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    Heimflug für Nacktkletterer

    polizeiDer Quästor hat einen 27-jährigen tunesischen Staatsbürger aus Italien ausgewiesen. Der Mann hat ein ellenlanges Vorstrafenregister.

    Der Quästor hat am Donnerstag einen tunesischen Staatsbürger aus Italien ausgewiesen.

    Es handelt sich um Saber Habli, 27 Jahre alt.

    Der Mann besaß keine Aufenthaltsgenehmigung.

    Saber Habli, so teilte die Polizei am Freitag in einer Aussendung mit, sei wegen seines „aggressiven und antisozialen Verhaltens“ auffällig geworden. Auch sei der Mann mehrfach wegen Drogenhandels, Raubes und Widerstandes gegen die Staatsgewalt vorbestraft.

    Der Tunesier auf der Walther-Statue

    Der Tunesier auf der Walther-Statue

    Der Mann sorgt im Oktober 2013 für Aufsehen, als er in Bozen nackt auf die Walther-Statue kletterte, sich mit Benzin übergoss und drohte, sich anzuzünden.

    Damals war Habli verhaftet worden, weil er illegal nach Italien eingereist war.

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    Kommentare (5)

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    • kleinlaut

      Nach 3 Jahren!? Das ging aber schnell!!!!

    • kleinlaut

      S.H. wurde an die Grenze gebracht und ausgewiesen ( so steht es bei STOL ), Vermute in Vierschach raus und umgehend über den Staller Sattel wieder rein…

    • franz

      Da es sich um einen für jugendlichen öffentlich zugänglichen Platz handelt hätte dieser ( Trottel ) Exhibitionist schon längst gemäß art . 527 Codice Penale Komma 2, Atti osceni in luogo pubblico e minori nei paraggi: è reato.
      trotz Depenalizzazione 1) Il d.lgs. 15 gennaio 2016, n. 8 für für ein paar Jahre eingesperrt werden.
      Abgesehen von den andere Straftaten.
      Cassazione Penale, sentenza 3 ottobre 2016, n. 41130
      Con questa recentissima sentenza della Corte di Cassazione si torna a parlare di atti osceni e di condanna per tale reato.
      Eppure, in molti potrebbero chiedersi come ciò sia possibile, dato che solo qualche mese fa la fattispecie è stata depenalizzata.
      L’art. 2, comma 1, D. Lgs. n. 8/2016 ha, infatti, trasformato il reato in questione in illecito amministrativo, punito con una semplice sanzione pecuniaria da 5.000 a 30.000 euro.
      Tuttavia, se l’atto avviene in un posto in cui prevedibilmente possano trovarsi dei minori, l’autoerotomane commette reato. E ciò perché la nuova legge continua a punire quella che rappresentava un’ipotesi aggravata e che oggi, invece, costituisce fattispecie autonoma di reato. È punito, infatti, con la reclusione da sei mesi a quattro anni e sei mesi, chiunque commette il fatto “all’interno o nelle immediate vicinanze di luoghi abitualmente frequentati da minori e se da ciò deriva il pericolo che vi assistano”.

    • morgenstern

      Wer bzw. was soll diesen Selbstdarsteller daran hindern bei der nächsten Gelegenheit erneut in dieses Land einzureisen?

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