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    „So nicht!“

    Während der gestrigen Landtagssitzung zu den Regierungsgehältern provozierte die Opposition – bis Arno Kompatscher der Kragen platzte. DAS VIDEO.

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    Kommentare (18)

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    • andreas

      Eklat sehe ich zwar keinen, eher eine immer peinlicher werdende Veranstaltung, von welcher ich Besucher und Journalisten aussperren würde, damit die Politikverdrossenheit nicht noch mehr zunimmt.

      Der LH scheint die Freude an der Sache verloren zu haben und wirkt immer mehr wie ein Pfarrer, welcher seine Schäfchen bekehren möchte, als wie ein Politiker, welcher sich durchsetzen will.

    • watschi

      hatte mir eigentlich einen richtigen zornausbruch erwartet (würde auch langsam zeit), was ich sah war aber ein wie immer zu sanfter landeshauptmann. Mensch, drahn amol au und zoag in de sesselwärmer wo’s long geat

    • hells_bells

      Kompatscher ist ein Softie….keine Charisma und absolut keine Fúhrungspersónlichkeit!

    • einereiner

      Ach mei, der arme. Sollen wir ihn alle moralisch mit einem „Kompatscher Unser“ unterstützen oder mit einem Spendenkonto für am Hungertuch nagenden Politiker?

    • ahaa

      Möchte nicht dabei sein wenn er so ausrastet. 🙂
      Ich habe ihn immer für sehr zurückhaltend eingeschätzt.
      Eine Führungsperson eben! 🙂

    • zusagen

      der Großteil der Südtiroler kann von Kompatscher jede Menge lernen, vor allem wie man sich auch ohne Wutausbrüche respekt verschaffen kann. Aber wie zu sehen ist bedarf es dafür noch etwas Geduld

      • ahaa

        Aus welchem Grunde könnte er sich den aufregen?Er hat ja keinen Grund dazu.
        Umgekehrt ist es anders.
        Ob er noch großteils Respek geniest kann ich nicht beurteilen.In meiner Umgebung kaum.Was man noch von ihm lernen kann lasse ich mir gerne erklären,doch mit einem ruhigen Verhalten so wie er es hat,ist man in der it.Politik fehl am Platz.Meine Meinung.

    • owl

      Die ewigen Sesselkleber und -wärmer von den Oppositionsparteien (von den linken Grünen bis zu den rechten Blauen), haben spätestens seit dem Rentenskandal jegliche Autorität in Bezug auf Politikergehälter verloren.

      Mit ihren zuletzt auffallend häufigen Schulterschlüssen vom linken Rand zum extremen rechten Rand, immer dann wenn es darum geht auf den LH draufzuhauen, entlarven sie sich selbst.

      Den Damen und Herren geht es nicht um Sachthemen, sondern um reinen Populismus. Am rechten Rand ist das nichts Neues. Dass man den Grünen den gleichen Vorwurf machen muss, veranschaulicht nur um so deutlicher die Dekadenz der Oppositionsparteien.

      Zugegeben: in der Vergangenheit war auch die SVP nicht frei davon.

      Dass der vernunftbegabteste Politiker gleichzeitig auch Landeshauptmann ist, scheint mir in diesem Umfeld pures Glück zu sein.
      Ein Glück, dessen sich viele Südtiroler noch nicht mal bewusst sind.

    • politikverdrossener

      Einfach nur peinlich diese Geräre um das liebe Geld.Warum bewerben sich diese Leute um Politikerposten,wenn sie in der Privatwirtschaft viel mehr verdienen könnten? Dort würden sie 1.Mal abgeblitzt und 2. Leistungsgerecht entlohnt werden und da schaut es nicht gut aus.
      Den Knoll würde Ich empfehlen sich um den vakanten Posten als Volksschullehrer in Tall zu bewerben,den Pöder…. am Leichtesten hat es die Foppa die braucht nur Christus am Kreuz imitieren.

    • hubi

      Da komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie sich die Politiker für ihre Gehälter ins Zeug legen, da gelten plötzlich eigenen Gesetze, nicht mehr staatliche. Wenn es darum gegangen ist, die Arbeiter vor der Ausbeutung der Monti Dekrete zu schützen, da haben die Politiker sich in Schweigen gehüllt. Wenn es darum geht, den Familien einen zeitgemäßen Stromanschluss zum günstigen Preis zu verschaffen, da fehlt es an Einsatzbereitschaft. Lieber Arno, tu die anderen Sachen gut machen, dann wird auch niemand etwas gegen dein Gehalt sagen.

    • realist

      Wir haben noch immer nicht so richtig Abschied vom letzten Landeshauptmann genommen.

      L H Kompatscher kann u. will auch nicht so sein wie Durnwalder.
      Ob gut o. Schlecht,
      Kompatscher ist immer um Ausgleich bemüht, vielleicht zu sehr, kann sein.

