Schallende Orfeige bekommen hat, sonder jene die sich Kompatscher und Zeller aufs Glatteis führen ließen. mit der Gefahr in Zukunft kein Wahlrecht mehr zu haben.
      “Wenn Renzi sich auf die Wurst konzentriert und den Frieden mit seiner Partei findet, hat er bei den nächsten Wahlen eine gute Chance, sie zu gewinnen.“
      Das glaubt wohl nur Zeller, der großteil 60 % ( 19.400.000,00 ) Wähler haben Renzi in die Wüster geschickt weil sie es satt haben von einen Lügner wie Renzi massakriert und an der Nase herumgeführt zu werden.
      1000. Tage Renzi mit leeren Versprechen und Lügen reichen.
      Herr Zeller müsste eigentlich wissen,dass das Volk der SOUVERÄN ist.
      Zum Glückt haben uns die Italiener vor einer Oligarchie gerettet. ( wie ex Verfassungsgerichtspräsident “Gustavo Zagrebelsky und Vorsitzender der 50 Verfassungrechteler die gegen diese Reform sind, “in der Auseinandersetzung mit Renzi auf La7 , https://www.youtube.com/watch?v=ztCCpyBsNCU ) meint.
      So einen Schwachsinn, das schlägt dem Fass den Boden aus, wie Zeller zu sagen pflegt.
      “Ja, die Italiener sind schon ein komisches Volk. Sie wollen nicht regiert werden“ (…….)
      Die Italiener wollen nicht von eine Diktator regiert werden dessen Priorität die Immigranten sind 500.000 seit es die Regierung Renzi gibt.
      Die Bedürfnisse seine Bürger interessiert ihn am allerwenigsten.
      Das wollen die Italiener nicht.
      1000 Tage Renzi reichen. bei den er die Bürger belogen und mit falschen Versprechen an der Nase herumgeführt hat ,bzw. mit Dekreten wie den Jopbs Act & den Voucher zu Sklaven degradiert hat.
      http://www.tageszeitung.it/2016/11/29/das-fliegt-uns-um-die-ohren/#comment-336651
      Für Zeller ist es natürlich eine herbe Niederlage, scheinbar hat er die Regierung Renzi unterstützt , um sich einen Posten beim Verfassungsgericht zu sichern.
      Wie Ex Regionalassessor Roland Atz auf der “südtiroler Tageszeitung “ vom 29.11.2016 behauptet

    • mairwalter

      Dass der sonst oft so „souveräne“ Zeller sich so aufregt, spricht für sich! Wenn ihm der Schulfreund von Tribus (Peterlini) so auf den Sack geht,beweist eigentlich nur, dass die Wahrheit für den Senator im Dienst schwer zu ertragen ist

      • ft

        Welche Wahrheit ? Der Zeller regt sich auf weil der Peterlini immer noch glaubt
        er müsse gefragt werden wie man für SüdtirolPolitik machen müsse. Er hat seine
        Zeit gehabt,was er gebracht hat kann ich mich nicht einmal mehr erinnern.
        Aber jetzt soll er schweigen und die anderen arbeiten lassen. Die Südtiroler haben das auch gedacht, als er plötzlich mit den jahrzehntelangen Feinden der Autonomie aufgetaucht ist. Die Watschen ist entsprechend ausgefallen.

    • george

      Passen gut zusammen, Zeller und Renzi: ähnlich präpotent und noch arrogant dazu. Die Südtiroler Schafe haben sich von diesen Schafhunden treiben lassen, die Italiener haben das durchschaut.

      • andreas

        So ein Schmarrn. Nach über 60 Regierungen zu schreiben, was die Italiener durchschaut haben, ist mehr als lächerlich. Ich würde eher sagen die sind zu blöd zum Wählen.

        • franz

          andreas
          typisches SVP/PD Schaf, schuld sind die Wähler wenn sie nicht so abgestimmt haben wie Renzi in PD/SVP Genossen gehofft haben, dass das Volk der SOUVERÄN ist davon hast Du und die SVP/PD Genossen wohl nochnie etwas gerhört. 🙂
          Zum Glückt haben uns die Italiener vor einer Oligarchie gerettet.

