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    Prostituierte in Bozen

    prostituierteDas Phänomen der Prostitution in Bozen wird streng überwacht. Die Beobachtungen der Polizei zeigen: Am Samstag werden durchschnittlich rund 30 Prostituierte an der Straße ausgemacht.

    Die Polizeibeamten beobachten das Phänomen der Prostitution bereits seit einiger Zeit intensiv, vor allem die Nächte werden streng überwacht.

    In der Nacht auf Sonntag habe man bei Kontrollen rund 30 Prostituierte an der Straße ausgemacht. Der Samstag sei der Tag mit der höchsten Präsenz, schreibt die Polizei in einer Aussendung. Unter der Woche treffe man durchschnittlich 15 bis 20 Frauen an.

    Die angetroffenen Frauen, so die Polizei weiter, sind zwischen 25 und 30 Jahre alt und kommen vorwiegend aus dem Ausland. Einige wenige Damen sind älter als 50. Die meisten von ihnen können eine gültige Aufenthaltsgenehmigung vorweisen. Zudem berichtet die Polizei von drei männlichen Prostituierten.

    Der Großteil der weiblichen Prostituierten lebt nicht in Südtirol. „Sie kommen aus anderen Regionen Norditaliens“, berichtet die Polizei.

    Die meisten Prostituierten trifft man laut Quästur in der Bozner Schlachthofstraße an, einige Damen halten sich aber auch in der Industriezone oder in der Nähe der Loreto- und Kampiller Brücke auf.

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    Kommentare (5)

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    • franz

      Im Artikel vom 12.11.2016 sprach man von 160 Prostituierten
      In der Landeshauptstadt Bozen bieten derzeit 160 Frauen und ein Dutzend Männer sexuelle Dienstleistungen an.
      http://www.tageszeitung.it/2016/11/12/die-160-prostituierten/

      • andreas

        Bist jetzt enttäuscht da deine Auswahl eingeschränkt ist?

        • franz

          Genau und was mich am meisten ärgert, dass es jedesmal wenn ich Nachts in der Schlachthofstraße anhalte um mich ein wenig mit einer dieser Damen zu unterhalten, es zu Diskusionen mit den Beamten von Caramaschi kommt. 🙂
          Obwohl die rechtlich Lage eigentlich klar ist.
          Nur scheint das bei Bürgermeister Caramaschi und seinen Beamten noch nicht angekommen sein.
          Wei auf Stol. it zu lesen ist.
          “Renzo Caramaschis Verbotszone ist 250 Meter lang. Seit Ende September stehen in der Bozner-Boden-Straße die Halteverbotsschilder. Von der Rittner Seilbahn bis zum Landhaus in der Schlachthofstraße dürfen Fahrzeuge nicht mehr anhalten. Wer es dennoch tut und dabei erwischt wird, muss ein Bußgeld von 41 Euro zahlen.“
          Meine Meinung bzw. die Meinung der hohen Richter vom Kassationsgericht bzw. des Verfassungsgerichts zu diesen Thema habe ich bereits zum Thema :160 Prostituierte geschrieben.
          http://www.tageszeitung.it/2016/11/12/die-160-prostituierten/

    • franz

      Um das Problem mit den Straßenstrich und die noch gefährlichere Prostitution in Wohnungen in den Griff zu kriegen gibt es nur eine Möglichkeit , öffentliche Einrichtungen wie in Innsbruck, wie
      z. B das “Casa Bianca“ das “circolo passion“ usw. schaffen, gepflegte Atmosphäre alles unter ärztlicher Aufsicht , Sicherheit für Frauen und Freier. ( Abgesehen vom guten Aussehen und der Freundlichkeit der Damen und den guten Essen im Restaurant oder in der Bar.)
      Wie schon geschrieben das gefährlichste für die Frauen sowie für die Freier ist die Prostitution in Wohnungen, nicht selten werden Männer von Prostituierten oder ihren Zuhältern in Wohnungen bedroht und erpresst, natürlich nicht nur in Wohnungen wie auch „vicequestore Tricarico, esperto dirigente della Mobile“ im “alto adige “ berichtet.

    • ahaa

      Mal Zeit wieder nach Bozen zu fahren!

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