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    „Das wolltet ihr doch“

    Donald Trump, president and chief executive of Trump Organization Inc. and 2016 Republican presidential candidate, speaks during a news conference at the Mar-A-Lago Club in Palm Beach, Florida, U.S., on Tuesday, March 15, 2016. Billionaire Trump fell short of his goal of winning the two key states he needed to clear most of the Republican presidential field, securing a huge victory in Florida to knock out Senator Marco Rubio while losing Ohio to Governor John Kasich. Photographer: Andrew Harrer/Bloomberg *** Local Caption *** Donald Trump

    EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann über die schwierigen Beziehungen zum neuen amerikanischen Präsidenten, die Zukunft von TTIP und „herumplärrende“ Grüne.

    TAGESZEITUNG: Herr Dorfmann, Ihre Reaktion auf das Wahlergebnis in den USA?

    Herbert Dorfmann: Ich hätte es mir nie erwartet. Das Ergebnis ist ein weiteres Zeichen dafür, dass der Populismus nicht nur ein europäisches, sondern ein weltweites Problem darstellt. Wie schlecht diese Entwicklung für uns alle ist, zeigt sich schon an den Leuten, die jetzt frohlocken: Le Pen, Salvini und Co. sind nicht gerade Politiker, die in Europa eine große Rolle spielen sollten.

    Was bedeutet die Wahl Donald Trumps für die wirtschaftspolitischen Beziehungen Europas?

    Europa hat solide Atlantikbindungen zu den Vereinigten Staaten, die werden unter einem Präsidenten Trump hoffentlich aufrechterhalten. Keine der beiden Seiten sollte ein Interesse daran haben, eine jahrhundertelange Partnerschaft aufzugeben. Die Vereinigten Staaten können es sich als zweitgrößte Wirtschaftsmacht nach der EU nicht leisten, sich vom Rest der Welt abzunabeln. Die Bestrebungen, den Handel zu vertiefen, werden aber vermutlich nicht weitergehen – eine vergebene Chance.

    Das gilt auch für das Freihandelsabkommen TTIP?

    Wer eine verstärkte Zusammenarbeit will, muss auch wissen, worauf er sich einlässt. Bei einem Präsidenten Trump bin ich auch nicht mehr dafür, weiter zu verhandeln. Aber interessant ist schon: Ausgerechnet der linke Populismus, der TTIP am stärksten bekämpft hat, weint nun die dicksten Tränen. Zu den Südtiroler Grünen sage ich: Jetzt habt ihr zwei Jahre herumgeplärrt, nun habt ihr das, was ihr wolltet. Der Trump-Sieg hat solche perversen politischen Aussagen auf die Spitze getrieben.

    Interview: Anton Rainer

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    Kommentare (26)

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    • goggile

      die unzähligen langweiligen Kommentare suedtiroler Politiker zum neuen us-pràsident zeigen auf, welch langweilige Volksvertreter wir haben.

      • owl

        Ja genau. Dieter Bohlen soll der nächste deutsche Bundeskanzler werden.

        Und als erste Amtshandlung soll er 24h Schlagermusik auf allen Kanälen einführen.

        Dann ist uns nicht mehr langweilig und uns allen geht es gut…

      • besserwisser

        @goggile: jemand muss den Job ja machen. der Herbert isch ja gonz a netter, auch wenn er die kollegen die ihn auf den Sessel gebracht haben nicht immer mehr erkennt (vielleicht ist der schatten der die ihn umgeben so groß dass es dunkel wird …) muss man ihm zugesetehen dass er im rahmen der Möglichkeiten die er hat Südtirol ganz gut vertretet.
        es gehört halt zum Geschäft sich täglich auf der bühne der medien mit wichtigen und weniger wichtigen Sachen zu präsentieren ….

    • mairwalter

      Wer will schon den TTIP? Diesem Herrn ist gar nicht bewusst, was dies für Klein und Mittelbetriebe bedeuten würde! Die Frage ist ,wer da (nach) PLÄRRT?Außer Handaufheben, hat er noch nichts Verwertbares in Brüssel geleistet!! Aber große Reden schwingen….

    • dr.sheldoncooper

      herrn dorfmann ist wohl nicht bewusst, dass genau dieses oberlehrerhafte getue aus dem glaspalast die wähler zu den populisten treibt.