      • zusagen

        @george
        das Volk hat gesprochen. Die Südtiroler haben anders gewählt.
        Weil es nicht gelaufen ist wie du wolltest, brauchst du uns nicht zu beleidigen. Wir haben mit unserer Wahl Verantwortung übernommen und werden diese auch tragen

        • andreas

          Amüsant ist, dass er von Schafen bei den Ja Sagern spricht, die Nein Sager aber Leuten wie Salvini, Grillo oder Knoll gefolgt sind.
          George ist eine opportunistische Fahne im Wind, welche sich als moralisch überlegen fühlt, im Grunde aber auch nur seine eigene Meinung als das Absolute ansieht.

        • george

          @zusagen & andreas
          Was wisst ihr denn schon, was ich woltte? Ich stehe über der Sache und vermag ohne Emotionen zu betrachten, zu analysieren und zu wieder neu zusammen zu setzen. Die Vielfalt, welche die Italiener haben, ist nicht immer das Schlechteste. Sie haben sich immer wieder eigenständig herausgewurstelt, wenn es ums Ganze ging. Und was haben die gar so konsistenten Regierungen in Europa in den letzten Jahren zustande gebracht? Sie haben teilweise auch nur am allgemeinen Volk vorbeigewurstelt und abgwirtschaftet. Wenn ihr Starrsinn nicht aufging, haben sie häufig einfach Regierung bzw. Koalition gewechselt oder haben lange Zeit gar keine ordentliche Regierung auf die Füße gebracht. Analysiert ein wenig tiefer und denkt euch tiefer hinein in die Welt, womit wir alle (und nicht nur ein paar) gut leben können, dann schreibt ihr sicher nicht mehr solchen Blödsinn und macht solch fehlgeleitete Zuordnungen. Außer, ihr verschließt euch dem vielfältigen und breiten Denken. Ich weiß, im Kittelsack der Mächtigen mitgetragen zu werden, ist immer leichter, aber das hat noch nie etwas Neues gebracht.

          • andreas

            Andere als arrogant zu bezeichnen und von sich zu behaupten, dass man über der Sache steht, ist jetzt aber auch lustig.
            Du siehst dich als Kämpfer gegen die „Mächtigen“ und nimmst daher an, etwas besseres zu sein.
            #Die Italiener kriegen es nicht hin eine entscheidungsfähige und stabile Regierung hinzubekommen.
            Die italienische Industrie ist am Boden, da sie nach dem Abzug von Unternehmen mit hohen Personalkosten, welche ihre Produktion ins billige Ausland verlegt haben, keine Alternativen gesucht hat. Im Keller 50 Chinesen für sich arbeiten zu lassen, wie es im Veneto passiert, ist halt auch keine dauerhafte Lösung.

            • george

              @andreas
              Mich einfach den „Neinsagern“ zuzuordnen, ohne wirklich zu wissen, welche stellung ich einnehmen, das nenne ich Überheblichkeit und über mich herzuziehen, weil ich nicht unbedingt ins gleiche Horn blase wie ihr. Ja haben Sie und bestimmte Leute immer noch nicht gelernt, dass es auch Leute gibt, die ein eigenständiges Denken haben und nicht von oben herab belehrt und dirigiert werden müssen um zu einer bestimmten Überzeugung zu gelangen? In welcher Vergangenheit lebt ihr denn oder in welchem dirigistischen Denken seid ihr denn hängen geblieben? Ich habe ein Recht mich auch kritisch zu äußern, egal ob ich bei dieser Volksabstimmung ja oder nein angekreuzt habe oder mich der stimme enthalten habe. deshalb lasse ich mir noch lange nicht von einem Zeller, einem Peterlini oder von euch oder wem immer der Negativität bezichtigen.

