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    Neuer Geschäftsführer

    pressefotoKevin Hofer ist ab 1. Dezember neuer Geschäftsführer im Südtiroler Jugendring. Er folgt auf den verstorbenen Michael Peer.

    Im Südtiroler Jugendring (SJR) gibt es ab Dezember einen neuen Geschäftsführer. Die Neubesetzung durch Kevin Hofer ist nach dem Tod des ehemaligen Geschäftsführers Michael Peer notwendig geworden. Die Mitgliedsorganisationen des SJR haben die Personalentscheidung des Vorstandes begrüßt.

    „Michael Peer hat den SJR jahrelang begleitet und wertvolle Arbeit für die Kinder und Jugendlichen unseres Landes geleistet. Nun gilt es auf Aufgebautem weiterzubauen und die verschiedenen Arbeitsbereiche weiterzuentwickeln“, so Martina De Zordo, die Vorsitzende des SJR.

    Der neue Geschäftsführer Kevin Hofer ist kein Unbekannter in der Jugendarbeit. Er war bereits selbst im Vorstand des SJR ehrenamtlich aktiv und unterstützte die Arbeit des SJR zuletzt hauptamtlich als Leiter von Young+Active, der Servicestelle für Kinder- und Jugendpartizipation im SJR. Mit 1. Dezember tritt er offiziell seine neue Funktion an.

    „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und möchte auf die wertvolle Arbeit, die Michael Peer geleistet hat, aufbauen. Im Vordergrund meiner Tätigkeit wird die Stärkung der Kinder- und Jugendverbandsarbeit als wichtiger Begleiter der Kinder und Jugendlichen in ihrem Heranwachsen und bei der Übernahme von Verantwortung stehen. Zudem wird die Partizipation von Kindern und Jugendlichen weiterhin ein Schwerpunkt meiner Arbeit bleiben“, so Kevin Hofer.

    Der Südtiroler Jugendring (SJR)

    Der SJR ist die Dachorganisation der Kinder- und Jugendverbände Südtirols und ist seit seiner Gründung 1977 als Interessengemeinschaft der Südtiroler Jugendarbeit aktiv. Ihm gehören zurzeit 12 Mitgliedsorganisationen an, und er vertritt ca. 50.000 Mitglieder.

    Als Arbeits- und Aktionsgemeinschaft bemüht sich der Jugendring, über die Anliegen der Verbände hinaus, der gesamten Jugend in Südtirol zu dienen und gemeinsam mit allen Trägern der Jugendarbeit anfallende Probleme zu lösen. Schwerpunkte setzt der SJR dabei in den Bereichen Beratung und Vernetzung, Förderung des Ehrenamtes, Jugendpolitik, Arbeit und Bildung, Partizipation und internationale Jugendarbeit.

    Der SJR versteht sich als Sprachrohr der Kinder und Jugendlichen. Er startet gesellschaftspolitische Initiativen und ist politischer Ansprechpartner zu Jugendfragen. Er agiert dabei stets parteipolitisch unabhängig.

    Teil des SJR sind auch zwei Fachstellen: Die Jugendberatungsstelle Young+Direct und die Servicestelle für Kinder- und Jugendpartizipation Young+Active

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