    • vogel

      Die mächtigen Herren und Damen in Brüssel sind schon dabei ihren Körper einzuschmieren, denn keiner will der Letzte sein wenn es darum geht, in den (ungeliebten) Hintern des neuen Präsidenten zu kriechen.
      Köstlich diese verzerrten Gesichter mit Wutschaum auf dem Mund….

    • george

      Wer hat das mit Trump verursacht, die Grüenen oder Leute wie Dorfmann u co. Deshalb möge er vor der eigenen Türe kehren und nicht immer von seinen Fehlleistungen ablenken. Die Plärrer liegen schon viel mehr auf seiner Seite.

    • perikles

      Es war und ist das Anliegen der Eltern, dass es ihren Kindern besser oder zumindest gleich gut geht, wie den Eltern selbst…das wird für die allermeisten aus der Mittelschicht nicht mehr möglich sein…und Politiker aus dem Establishment und mit ihr die Journalisten haben das noch nicht verstanden oder wollen das nicht verstehen und so fühlen sich viele allein gelassen und überfordert von Zuwanderung, wirtschaftlichen Ängsten um Beruf und Einkommen..viele wissen noch gar nicht, dass es ihre Arbeit in Zukunft nicht mehr geben wird bzw. von irgendwelchen Maschinen und Robotern ausgeführt werden wird,..und die Politik gibt keine Antwort auf diese Herausforderungen…Trump ist nicht die Ursache, Trump (und wohl manch anderer Populist) ist das Ergebnis dieses Unbehagens.

    • checker

      Wir wissen alle, dass es nicht um Trump oder Clinton ging, sonder um die gescheiterte Politik der Demokraten. Vom Stil wäre mir auch ein Politiker wie Obama lieber, lässig, stilvoll, präsentabel, mit Klasse. Er ist aber gescheitert. Die Befragung der Menschen die gewählt haben hat ergeben, dass die grosse Mehrheit glauben, dass die Politik zu wenig für den normalen Bürger und die sogenannten „einfachen Leute“ tue. Eine Mehrheit nicht nur in Amerika sondern auch bei un, kommt nur mehr schwer über die Runden. Deshalb hat man in den USA jetzt die rote Karte gezogen – und man MUSS in so einem Fall die aktuelle Politik abwählen. Auch in Europa ist diese berechtigte Tendenz zu beobachten. Besonders bei den Brüsseler Lobbyisten die hinter verschlossenen Türen am Bürger vorbei Abkommen zu deren Nachteil abschliessen wollen. Auch Dorfmann will hier nicht von dieser Establishment-Mentalität Abstand nehmen. Zeigen wir ihm die rote Karte!!
      Europa steht an einem Scheideweg – denn Trump wird vermutlich einen Schritt vom weltweiten Freihandel Abstand nehmen. Die konzeptlose europäische Politik ist am „Stumpfgleis“ angekommen und es wird jetzt Schlag auf Schlag gehen: 4. Dezember, Österreichwahl, Frankreich 2017.

      • owl

        Das Problem in den USA war nicht Obama. Es waren die Republikaner, die mit ihrer Mehrheit in Senat und Repräsentantenhaus so gut wie alles blockiert haben.

        Obamacare soll ja jetzt als erstes wieder zurückgenommen werden. Die Regulierung von Arzneimittelpreisen, wird erst gar nicht kommen. (Schau dir mal die aktuellen Luftsprünge der Aktienkurse der Pharmakonzerne an).

        Alle „angry white man“ werden noch staunen. Aber genau die wollten das ja am meisten. Die dümmsten Schafe wählen sich ihren Metzger selber aus!

        In Europa wird alles auf die EU geschoben. Für die meisten Probleme ist aber nicht Brüssel verantwortlich sondern die Nationalstaaten samt den dazugehörigen Despoten und Populisten. Siehe Viktor Orban, Nigel Farage, Boris Johnson, usw., usw.

        • yannis

          >>>dazugehörigen Despoten und Populisten. Siehe Viktor Orban, Nigel Farage, Boris Johnson<<<
          @owl die Liste ist nicht vollständig, es fehlen Merkel, Renzi, Hollande, Schulz, Junker ! ok. Du schriebst ja usw., usw.
          Der "Brexit" wurde nicht in London "produziert" sondern in Berlin und Brüssel, vielleicht auch in Paris, keinesfalls in den Ost und Süd Staaten der EU.

          • owl

            @yannis
            Wer hat denn über den Brexit abgestimmt?
            Berlin? Brüssel? Paris?