            • zusagen

              @george
              ich weiß nicht wie sie ticken und denken, ich kann aber lesen was Sie schreiben und demnach sind für Sie die Südtiroler Schafe die sich von Schafhunden treiben lassen.
              Das verstehen Sie unter emotionsfreies Betrachten und Analisieren?

            • andreas

              @george
              Du weißt immer wieder darauf hin, dass du eigenständig denkst und deshalb anscheinend allen überlegen bist. Warum nimmst du das eigentlich an, da es wohl augenscheinlich nicht zutrifft?

              Niemand verbietet dir deine Meinung zu äußern oder eigenständig zu denken, auch wenn das bei manchen Unsinn wohl sogar angebracht wäre, warum pochst du dann immer wieder auf ein Recht, welches dir eigentlich niemand streitig macht?
              Nur weil ich von deinem Geschwafle nichts halte bzw. die Hälfte nicht mal verstehe, habe ich dir z.B. nie das Recht abgesprochen, es trotzdem zu schreiben.

    • george

      „Schafhunde“ deshalb, weil der richtige Schäfer eigentlich anderswo steht.

    • fronz

      Die Italiener sind nicht so blöd wie manche denken. Sie folgen nicht dem Hirte wie die SVP-Schafe ihrigem.
      Das Volk will auch mitentscheiden und was ist wenn einmal der Grillino an die Macht kommt? Eu-Austritt, Euro weg, Wiedereinführung der Lira und das allein entscheidet dann der Ministerpräsident. Na dann guat Nocht Martha. Und das wollen die Italiener mit Hirn im Kopf nicht Herr Zeller.
      Und so einer redet von Wahlsieg.
      Ich sage, die Vernunft hat gesiegt.

    • andreas

      Italien hat seit dem 2. Weltkrieg über 60 Regierungen gehabt, was recht eindeutig zeigt, dass die Italiener nicht wirklich wissen was sie wollen.
      In so einer Situation Entscheidungen des Volkes ernst zu nehmen, fällt halt doch etwas schwer.
      Wenn man mit einigen Italienern spricht, wissen sie immer genau gegen was sie sind, wenn man sie nach dem Warum fragt, kommen meistens recht eigenartige Aussagen.

      Zeller hat bei Peterlini vollkommen recht.
      Es spielt sich jetzt als Retter Südtirols auf und vergisst anscheinend dabei, dass er lange Zeit aktiver Politiker war und in dieser Zeit so gut wie nichts bewegt hat. Er soll mit seiner jungen Frau und Kind, für welche er nach seiner Aussage 9.000 Euro Renten braucht, glücklich werden und sein populistisches Geschwafle unterlassen.

      • yannis

        wie „george“ den Zeller & Renzi beschreibt, so verhalten sich eben immer Wahlverlierer, die partout nicht begreifen das „Nachkarten“ nicht gilt und auch nicht hilft.
        Was für UNTERGANGS-Szenarien für Italien von den Renzi Schafen kolportiert wurden, der Euro ist morgen schon weg, Italexit, die EU löst sich auf usw. usf. Nun hat eine deutliche Mehrheit der „DUMMEN“ Italiener es anders gesehen und recht behalten, NIX dergleichen ist eingetroffen.

        • andreas

          Ruhig Blut, dass nicht am Tag danach die Welt untergeht, sollte klar gewesen sein.
          Jeden Versuch, eine beschlussfähige Regierung zu installieren, finde ich jedenfalls gut und wenn die Italiener nach über 60 Regierungen immer noch rumwurschteln wollen, soll es halt so sein.
          Wobei es eigentlich nicht wirklich etwas bringt, mit dir zu diskutieren.

