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    „Eine Frechheit“

    fluchtlingeAls Fehlverhalten und Affront gegen die Gemeinde Kaltern wertet die BürgerUnion die Informationspolitik der Bezirksgemeinschaft in Zusammenhang mit der Flüchtlingsunterbringung in Kaltern.

    „Es ist gelinde gesagt eine Frechheit, dass der Kalterer Gemeinderat, der Ausschuss und sogar die Bürgermeisterin die Unterbringung von Flüchtlingen und den genauen Ort aus den Medien erfahren müssen. Offensichtlich kommuniziert Bezirksgemeinschafts-Präsident Lanziner lieber mit den Medien als mit den betroffenen Verwaltungen. Ob dies aus Angst, aufgrund mangelnder Bildung oder aus taktischem Kalkül passiert, spielt dabei keine Rolke. Es ist eine Vorgehensweise, die eines solchen Amtes nicht würdig ist,“ schreibt der Kalterer Gemeinderat der Freiheitlichen-BürgerUnion, Dietmar Zwerger.

    Dietmar Zwerger

    Dietmar Zwerger

    Seit einer Woche zirkulierten nach einem Zeitungsinterview Lanziners Gerüchte über die Unterbringung von Flüchtlingen in Kaltern, seit Freitag herrsche aufgrund eines weiteren Zeitungsinterviews Gewissheit über deren Lage.

    „Lanziner scheint den Medien mehr Gewicht zu geben als der demokratisch gewählten Vertretung Kalterns, des in dieser Angelegenheit betroffenen Dorfes,“ so Zwerger.

    Die BürgerUnion wird nun im Südtiroler Landtag eine Anfrage einbringen, wie die Landesregierung zum Vorgegen des Präsidenten steht.

    „Lanziner hingegen legen wir nahe, sich in Zukunft an demokratische Spielregeln zu halten, was er in diesem Fall klar verabsäumt hat,“ schließt Zwerger die Aussendung der BürgerUnion.

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    Kommentare (2)

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    • goggile

      es muss auch den geschàditen tourismusbetreibern ein genauer Adressat genannt werden an dem sie die zukuenftigen schàden wegen einer solch aufgezwungenen Politik einklagen kònnen. ein Wahnsinn in bester Zone des Tourismus sowas zu veranstalten!

    • franz

      Mittlerweile braucht sich über dieses nicht gerade demokratischen Vorgehen der Regierung Renzi mit Innenminister Alfano, niemand mehr zu wundern
      Das funktioniert italienweit so , weder die Bürgermeister noch die Bürger werden von der Ankunft der neuen Mitbürger ( 95 % Clandesti ) informiert.
      Im Gegenteil mit mittelalterlichen System wird Privateigentum wie Hotels oder andere Gebäude vom Regierungskommissär requiriert, um Flüchtlinge unterzubringen.
      Wie Innenminister Alfano schon angekündigt hat .Gemeinden die freiwillig Flüchtlinge aufnehmen werden belohnt ( 500 € Bonus / Flüchtling legge die stabilita 2017 )) wer sich weigert wir bestraft werden,.
      “Ma contro i governatori “ribelli” il Viminale farà partire “una nuova circolare ai prefetti e costringeremo ciascuno a fare il suo. Noi non ci fermiamo”,
      http://www.ilfattoquotidiano.it/2015/06/08/migranti-stop-di-maroni-zaia-e-toti-ma-3-ne-accolgono-meno-della-sola-sicilia/1756413/
      Und so kommt es wie es kommen musste, ein Staat der nicht mehr funktioniert, führt mittelalterliche Methoden wie die Requirierung von Privateigentum ein.
      Wie z. B in Verona das 4 Sterne Hotel Hotel Cristallo di Castel d’Azzano, a otto chilometri dall’Arena http://www.liberoquotidiano.it/gallery/italia/11999817/verona-hotel-cristanno-chiuso-immigrati.html
      oder in Rovigo“INCREDIBILE!!!
      In provincia di Rovigo, per ospitare una nuova ondata di presunti “profughi”, sequestrano un albergo in diretta tivù, con tanto di ordine del prefetto e proprietario presente, e l’amica di Alfano e Renzi che fa??? Sbraita come un’invasata che è TUTTO FALSO, coprendosi di ridicolo. ESPROPRI di Stato e negazione dell’evidenza: governo dell’invasione, governo SOVIETICO! CACCIAMOLI!!! Il 4 dicembre #iovotono”
      http://www.booble.it/cronaca/requisizione-albergo-a-ficarolo-matteo-salvini-pubblica-il-video-di-quinta-colonna/

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