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    Kreuz mit Sonja

    Ministerin Hammerschmid mit LR Achammer und LH Arno Kompatscher

    Ministerin Hammerschmid mit LR Achammer und LH Arno Kompatscher

    Die Tiroler ÖVP geht auf Konfrontation zu Bildungsministerin Sonja Hammerschmid: Das Kreuz gehöre sehr wohl in die Schulen.

    Der Vorstoß von SPÖ-Bildungsministerin Sonja Hammerschmid, wonach Schulen im Rahmen der geplanten Schulautonomie beim Thema Kreuzanbringung in Schulkassen selbst definieren sollten, wie dieses zu handhaben sei, sorgt in der Tiroler ÖVP für massives Unverständnis.

    ÖVP-Klubobmann Jakob Wolf erteilte dem Vorschlag am Donnerstag eine klare Absage:

     „Für mich ist das Kreuz ein fester Bestandteil unserer christlich-abendländischen Kultur und Wertehaltung. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche ist es wichtig, zu seinen Werten, Traditionen und Bräuchen zu stehen und diese zu leben. Sie erinnern uns an unsere Grundwerte und insbesondere der christliche Glaube, symbolisiert durch das Kreuz, gibt vielen Menschen Halt.“

    Jakob Wolf empfiehlt der Bundesministerin, „das Kreuz sowie andere religiöse Symbole aus der geplanten Schulreform herauszuhalten“.

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    Kommentare (6)

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    • sogeatsnet

      Hat schon mal jemand daran gedacht, dass es auch „Einheimische“ gibt, für die das Kreuz vielleicht kein Symbol für Werte, Tradition und Bräche darstellt?
      Warum hängen wir nicht auch Bilder des Landeshauptmanns und des Bischofs in die Klassenzimmer?
      Vielleicht auch ein großes Edelweiß ober das Lehrerpult?

      • franz

        sogeatsnet
        Grundsätzlich würde ich sagen jeder der zu uns kommt sollte unsere Kultur bzw. unsere Gesetze respektieren und nicht umgekehrt.
        Wenn ich in ein Land mit einer anderen Kultur reise, muss ich mich auch dort anpassen.
        Dir steht es ja frei ein Bild von Mohammed oder den Playboy an die Klotür zu hängen, vielleicht mit dem Spruch:“ Braune Bremsspuren aufm Klo machen keine Hausfrau froh…“ 🙂

    • franz

      Wenn sich linke SVP & ÖVP oder Fanatiker des Islam, sich der Kultur des Islam mit der Scharia unterwerfen wollen, so ist das ihr gutes Recht.
      Sie sollten jedoch die Kirche im Dorf lassen“ sprich die Kreuze und Krippen in dem Schulen lassen.
      So wie es in zu unserer Kultur gehört bzw. in der Verfassung steht.
      Wen Kreuze Krippen oder eine Messfeier in der Schule nicht passt darf der Schule ja fern bleiben. und in die Mosche gehen. wo gerade ein IMAM zum Jihad aufruft..
      Nach Auffassung linker naiver Gutmenschen darf man natürlich nicht die Gefühle von Menschen mit einer anderen Kultur verletzen indem man in Schulen ein Kreuz aufhängt.
      Wenn umgekehrt Islam Fanatiker die Christen als ungläubige bezeichnen, die es laut Mohammed Versen im Koran zu vernichten gilt, dazu sagen diese Gutmenschen nichts.
      Immer wieder werden Christen von Islam Fanatiker umgebracht weil sie des Koran nicht mächtig sind.
      Aufgrund ihres Bekenntnisses zur Gottessohnschaft Jesu Christi erklärt man Christen zu
      mehr oder weniger Polytheisten, die als solche kein Recht auf Schonung haben:
      „Wahrlich das sind Ungläubige, welche sagen: Allah sei Christus, der Sohn der Maria. Wer
      Allah jemand zugesellt, den schließt Allah vom Paradiese aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein“ (Suren 4, 172; 5, 61,72f.).
      „Wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, dann schlagt sie auf den Nacken“ – gemeint ist mit dem Schwert (Sure 47, 4).
      Danach Verfahren zur Zeit in grausamster Weise die Terrormilizen des ISIS. Gerade in den letzen Tagen im Irak hunderte unschuldige Christen Frauen Kinder Männer abgeschlachtet. http://www.spiegel.de/politik/ausland/mossul-islamischer-staat-veruebt-laut-uno-massaker-an-zivilisten-a-1118183.html

    • josef.t

      Die ganzen Verbrechen die der „Christliche Westen“ an der Menschheit
      begangen hat ?
      Man kann das auch mit „Links“ nicht leugnen……..
      Es sind nämlich Landsleute die für „Religionsfreiheit“ eintreten und keine
      Ausländer ! Religiöse Symbole, sind nun mal in öffentlichen
      Einrichtungen fehl am Platz !
      Kultur ist das eine, Religion was anderes (Privates) !
      Wer bei uns nicht mit „gewissen Leuten“ in die Kirche geht und
      Sprüchlein auf- oder nachsagt, ist wohl kein guter Mensch ?
      Natürlich ist Kopfabschneiden ein Verbrechen, wenn aber westliche
      Bomben Menschen zerfetzen, ist das ein „Kollateralschaden“ ?
      Es gibt eben den „religiösen Wahn“ ,die sehen dann Bilder und hören
      Stimmen die es gar nicht gibt………

    • franz

      @josef.t
      “Kultur ist das eine, Religion was anderes (Privates) “!
      In der Tat, im Islam gibt es keine Trennung von Religion und Politik. Diese Skepsis verstärkt sich, wenn man bedenkt, dass der Koran den Muslim auch der Scharia unterwirft, also seine gesamten Lebensverhältnisse regelt: Religion, Sittlichkeit, Kult, Kultur, Recht und Politik. Im im Christentum Die Trennung von Staat und Kirche ist im Christentum historisch fundiert.
      Ziel der Muslime ist es uns ihre Kultur aufzudrängen .
      Wie schon Mohamed prophezeit hat, wir werden zuerst Konstantinopel und dann Rom erobern.
      Der Islamkenner Magdi Allam schreibt in seinen Buch.
      “….un detto attribuito a Maometto secondo il quale, dopo Costantinopoli, anche Roma verrà islamizzata. Per i musulmani l’islamizzazione di Roma, ossia del centro della cattolicità, del cristianesimo, è considerata come un dato certo di là da venire. E come dicevo poco fa, magari anche pacificamente, semplicemente attraverso l’andamento demografico. Non è un caso allora se oggi per esempio – come da me riportato nella parte finale del mio libro Europa Cristiana Libera – una figura come Yussef Al Qaradawi, noto telepredicatore della rete televisiva Al Jazeera, oltre che esponente di punta dei Fratelli musulmani, in una sua predica si ritrova ad affermare con chiarezza: «Noi conquisteremo Roma senza ricorrere alle armi». E del resto, infine, anche una celeberrima frase di un esponente islamico turco recita: «Con le vostre leggi (rivolgendosi all’Europa) noi vi invaderemo. Con le nostre leggi noi vi sottometteremo». “ (……..)
      Da wir ein souveräner Staat mit eigener Kultur und eigenen Gesetzen sind, brauchen wir weder den Koran noch die Scharia und wer zu uns kommt hat sich an unsere Kultur bzw. unseren Gesetzen anzupassen und nicht umgekehrt.

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