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    Stütze in der Not

     

    SBJ-Landesleiterin Christine Tschurtschenthaler, Obmannstellvertreterin des BNF Monika Brigl und SBJ-Landesobmann Sieghard Alber

    SBJ-Landesleiterin Christine Tschurtschenthaler, Obmannstellvertreterin des BNF Monika Brigl und SBJ-Landesobmann Sieghard Alber

    Der Bäuerliche Notstandsfonds ist zur Stelle, wenn die Existenz einer bäuerlichen Familie in Gefahr ist.

    Ist die Existenz einer bäuerlichen Familie in Gefahr, dann ist der Bäuerliche Notstandsfonds (BNF) zur Stelle. Er hilft schnell und unbürokratisch und ist damit für viele Menschen auch eine Lebensstütze in schwierigen Situationen. Die Landesleitung hat sich bei ihrer jüngsten Sitzung über aktuelle Projekte informiert.

    Monika Brigl, Obmannstellvertreterin beim BNF wurde schon mit vielen Fällen betraut und erklärt: „Die Hilfe des BNF kommt dort zum Tragen, wo durch Krankheit, Tod, Unfall, Behinderung, Brand oder andere Katastrophen die Bewirtschaftung eines Hofes und somit die Existenz einer bäuerlichen Familie in Gefahr ist.“

    Und das kann schnell passieren. „Manche schämen sich auch Hilfe zu suchen, dabei kann es jeden von uns treffen. Wir wollen Mut machen, allen Menschen in dieser schwierigen Zeit helfen und das schnell und unbürokratisch“, erklärt Brigl. Auch deshalb ist der BNF nicht nur für bäuerliche Familien da, sondern für alle Südtiroler Familien die in eine Notsituation geraten.

    BNF hilft auch über viele Projekte

    In vielen Fällen hilft der BNF den Familien auch über seine Projekte. Beispielsweise wenn nach einem Brandfall oder einer Naturkatastrophe dringende Sanierungsarbeiten anstehen, kann den betroffenen Familien während dieser Zeit ein Rubner-Holzblockhaus zur Verfügung gestellt werden.

    Ein weiteres Projekt trägt den Titel „Zukunft schenken“, denn manche Familien, die von einem Schicksalsschlag getroffen werden, haben oftmals nicht die finanziellen Mittel ihren Kindern eine höhere schulische Ausbildung zu finanzieren. „Hier kommen wir ins Spiel und unterstützen die Ausbildung von Jugendlichen bedürftiger Familien“, berichtet Brigl.

    Jeder kann Gutes tun

    Wer Gutes tun will, kann neben einer Spende auch die aktuellen Aktionen des Bäuerlichen Notstandsfonds unterstützen. So erhält jeder Interessierte gegen eine Mindestspende einen Kalender der Landesflugrettung, jedes Adventwochenende öffnet der Weihnachtskeller im „Ansitz Altenburg“ in St. Pauls die Tore für den guten Zweck und im Rahmen der Aktion „Zauberhafter Advent“ im Schloß Rametz in Obermais hat man bei einer Verlosung die Chance tolle Preise zu gewinnen. Wer seinen Freunden eine besondere Weihnachtskarte schicken möchte, der kann auch auf die Karten des Bäuerlichen Notstandsfonds zurückgreifen.

     

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