      • franz

        andreas
        Im Gegensatz zu Senator Zeller hat ex Senator O.Peterlini sich dafür eingesetzt, die Bürger vor einen Zentralistischen Staat einer Art Oligarchi zu retten. ( wie ex Verfassungsgerichtspräsident “Gustavo Zagrebelsky und Vorsitzender der 50 Verfassungrechteler die gegen diese Reform sind, “in der Auseinandersetzung mit Renzi auf La7, meint.
        https://www.youtube.com/watch?v=ztCCpyBsNCU )
        Ich bin deswegen den 60% italienischen Wählern ( 19.400.000,00 ) dankbar die mit ihrer NEIN eine Diktatur verhindert haben, bzw. dass ich bei den nächsten Wahlen meine freie Meinung äußern kann und darf. .
        Anstatt ihre Niederlage einzugestehen und ihre Fehler zuzugeben wollen die PD/SVP Genossen den Wählern die Schuld geben.
        Das bringt diese Chaoten sicher nicht weiter, im Gegenteil mit ihren Wirrwarr schaffen sich PD/SVP selbst.
        Landini Cgil / FIOM in einer Auseinandersetzung auf rai 3 mit Renzi meint:
        «Il governo dovrebbe unire il Paese, non dividere “
        Die jetzige Verfassung wurde mit großer Mehrheit gegründet.
        Landini Cgil / FIOM stigmatizza l’utilizzo del termine «accozzaglia» ( Wirrwarr – Mischmasch, ) adottato da Renzi per riferirsi allo schieramento del no.

    • morgenstern

      Zeller, gähn….gähn… schnarch… rrrrr…rrr…zzz….rrrr…zzzz…!!!!

    • realist

      Wenn einige übersehen würden, u. etwas neutraler denken würden, wer diese Dinge sagt, dann würden sie besser erkennen, dass sehr vieles davon der Wahrheit entspricht.

      Jemand, der sich zumutet, das System „ITALIEN“ besser zu kennen als Zeller, sollte sich sofort für ROM zur Verfügung stellen.

      Durnwalder u. Zeller waren immer wie Feuer u. Wasser gegen einander.
      Aber schon das alleine, hat Beide extrem gegenseitig aufgepuscht, zum Vorteil unseres Landes , dass sie dann trotzdem im Stande waren meistens das beste daraus zu machen, zeichnet beide aus.

      Bin kein eingeschworener SVP-ler, aber das was in den letzten 20 Jahren in ROM für Südtirol
      getan wurde, können auch extreme Nörgler u. ewig „Negativdenker“ nicht weg diskutieren.

    • yannis

      >>>aber das was in den letzten 20 Jahren in ROM für Südtirol getan wurde<<<

      ist sicher bemerkemswert zumal es ganz OHNE einer Verfassungsänderung, einen Renzi und dem sog. Mehrheitsbonus ermöglicht wurde.

      • realist

        Eines ist nicht von der Hand zu weisen, Südtirol ist u. wird immer mit der Autonomie im ewigen Kampf mit Rom sein.
        Mit wem u. was als Ansprechpartner auch immer, entscheident ist, was dabei heraus kommt.

        Und da, wie die Vergangenheit gezeigt hat, waren beträchtliche Unterschiede für od. gegen Südtirol.
        Je härter man was erkämpfen muss, um desto mehr ist es wert, normalerweise.
        Scheint bei uns im Land nicht mehr Bedeutung zu haben.

        Wenn uns Österreich das alles geschenkt hätte, was in Rom hart erkämpft werden musste,
        dann wäre Südtirol lange nicht so weit gekommen.

        • yannis

          dem stimme ich zu, schon Helmut Kohl sagte einst, was hinten raus kommt ist das Entscheidende, sonst nichts.
          Ob eine Verfassungsänderung a la Renzi, es den Südtirolern in Zukunft leichter gemacht hätte ihre Errungenschaften zu erhalten ist zu bezweifeln.
          Da ist der ominöse Renzi Brief an Wien der als Garant zum Erhalt der Autonomen Dinge Südtirols gelten sollte, wo ist er, was steht da drin ? existierte er überhaupt ?

          • realist

            Da alles anders gekommen ist, werden wir wohl nie wissen, wie es wäre wenn ?????
            Eigentlich jetzt auch müßig zu diskutieren.

            • yannis

              absolut richtig ! und deshalb ist das „Nachkarten“ von Zeller & Co schlicht überflüssig.