            • yannis

              ja sicher die Briten weil sie von der „Europa ruinierenden“ Politik der Wichtigtuerin (wir schaffen das) in Berlin und der Gängelei der Brüsseler Autokraten die Schnauze voll hatten.

            • owl

              Nicht die Briten, sondern die Engländer und Waliser haben für den Brexit gestimmt.

              Hätte Brüssel den Engländern noch mehr Extrawürschte braten sollen, als sie es eh schon getan haben? Gerade dann hätte man Brüssel kritisieren müssen.

              Die Engländer wollen ganz selbstverständlich (auch nach dem Brexit) die volle Freizügigkeit in Europa. Aber Pole soll zukünftig keiner mehr in ihr Land kommen. Wo sind wir denn?

              Wir werden ja sehen, wer eher ruiniert ist:
              Europa ohne die Briten oder die Briten ohne Europa.

            • franz

              yannis hat vollkommen recht die Briten sind ausgestiegen, weil sie von der „Europa ruinierenden“ Politik der Wichtigtuerin (wir schaffen das) in Berlin und der Gängelei der Brüsseler Autokraten die Schnauze voll hatten.
              Weil diese Autokraten gegen die Interessen der Mitgliedsstaaten Entscheidungen treffen ohne jemand zu fragen. Beispiel, Visegrád-Staaten zur Flüchtlingsthematik.
              Oder die Entscheidung der EU Kommission gegen den Willen der Mitgliedstaten bezüglich Glyphosat.
              http://www.zeit.de/wissen/2016-06/eu-kommission-verlaengert-glyphosat-zulassung

            • owl

              Ich muss akzeptieren, dass ihr ein vollkommen anderes Verständnis von einem vereinten Europa habt, als ich.

              Nur eines muss klar sein: Wenn jeder einzelne Staat zu jeden Thema eine Volksbefragung durchführen muss, dann viel Freude mit eurer mittelalterlichen Kleinstaaterei. EU gibt es dann sicher keine.

              Die Visegrád-Staaten wollen die in einem vollkommen demokratischen Verfahren mehrheitlich beschlossene Verteilung von Flüchtlingen nicht akzeptieren.
              Die Fördergelder in Milliardenhöhe aus Brüssel akzeptieren sie aber gerne.

              Wenn die Flüchtlinge in Europa gerecht verteilt würden, gäbe es die Probleme in Italien, Österreich und Deutschland gar nicht!
              Schuld daran ist nicht Brüssel sondern einzelne Nationalstaaten die immer nur das Beste für sich herauspicken wollen, im Gegenzug aber nichts für die Gemeinschaft tun wollen. Verantwortlich dafür sind die rechts-gerichteten Anführer dieser Staaten.

              Die Europäische Union ist das größte Friedensprojekt aller Zeiten. Das werdet auch ihr nicht kaputt reden können auch wenn ihr den Wert dieses Friedens offensichtlich nicht begreift.

              Wie heißt es so schön:
              „Heute kennt man von allem den Preis und von nichts den Wert.“

    • checker

      Aber jemand muss für die Politik gerade stehen und das war nun mal Obama. Trump ist ja auch teilweise gegen die Republikaner und gegen das gesamte Establishment angetreten, bzw. wurde am Ende sogar mehr oder weniger von der eigenen Partei fallengelassen (in den USA haben wir einen viel geringeren Einfluss der Partei auf einzelne Kandidaten als in Europa). Inwieweit er nun wirklich gegen das Konglomerat der herreschenden Elite ist, wird sich zeigen. Auch Trump wird sich da bestimmten geostrategischen und wirtschftlichen Gegebenheiten anpassen müssen. Ob er Erfolg haben wird, es kann keiner wissen. Die Märkte ziehe auf jeden Fall entgegen aller Erwartungen massiv an (Dax steht bei 10700 Punkten)

