Du befindest dich hier: Home » Gesellschaft » „Eine moralische Genugtuung“

    „Eine moralische Genugtuung“

    Der frühere Sanitäts-Generaldirektor Andreas Fabi einigt sich mit dem Land Südtirol auf eine Ausgleichszahlung von 150.000 Euro. DAS VIDEO.

    Clip to Evernote

    Kommentare (14)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • markp.

      Wenn’s Geld stimmt, stimmt auch die Moral.

      • besserwisser

        @markp.: das ist eine arbeitsrechtliche Geschichte, da geht es nicht um die Bewertung der Gehaltshöhe. Die Ansprüche sind angereift.
        Peinlich ist nur dass man vom Gerichtssaal rauskommt und ein Interview gibt. Noble Zurückhaltung wäre was tolles Herr Fabi!

        • meintag

          Wieso Kompatscher und Stocker hatten genug Zeit Alles abzuklären. Bei dn Gehältern der Landesregierung war sogar Geld vorhanden sind um Expertisen zu erstellen obwohl Alle noch immer erhöhte Gehälter beziehen.

    • morgenstern

      Beleidigte Leberwurst, ich kotzzzz im Strahl.

    • rota

      Und die Moral von der Geschicht: Geld hat keine moralischen Grenzen nicht.

    • andreas

      Ich hatte die ganze Zeit die Sorge, dass er anfängt zu heulen, zum Glück hatte er sich noch in Griff. 🙂
      Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen, warum meint Fabi, dass man ihm großartig dankbar sein muss, er wurde für den Job gut bezahlt und gut ist. Hier hat die Landesregierung unnötig Geld verbrannt, der Fehler ist aber schon bei seiner Ablösung passiert.

    • mairwalter

      @rota
      Wer unter Anderem verantwortlich ist, dass die Sanität NICHT funktioniert, ein lukratives Gehalt bezogen hat , die Verantwortung irgend einem PINKO PALLINO in die Schuhe geschoben hat, ist diese Summe der Abfertigung, obwohl „LEGAL“ (!!) festgelegt, nicht wert! Wenn man die Aktionsweise dieser präpotenten“Manager“ (sic) nicht mit eventuellen Verlusten,für die sie auf zu kommen haben nicht unterbindet, dann hört diese Farce nie auf!!
      Fabi tat das Selbe getan, was in jeder jede Sparte , wo Geld im Spiel ist,vollzogen hat: Kassieren ohne wirklich Verantwortung für die schon vorhergesehene Pleite zu übernehmen! Da sind rigidere Gesetze , Bestimmungen und vor Allem unsere Politiker gefragt! Denkste!! Mit diesen rückgratlosen Individuen, die eigentlich nur auf ihrem Säckel bedacht sind , wird das ein Ding der Unmöglichkeit sein!! Im Grund müssten solche NIETEN für die, einem normalen „Sterblichen “ unerträglich“ anmutenden Summen aufkommen, die ausbezahlt werden! In JEDEM Fall: OB diese Schmarotzer das Handtuch schmeißen oder in die Wüste geschickt werden!

    • mairwalter

      @andreas
      Du alter Nörgler!! Hast aber recht! Ich werde mich bessern! Vor Allem, wenn ich, wie so oft, nicht Deiner Meinung bin…. 🙂 🙂

    • xy

      Der Fabi braucht jetzt nicht die beleidigte Leberwurst spielen, denn er hat ja auch in diesem „System“ mitgewurschtelt.
      mit diesen Expertiesen und Schadensersatzforderungen , plus Rechtsanwaltkosten, die mit Steuergeldern berappt werden mūssen, hätte die Geburtenststion einige Monate weiter gedtehen können.
      Ps. muss es wirklich soweit kommen, dass die Wutbūrger mit Sense und Mistgabel nach Bozen kommen, ( wie bei den Bauernaufständen ) um diesen Geldverschwenderischem Treiben ein Ende zu setzen.

    • xy

      In Sterzing , weiter bestehen können.

    • wollpertinger

      Das Problem der Geburtenstation in Sterzing war der hohe Anteil an Gebärenden, die von auswärts kamen. Ihre jeweiligen Sanitätseinheiten zahlten kaum die Hälfte der in Sterzing anfallenden Kosten (wenn sie überhaupt zahlten). Das war nicht zu verantworten, aber man hätte sich eben etwas einfallen lassen können, um diesen für uns viel zu teuren Sanitätstourismus zu unterbinden. Die 160.000 Euro, die der Abgang des Fabi letztlich gekostet hat, spielen gegenüber den weit höheren Kosten der Gynäkologie überhaupt keine Rolle. Man muss ja nicht unbedingt die Qualität nach unten drücken, wie es in Bozen geschieht, um Schmarotzer von auswärts abzuschrecken. Darunter leiden dann ja vor allem unsere eigenen Leute.

    • sepp

      Do schmarotzer isch do fabi geleisten nix ausser abkassiert den mochat i einiges an geld zirug gebem

    • kurtduschek

      …ein typisches Beispiel, wie langgediente Beamte, Direktoren, ja auch Politiker den Boden der Realität nicht mehr fühlen! Auf die Person zugeschnittenen Sonderregelungen werden zu „normal zustehenden Privilegien „. Die Finanzierung erfolgt mit Steuermitteln, ohne diese Privilegien fühlen sich diese Personen ungerecht behandelt und fordern öffentlich und medienwirksam „moralische Genugtuung“!! Mein bescheidener Ratschlag wäre: ganz leise die Türe hinter sich schließen, Abfindung wie einen Lottogewinn betrachten, dankbar die üppige Rente nehmen, den Ruhestand und die gewonnene Freizeit genießen, hoffen auf persönliche Gesundheit um nicht in die Mühle des Südtiroler Gesundheitswesen zu geraten und sich glücklich schätzen, daß man nie mehr für Fehlentscheidungen oder „geschossene Böcke“ gerade stehen muß.

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Kontakt

    Nach oben scrollen