            • josef.t

              Schon ärgerlich, an einem Projekt jahrelang mitarbeiten
              und dann wird es abgelehnt……..
              Zum „Nein“ bewogen, wurden sicher viele Wähler wegen
              „gewisse Änderungen“ die vorgesehen waren.
              Zweifel sind sicher angebracht, ob wirklich „Alle“ wussten
              warum sie Ja oder Nein sagten ?

          • franz

            “Da ist der ominöse Renzi Brief an Wien der als Garant zum Erhalt der Autonomen Dinge Südtirols gelten sollte, wo ist er, “ ? ? so ist es, ha ha – bla bla bla
            Einen Tag vor der Wahl hält die SVP den völkerrechtlich relevanten Briefwechsel zwischen Rom und Wien noch immer zurück. Weil Matteo Renzi einen Image-Schaden befürchtet?(ar) Für Arno Kompatscher ist die Sache klar: „Ich muss leider wieder auf internationale (diplomatische) Gepflogenheiten hinweisen“, erklärt der Landeshauptmann auf Nachfrage
            http://www.tageszeitung.it/2016/12/03/der-renzi-brief/
            Ich denke das Verhalten von LH Kompatscher hat mit internationaler (diplomatischer) Gepflogenheiten wenig am Hut.
            Wenn Kompatscher zur Flüchtlingsthematik unsere Österreichischen Freunde kritisiert und attackiert.
            Staatsmännisches Verhalten sieht anders aus“. in einen Spiegel interview meint LH. Kompatscher !
            http://www.tageszeitung.it/2016/04/17/bin-enttaeuscht-2/

    • franz

      Man muss sich nur fragen wie die SVP Zeller & Kompatscher es mit ihren Gewissen vereinbarten können, ihre Bürger auf Glatteis zu führen und als Fernsehtrotte hinzustellen und von postfaktische Zeitalter spricht , indem sie eine Regierung unterstützen die mit autokattischen System nach dem Motto von Ludwig XIV. Der sagte „l’état c’est moi – der Staat bin ich!“ Wer so denkt, der macht Umfragen nicht zum Maßstab seines Handelns. Ob das allerdings das ist, was das Grundgesetz meint mit der Feststellung: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“?
      Ja das sollten Zeller und Kompatscher eigentlich wissen (dass das Volk der SOUVERÄN ist. )
      Eine Regierung zu unterstützen die nicht imstande oder nicht gewillt ist ihre Bürger zu schützen, im Gegenteil Gesetze wie das DL-Depenalizzazione erlässt, mit dem kriminelle Immigranten beinahe völlige Straffreiheit genießen, währen mit den selben Gesetz ( DL ) . italienische Staatsbürger zivilrechtlich massakriert werden.
      Von so einer Regierung will das Volk nicht regiert werden.

    • franz

      Abgesehen von JOBS ACT und Vocher , Null Wachstum 5 Millionen Arbeitslosen, 9 Millionen italienischen Staatsbürgern die unter der absoluten Armutsgrenze leben auf Grund des legge- Fornero noch immer 30 “ Esodati “ trotz 40 Jahre INPS Beiträge nach 5 hajren noch immer ohne Arbeit und ohne Rente sind.
      Dass diese Regierung schon längst vor der unkontrollierten illegalen kapituliert hat zeigen die Fakten.
      Wie z. B in Turin, wo ein paar tausend illegale kriminelle Immigranten ganze Wohnblocks besetzen und der Staat kapituliert.
      “La gravità della questione sta anche nel fatto che il Comune di Torino ha ricevuto una lettera del Sottosegretario di Stato del Ministero dell’Interno, Gianpiero Bocci – si presume dunque con il consenso del Ministro Angelino Alfano – dove è scritto che per procedere allo sgombero il Comitato provinciale per l’ordine e la sicurezza pubblica ha ravvisato che l’operazione non si può fare perché ci sono delle criticità, come l’elevato numero e la condizione degli occupati.“ (……)
      http://www.temicaldi.it/villaggio-olimpico-di-torino-ormai-un-rifugio-di-clandestini-e-spacciatori/
      Und so eine Regierung unterstützt von SVP will uns regieren
      bzw. mit mittelalterlichen Methoden der Requisition Privateigentum requirieren um dort Flüchtlinge ( Clandesti ) unterzubringen
      Was das das postfaktische Zeitalter betrifft, wo politisches Denken und Handeln, bei dem Fakten nicht mehr im Mittelpunkt stehen und . in einem postfaktischen Diskurs gelogen, abgelenkt und schöngeredet wird ,
      Hat LH Komaptscher wohl recht.
      http://www.tageszeitung.it/2016/12/07/planbare-politik/#comment-337154

