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    Zum Schießen

    „Würdest du auf dich schießen lassen?“ – Der Abgeordnete Andreas Pöder wirbt mit eigenartigen Vergleichen für ein Nein bei der Verfassungsreform. DAS VIDEO.

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    Kommentare (2)

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    • checker

      Halte nichts von Pöder, finde den Vergleich aber sehr passend. Es gibt zuviele Unklarheiten und „Black box“ Artikel in der Reform, die auf eine schlechte Absicht der Regierung schliessen lassen müssen. Den Senat abschaffen? Ja wäre sinnvoll, aber nicht um DEN Preis. Die Vorgehensweise der Regierung und auch der SVP haben mit demokratischen Gepflogenheiten nichts zu tun. Erpressen, desinformieren, hinterhältige Fragestellungen. Klares Nein, schon allein deshalb. Wir machen uns angreifbar, wenn wir der von Kriminellen durchsetzten Regierung für unsere eigene Abschaffung stimmen. Eine Schutzklausel? Vergesst es!
      Wir sagen doch auch nicht: Bankraub ist erlaubt, aber ihr bekommt Leibwächter! Er ist nicht zu erlauben, fertig!!
      Habe in den nicht gewählten Renzi absolut kein Vertrauen, er arbeitet nicht zum Vorteil des Landes.

    • leserin

      Herr Pöder ist schlicht und einfach geschmacklos – aber nicht nur mit diesem Video, sondern immer. Wer merkt nicht, dass er seit Jahren verzweifelt versucht, alles schlecht zu machen? Was mich immer noch wundert, ist, dass es noch Menschen gibt, die ihn wählen. Er ist als Oppositionspolitiker nicht tragfähig; Opposition im Landtag zu machen würde für mich bedeuten, sich sachlich mit Themen auseinanderzusetzen, auch Lösungsvorschläge einzubringen und nicht permanent reißerische Stellungnahmen zu veröffentlichen.

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