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    Teurer Fahrspaß

    schnellfahren geblitzt raser autofahrerDie Gemeindepolizei von Bozen hat in der Innsbruckerstraße einen Renault geblitzt, der mit 104 Stundenkilometern unterwegs war.

    Es war am späten Abend gegen 22.30 Uhr:

    Eine Streife der Bozner Stadtpolizei war in der Innsbruckerstraße, an der Abzweigung zur Galileistraße postiert, als ein Renault in die Radarfalle tappte.

    Der Fahrer oder die Fahrerin (das Auto ist im Besitz einer Frau) war mit 104 Stundenkilometern unterwegs.

    Ein teurer Fahrspaß!

    Die Autohalterin muss nun eine Geldstrafe in Höhe von 708 Euro bezahlen (die Strafe wurde von 531 auf 708 Euro erhöht, weil der Mann in den Nachtstunden geblitzt wurde)

    Außerdem werden der Frau sechs Führerscheinpunkte abgezogen. Außerdem wird ihr der Führerschein für mindestens einen Monat entzogen.

    Während der 45-minütigen Kontrolle hat die Polizei an jenem Abend sieben weitere Schnellfahrer geblitzt. Diese waren mit Geschwindigkeiten von 75 bis 85 Stundenkilometern unterwegs.

     

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (1)

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    • hubi

      Wenn jemand die Autos zerkratzt, dann schauen sie weg, wenn aber jemand in der Nacht, bei fast 0 Verkehr auf einer breiten Geraden mal schnell unterwegs ist, dann trifft diesen die volle Härte des Gesetzes. Und die scheinheiligen Politiker behaupten, das ist gut für die Sicherheit auf der Straße. Wenn aber Einbrüche verübt werden, die Räder gestohlen werden, dann hat das anscheinend nichts mit der Sicherheit zu tun.

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