    • franz

      Berlusconi: „Renzi, come presentatore tv lo avrei assunto“
      http://www.liberoquotidiano.it/news/politica/12026756/berlusconi-renzi-insulti-presentatore-tv.html
      Als “venditore-pentole“
      http://web-news24.com/2016/10/18/renzi-venditore-pentole-guardate-diffondete-schifo-targato-renzi-la-televendita-la-disperazione/
      Villeicht kommt Renzi auf Berlusconis Angebot noch zurück, oder muss sich einene Arbeit mit “VOUCHER “ suchen.

    • mairwalter

      @yannis
      Was hinten rauskommt ist IMMER Schei….! 🙂 Sonst gebe ich Ihnen recht! Zeller ist im Grund nur ein schlechter Verlierer,der jetzt versucht TATSACHEN schön zu reden und einen“Schwarzen Peter“ ausfindig machen muss! Die Meinung Peterlinis und ich kenne ihn gut vom klassischem Lyzeum, geht mir am Arsch vorbei, so wie die vom Zeller! Politiker reden viel, sagen aber nichts!
      Fakt ist: Die Mehrheit hat gewonnen, da kann es Zeller wenden so viel er will. Mit oder ohne dem Ex Senator Er soll seine gut bezahlten Job machen! Diesmal ging es nicht so, wie er sich das vorgestellt hat: Nun Peterlini als den „pollo“ hinstellen zu wollen. ist nicht nur schäbig aber vor allem spuckt er nur in den selben Trog. wo auch der Ex Senator sein Leben heraus gefressen hat. So sind einmal Politiker.Dreht man ihre Aussagen 180 Grad um, dann stimmen sie vieleicht…
      parole, parole, parole….

      • yannis

        @mairwalter
        bin uneingeschränkt Deiner Meinung !

      • ft

        Der Claqueur ist wieder glücklich. Jedem Käse applaudiert er.

      • ft

        Zeller hat jahrzehntelang in Rom vervorragende Arbeit geleistet. Niemand kennt die Situation dort besser, schon gar nicht die rechten Schreier, alte vergoldete Pensionisten, und Nichtswisser auf diesen Seiten.Die SVP ist der grosse Sieger Die plötzlich von Knoll und Kameraden so hochgelobte Autonomie ist geblieben.DieSVP hat sich beim PD als sehr verlässlicher Partner bewiesen und wird auch in Zukunft (sicher wieder mir Renzi) für Südtirol das bestmögliche herausholen. Vor Frühjahr 2018 wird nicht gewählt da sonst 600 Abgeordnete ihren Pensionsanspruch verlieren. Die Opposition in Südtirol ist jämmerlich gescheitert, da über 75% der deutschsprachigen Südtiroler so gewählt haben wie es die SVP gewollt hat. Was hier an Käse verzapft wird sind nur saure Kommentare von Verlierern. Sogar Kronbichler
        hat dies verstanden (siehe salto) nur die Dummelen auf diesen Seiten plodern immer noch von ihren Träumen.