      Eines ist aber Augenscheindlich, wenn, dann ist er der Zeit voraus, denn die Zukunft gehört eindeutig: Dem Ausgleich
      Dem Zusammenhalt
      Der Loyalität
      aber vor allem, bei allen Südtirolern, was noch nicht bei allen angekommen ist.

      Unser Land ist klein, begehrenswerter als viele Nachbarländer aber vor allem einzigartig in
      Schönheit / Lebensqualität u Geborgenheit leider auch in Sachen Politik.

      Um all das Gute das wir in unserem Land haben uns zu eigen zu machen um das Schlechte damit zu ersetzen,
      Müssen in erster Linie wir uns Ändern u. nicht nur die Politik allen voran der Landeshauptmann.

    • morgenstern

      Man möchte es nicht für möglich halten was da so alles durchgefüttert wird mit unser aller Steuergeld.

    • drago

      Vorausgeschickt, dass ich mir nie die Mühe mache, diese Videos anzusehen, sehe ich nirgends einen Eklat. Dass ein Mehrheitspartei einen eigenen Gesetzesentwurf zurückzieht, weil die Opposition nicht mitspielt (wohlgemerkt, es braucht die Opposition nicht, um den Entwurf zu verabschieden), weist daraufhin, dass die Mehrheitspartei nicht bereit ist, die Verantwortung selbst zu übernehmen (kein Wunder: wer will schon in der Öffentlichkeit als jemand darstehen, der sich selbst das Gehalt gerettet hat, wenn ansonsten überall von Kürzungen an der Tagesordnung sind). Das heisst nur, dass die Politiker nicht in der Lage sind, die Wähler von ihrem Nutzen zu überzeugen; aber daran sind Politiker und Parteien selbst schuld, da sie zur Genüge bewiesen haben, dass es sie eigentlich in dieser Form nicht braucht. Die Entscheidungen werden in den Parteigremien der Mehrheitspartei getroffen (auch von nicht gewählten Vertretern) und die gewählten Vertreter im Landtag müssen nur noch die Hand in die Höhe strecken (bildlich gesprochen). Die Hauptaufgabe der Abgeordneten ist, sich um die eigene Wiederwahl zu sorgen. Kein Wunder, dass der Wähler der Meinung ist, die Politiker seien überbezahlt. Aber daran sind sie selbst schuld. Was Kompatscher angeht, so hat er schon mehrmals bewiesen, dass er für einen Politiker eine etwas dünne Haut hat. Dass er im Guten wie im Schlechten kein Durnwalder ist, wusste man schon vorher. Dass er und seine Landesräte nicht in der Lage sind, etwaige Verdienste als solche nach außen zu kommunizieren, ist auch bekannt. Ob es diese Verdienste gibt, muss jeder selbst entscheiden.
      N.B. Durnwalder hat immer klar die Meinung vertreten, dass er sein Gehalt wert ist. Kompatscher dagegen teilt immer mit, dass er immer noch weniger verdient, als andere Landeshauptleute in Italien. Der Unterschied ist klar.

    • yannis

      Am Futtertrog sind die „Fresser“ sich noch nie einig gewesen wer das beste (meiste) daraus fressen darf !
      Wie sagte es nach der letzten Landtagswahlen ein recht erfahrener Südtiroler:

      „Der Stoll isch der gleiche, lei die Fockn san ondre“

    • franz

      Im Gegensatz zu ex LH Durnwalder der seine klare Meinung vertreten und immer ein offenes Ohr für den Bürger hatte, ist Kompatscher arrogant und würde am liebsten über seine Bürger herrschen wie der Sonnenkönig . Außerdem ist LH Kompatscher im Gegensatz zu Durnwalder wenig diplomatisch, wenn er zur Flüchtlingsthematik unsere Freunde ( Schutzmacht ) in Wien attackiert und kritisiert um den Linken in Rom in den Arsch zu kriechen, übrigens um sich übern Tisch ziehen zu lassen.
      Wenig diplomatisch wenn (( LH Arno Kompatscher hat sich am Mittwoch klar positioniert: Er hofft, dass Alexander Van der Bellen die Präsidenten-Wahl in Österreich gewinnt.
      http://www.tageszeitung.it/2016/07/20/arno-fuer-van-der-bellen/ ))
      „Zugleich stellt der Landeshauptmann die Bürger als Fernsehtrottel hin, welche die Flüchtlingskrise nur aufgrund der Fernsehberichte beurteilen würden. Damit bezeichnet Kompatscher die Flüchtlingskrise zudem als fernsehgemachte Krise.“
      http://www.tageszeitung.it/2016/07/03/ein-witz/
      Au die verweisen Kompatscher und Soziallandesrätin Stocker nur wenn es um ihre Politikergehälter geht.
      Wenn es um die Flüchtlingsthematik geht ist natürlich der Zentralstaat zuständig.
      (…..) “Staatsmännisches Verhalten sieht anders aus“. in einen Spiegel interview meint LH. Kompatscher !
      http://www.tageszeitung.it/2016/04/17/bin-enttaeuscht-2/

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