      Natürlich wäre es besser die etablierten Systeme bzw. Parteien würden funktionieren und bzw. es würde gemässigt gewählt. Ist aber nicht der Fall, wieso auch immer (wobei man sagen muss, dass gar einige Oppositionelle in die rechte Ecke gestellt werden, obwohl sie gar nicht „Rechts“ sind),. Fakt ist nur, dass wir es mit einem massiven wirtschaftlichen „Draw Dawn“ sowohl in Amerika als auch bei uns zu tun haben und nur das zählt im Moment. Kein Mensch wählt extrem, bzw. ein System ab, wenn es ihm gut geht.
      Dass, nicht alles auf die Eu geschoben werden kann, absolut korrekt, die EU, der Staat, sind am Ende die Bürger, aber wir sehen ja gerade in den einzelnen Mitgliedstaaten eine existenzielle Krise der etablierten Parteien, Italien, Frankreich, Niederlande und auch Deutschland.
      Ich würde auf keinen Fall Rechts wählen, dass wir uns da nicht falsch verstehen. Nur eines müssen wir verstehen lernen: Wenn es den Menschen schlecht geht und sie nicht über die Runden kommen, dann gefährdet das die Demokratie. Dies war schon immer so. Die „Rechten“ dafür verantwortlich zu machen, ist falsch, sie nutzen nur die Notlage der Menschen für ihre Zwecke aus.
      Wir alle sind verantwortlich, weil wir nicht imstande sind unser System zu verstehen und etwas gegen den Niedergang zu tun. Demokratie verlangt Einsatz und den bringen wir momentan nicht.

      • owl

        Einiges von dem was du schreibst kann ich nachvollziehen. Nicht alles.

        Du schreibst „Kein Mensch wählt extrem, … wenn es ihm gut geht.“
        Das stimmt leider nicht. Sehr viele, denen es sogar sehr gut geht, wählen extrem.

        Das System das Donald Trump zum Multimilliardär gemacht hat, will er zerstören. Glaubst du ihm das wirklich?

        Wenn Republikaner Gesetze von Obama blockiert haben, sind für mich die Rechten dafür verantwortlich und nicht Obama. Soll er Diktator werden?

        Du hast vollkommen Recht, wenn du sagst, wir müssen mehr Einsatz für die Demokratie zeigen um Missstände zu beheben. Und du scheinst es Ernst zu meinen. Bravo!

        Mir ist es aber zu wenig, einfach nur überall draufhauen zu wollen ohne selber eine Lösung anbieten zu können oder zu wollen. Das werfe ich natürlich nicht dir vor. Aber den Rechten muss man das ganz klar zum Vorwurf machen.
        Die Lösungen sind halt leider sehr oft nicht einfach. Die Welt ist nicht nur schwarz und weiß, so wie sie von den Rechten oft gemalt wird. Und das ist gut so.

    • drago

      Zu Dorfmann: wieder Mal seine typische Reaktion: Pikiert reagieren und anderen die Schuld zuschieben. Kennt man schon von anderen Fällen. Außer ihm weiß praktisch niemand wirklich bescheid.
      Zu Brexit und Folgen: die EU ist nie eine europäische Unione geworden, sondern immer nur eine Wirtschaftsgemeinschaft geblieben. Dementsprechend haben alle immer nur gefordert, niemand war bereit zu geben. Die Briten hatten noch mehr Sonderwürste als die anderen und wollten noch mehr. Dann hat das Volk plötzlich einen Strich durch den Bluff mit dem Bexit gemacht. Ironie: wenig früher haben noch alle englischen Politiker den Schotten weisgemacht, bei einem Austritt würden die Schotten auch die EU verlassen müssen. Wenn es bei den Lippenbekenntnissen der Politiker zu Änderungen bei der EU bleibt und keine Taten folgen, dann folgen bald weitere Austritte. Aber die EU müsste zu einem gemeinsamen Raum werden, mit den gleichen sozialen, steuerlichen und wirtschaftlichen Regeln für alle; und nicht mehr einzelstaatliches Eigenbrötlertum.
      Trump: vielleicht ist er der Anlaß für Europa zu versuchen auf eigenen Füßen zu stehen; in jedem Bereich. Dann würde zumindest etwas Gutes aus seiner Wahl erwachsen; außer dass hoffentlich TTIP wirklich den Gully hinunter geht. Die Realität wird wahrscheinlich eine andere sein. Europa und der Rest der Welt wird die Zeche für die Wahl zahlen müssen.

    • franz02

      Natürlichist diese irrationale Wahl schlimm, die Clinton wäre aber keinen Deut besser gewesen. Außenpolitisch wäre sie noch viel gefährlicher gewesen. Die Unterstützung der Terroristen in Syrien („gemäßigte Rebellen“ ??), der Einsatz in Libyen, der Umsturz einer demokratisch gewählten Regierung in der Ukraine und darauffolgende Etablierung eines faschistischen Terrorstaates, die Provokationen gegen Russland mit dem Risiko, einen Krieg in Europa auszulösen, das alles geht schließlich auf das Konto des Umfelds der Clinton, besonders ihrer Freundin, der „Fuck“-Nuland.

