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    Die 160 Prostituierten

    Straßenstrich in Bozen

    Straßenstrich in Bozen

    In der Landeshauptstadt Bozen bieten derzeit 160 Frauen und ein Dutzend Männer sexuelle Dienstleistungen an.

    Nun liegen erstmals Zahlen zum Phänomen der Prostitution in der Landeshauptstadt Bozen vor.

    Bianci TRicarico 109Auf einer Bürgerversammlung nannte Vize-Quästor Giuseppe Tricarico Zahlen: Demnach böten derzeit 160 Frauen und rund ein Dutzend Männer in Bozen Sexdienstleistungen an. Auch würden die Liebesdamen immer jünger, hieß es.

    Die Prostituierten kämen, immer laut Polizei, zum Großteil aus dem Ausland. Ein Drittel der Prostituierten komme aus Nigeria, ein weiteres Drittel aus Rumänien. „Weniger als ein Zehntel sind italienische StaatsbürgerInnen“, so Tricarico.

     

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    Kommentare (6)

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      keine Arbeit ohne Arbeitserlaubnis, und Strafen für jene die ohne Arbeitserlaubnis arbeiten lassen

    • saustall_kritiker

      Arbeitserlaubis brauchen nur Nicht-EU-Bürger, Rumänen sicherlich nicht. Jeder Eu-Bürger kann sich in der Eu niederlassen und arbeiten wo und wann er will. Das müsste sich wohl auch bis zu dir durchgesprochen haben! Hoffentlich!

    • franz

      saustall_kritiker so ist es .
      160 Prostituierte bei allem Respekt Herrr Vize-Quästor Giuseppe Tricarico , die Zahl dürfte schon etwas hoch gegriffen sein 🙂
      Am Wochende dürften es gerade mal 20 sein.
      Interessant am Bozner Boden steht nach dem Halterverbot gerade mal 1-2 Schwarze schwarz Arbeiterinnen. 🙂
      Abgesehen davon , dass dieses Halteverbot laut einen Urteil des Kassationsgerichts bzw. des Verfassungsgerichtshof, rechtswidrig sein dürfte
      Grundsatzurteil vom Verfassungsgericht:
      “ Illegali i poteri di sceriffo ai sindaci
      “la sentenza 7.Aprile 115/2011 della Corte Costituzionale ha dichiarato illegittima una parte del pacchetto sicurezza. – del 2008)
      http://www.ilsole24ore.com/art/notizie/2011-04-07/consulta-boccia-norma-sindacisceriffi-221257.shtml?uuid=AByS22p
      Genauso rechtswidrig sind wohl auch die Lösungsvorschläge des Stadtviertelrates “Die Einführung eines generellen Kontaktverbots zwischen Prostituierten und Freier in bewohntem Gebiet (nach dem Vorbild Paduas mit Strafen von bis zu 500 Euro), faktisch ein Halteverbot für die gesamte Stadt“. Urteil des Kassationsgerichts -2013-stop multe per chi si ferma in auto accanto a una prostituta
      http://www.ilgiornale.it/news/cronache/cassazione-stop-multe-chi-si-ferma-auto-accanto-prostituta-939018.html

    • franz

      Übrigen muss man sich fragen, dass man bei den ganzen Frauen die sich in Wohnungen von Zuhältern gut organisiert prostituieren die auch ihre Werbung in Tageszeitungen schalten, nicht unternimmt bzw. beide Augen zudrückt.
      Wobei diese Art der Prostitution sowohl für Freier sowie auch für die Frauen gefährlicher ist sowohl aus sanitären Aspekt, sowie auch was die Sicherheit betrifft. ( Nicht selten werden Freier in diesen Wohnungen von diesen schwarz-( zum Teil schwarzen) – Arbeiterinnen bedroht und erpresst. )
      Obwohl es gerade diesbezüglich Gesetze gibt mit den man diesen Treiben zumindest in einigen Fällen beenden könnte .
      Wenn die Mitbewohner eines Kondominiums sich belästigt fühlen und Wohnungen von Eigentümern Wohnungen zu diesen Zwecke Frauen zu überhöhten Mietzins vermietet werden, oder sich mehr wie eine Frau in dieser Wohnung prostituiert
      Was eigentlich Sequestrierung der Wohnung zur Folge haben müsste.
      LEGGE “MERLIN” 20 FEBBRAIO 1958, N. 75
      CHIARIMENTI
      Se si considerano le due leggi suddette, si può notare come in Italia sia proibito l’esercizio di Case di Prostituzione.
      Ai sensi del semplice favoreggiamento (Art. 3 numero 8 legge Merlin 75/1958) si può generare il reciproco reato in questione, se in un appartamento si sta in più di una prostituta. Per questo motivo si nota la diffusa prostituzione sulle strade italiane, poiché in tal caso si ha maggiore sicurezza nell’esercizio del meretricio (sentenza Cassazione 18 settembre 2001, n. 33850).
      Nella pronuncia n. 39181/2015 la Cassazione ha riconfermato che la persona, che affitta un appartamento ad un’altra, la quale si prostituisce all’interno dello stesso locale, non compie alcun reato, anche se il medesimo soggetto affittante conosce l’attività del detto affittuario, salvo che il connesso prezzo di noleggio resti nei costi del normale mercato in questione.
      Sempre ai sensi dell’articolo 3 n. 8 legge 75/1958, la Corte di Cassazione con sentenza 21 gennaio 2005, n. 1716, ha dichiarato che il cliente che, dopo aver consumato il rapporto a pagamento, riaccompagna la prostituta da strada nel luogo dove l’ha prelevata non commette il reato di favoreggiamento,(…..)

    • der_brottler

      Die Nachfrage ist offensichtlich da, also was soll der ganze Stress….

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