        • franz

          @ft
          Wie schon geschrieben Du gehörst anscheinend zu den Schafen die der Schafherde nachlaufen. und sich von Zeller, Kompatscher & Co aufs Glatteis führen ließen . ( Wenn Du nicht gerade als Bahnhofsklatscher am Bahnhof stehst um zu klatschen wenn ein paar Flüchtlinge ankommen. um all jene die nicht dort stehen um zu klatschen, als Rassisten braune Nazi und Hetzer zu bezeichnen. )
          ‚ Wie schon Albert Einstein meinte: “Um ein tadelloses Mitglied einer Schafsherde sein zu können, muss man ein Schaf sein.“ 🙂
          Für Zeller ist es natürlich eine herbe Niederlage, scheinbar hat er die Regierung Renzi unterstützt , um sich einen Posten beim Verfassungsgericht zu sichern.
          Wie Ex Regionalassessor Roland Atz auf der “südtiroler Tageszeitung “ vom 29.11.2016 behauptet
          Ex Verfassungsgerichtspräsident “Gustavo Zagrebelsky und Vorsitzender der 50 Verfassungsrechtler die gegen diese Reform waren, kennen sich wohl aus in Rom
          https://www.youtube.com/watch?v=ztCCpyBsNCU ) meint.
          Anstatt andauernd so einen Schwachsinn zu schreiben solltest Du Peterlini -ex Verfassungsrichter Zagrebelsky und den Italienern die mit ihren NEIN gestimmt haben und damit eine Oligarchie verhindert haben dankbar sein.

    • franz

      Bemerkenswert ist, dass die Redaktion anscheinend immer Probleme hat meine Kommentare freizuschalten während es bei beleidigenden und verleumderischen Kommentaren oder Kommentare die den Jugendschutz verletzen, recht schnell geht.
      http://www.tageszeitung.it/2016/11/23/deutlicher-akzent/#comment-336400
      In diesem Sinne, Lg
      “ L’avvocato Angelo Greco, esistono due tipi di responsabilità in questi casi: quella omissiva e quella per omesso controllo“
      Besonders bezüglich Jugendschutz und Privacy –
      Das müsste Herr Oberhofer und Herr Tribus eigentlich ja kennen..
      Anscheinend hat Herr Oberhofer aus der vorübergehenden Suspendierung
      http://www.ff-online.com/ausgaben/14-2505/chefredakteur-vier-monate-suspendiert/
      Vielleicht hilft eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.

    • zusagen

      kann aber auch sein dass das Programm deine Texte als Spam erkennt.
      Wikipedia: Als Spam [spæm] oder Junk (englisch für ‚Abfall‘ oder ‚Plunder‘) ? werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten (Informationen) bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden …

    • franz

      @zusagen
      Du irrst Dich abgesehen davon, dass es bezüglich Moderation eines Portals abgesehen von den Nutzerbedingungen auch Gesetze gibt die zu respektieren sind. (z. B die art.594 c. p & art.595 c. p den art. 1 in der Verfassung verankerte Jugendschutz,- art. 82, D.P.R. n. 309/1990 -.
      Istigazione, proselitismo e induzione al reato di persona minore
      usw. )
      Die Redaktion sollte auch die Leser vor Deinen Schwachsinn schützen den Du verbreitest.
      Wenn Dir meine Hirnwäsche nicht passt musst Du sie ja nicht lesen.
      im Gegensatz zu Dir habe ich Argumente.
      Für ein Schaf welches hinter seinen Hirten herläuft und keine Ahnung hat wo es hingeht ist eben alles anders und so gesehen würde Dir eine Hirnwäsche bstimmt nicht schaden.
      Wie schon Albert Einstein meinte: “Um ein tadelloses Mitglied einer Schafsherde sein zu können, muss man ein Schaf sein.“ 🙂
      Ein Programm welches Texte mit beleidigenden , verleumderischen Kommentaren erkennt bzw. ( Abfall wie Deinen Schwachsinn ) und automatisch, filtert , wäre der Reaktion in der Tat anzuraten.
      Wie auch L’avvocato Angelo Greco è il fondatore de “La legge per tutti”, meinthttp://www.castelvetrano500firme.it/2014/07/siti-on-line-gli-illeciti-degli-amministratori-intervista-ad-angelo-greco-de-legge-per-tutti/

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