      • yannis

        franz02,

        absolut richtig ! vielleicht haben die Ami´s auch hier und da mal Berlin geschaut und gesehen zu was so ein „Frauenzimmer“ taugt. Immerhin verfügt die Clinton im Gegensatz zur Merkel nicht über eine „DDR Sozialisierung“ vom feinsten.

    • yannis

      @owl
      >>>Wenn die Flüchtlinge in Europa gerecht verteilt würden, gäbe es die Probleme in Italien, Österreich und Deutschland gar nicht!<<

      Sicher, sicher die Probleme gäbe es noch weniger, wenn Merkel nicht "alle Welt" eingeladen hätte, mit der Erwartung dass andere die diese "Musik" nicht bestellt haben sich am "Honorar" derselben zu beteiligen,
      Des weiteren gäbe es das Problem der Verteilung an andere EU Staaten nicht, wenn "Mutti" sich auch mal darum gekümmert hätte, die Sozialleistungen an Immigranten EU weit anzugleichen (dafür müssten diese als erstes in DE deutlich gesenkt werden)
      Den Oststaaten kann man Immigranten hinschicken wie viel man will, die hauen dort sehr bald wieder bei Nacht und Nebel Richtung DE ab.
      Außerdem gäbe es dies Problem weniger oder nicht, wenn Italien die Immigranten anstatt sie vor der Lybischen Küste abzuholen, sie unverzüglich diese wieder dort hin schaffen würde wo sie abgereist sind, wenn IT nicht weis wie so was geht, dann sollte es mal die Spanier um organisatorische Hilfe bitten, die können das.
      Uuuund anstatt die innerstaatlichen Grenzen zu schließen und zu kontrollieren, was zwangsläufig zur "Kleinstaaterei" führt, die EU Aussengrenzen konsequent überwachen bzw. illegale Grenzübertritte so zu behandeln wie es alle anderen Staaten dieser Erde auch machen.

    • ronvale

      Schon lustig wie sich hier einige über die Wahl Trumps echauffieren, wobei sie selber in einer Provinz leben, welche seit 70 Jahren von der gleichen Partei in einer Art mittelalterlicher Ständegesellschaft regiert werden.

      Dies ist nun mal Demokratie, Vox populi vox Dei, auch wenn die Götter manchmal verrückt sind

      • yannis

        @ronvale,

        Dein reden = mein denken ! vor allen die Bezeichnung „Provinz“ finde ich treffend.

      • owl

        Mein Gefühl kann falsch sein und Andere werden anderer Meinung sein:
        In einigen Belangen scheint mir Südtirol aber weitaus weltoffener zu sein, als es die USA sind.

        Im Mittelalter hängen geblieben zu sein, scheint mir Donald Trump.
        Jedenfalls würde ich Kompatscher nicht gegen Trump tauschen wollen.
        Ihr schon?

    • franz

      owl
      Südtirol ist zwar nicht so rückständig wie manche glaube, ob es weltoffener wie die USA ist bezweifle ich.
      Wir würden gar nicht so schlecht dastehen, hätten wir Politiker die auf Belange und Ängste der Bürger hören würden.
      Anstatt auf arroganter Art nach dem Motto “Ich bin der Staat“ ( Ludwig der XIV ) Oder Frau Merkel der Wille des Volkes interessiert mich nicht!
      Auf diese Art die Bürger zu verarschen und zu belügen wie Herr LH Kompatscher & SVP Genossen
      Wer eine links- Regierung wie die Regierung Renzi voll unterstützt deren Priorität die unkontrollierte Immigranten ist ( wohl weil eine großes Business
      ist ) während diese Regierung mit Gesetzen wie das DL-Depenalizzazione bzw. mit horrenden Steuern massakriert .
      Oder Mit Mittelalterlichen System Privat-Eigentum requirieren lässt um Flüchtlinge unterzubringen, der ist entweder naiv und blauäugig oder eine links-Grüner.
      Genau dieses Handeln der links-grünen naiven Politikergeben den Wähler Anlass rechts zu wählen
      Trump hat immerhin in 1 Tag seit seiner Wahl erreicht was Obama in 8 Jahren Regierung nicht gelungen ist.
      Trumps Sieg treibt Dow Jones zu Rekordhoch
      Quelle: Die Welt
      https://www.welt.de/wirtschaft/article159420753/Warum-Trump-die-Boerse-ploetzlich-auf-Rekordhoehen-treibt.html

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