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    Gelebte Inklusion

    Landesrätin Deeg im Gespräch mit Vertretern der Arge für Behinderte

    Landesrätin Deeg im Gespräch mit Vertretern der Arbeitsgruppe Eltern Behinderter

    244 Menschen mit Behinderung sind derzeit in der Südtiroler Landesverwaltung beschäftigt. Die neue Personalordnung erleichtert den Zugang.

    Ein Großteil arbeitet als Ausgeher, als Bibliothekshilfen, als Verwaltungspersonal in Schulen oder in Sekretariaten: 244 Menschen mit Behinderung sind derzeit in der Südtiroler Landesverwaltung beschäftigt. 12 von ihnen wurden im Jahr 2016 aufgenommen – das sind viermal so viele wie 2015.

    „Grund für diese erfreuliche Entwicklung ist vor allem die neue Personalordnung, die sich das Land selbst schon im Jahr 2015 gegeben hat“, erklärt Personallandesrätin Waltraud Deeg kürzlich im Gespräch mit den Vertretern der Arbeitsgruppe Eltern Behinderter.

    Dieses Gesetz erleichtert die Aufnahme von Menschen mit Behinderung in den Dienst des Landes erheblich. Nicht zu vergessen sind darüber hinaus auch jene Landesangestellten, die ihre ursprüngliche Tätigkeit – etwa nach einem Unfall – nicht mehr ausüben können, deshalb aber dennoch nicht aus dem Landesdienst ausscheiden.

    „Wir haben in den vergangenen Jahren einige Schritte gesetzt, um die Situation der Menschen mit Beeinträchtigungen in der Landesverwaltung zu verbessern“, sagte Deeg, „am Ziel sind wir aber noch lange nicht“.

    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsservice und dem Landesamt für Menschen mit Behinderung prüft die Personalabteilung des Landes derzeit, welche weiteren Möglichkeiten der Aufnahme von Menschen mit Beeinträchtigung es gibt.

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