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    5.600 Spielsüchtige

    Eine neue ASTAT-Studie zum Glücksspiel in Südtirol liefert besorgniserregende Zahlen: Rund 5.600 Südtiroler sind spielsüchtig – weitere 12.000 sind problematische Spieler. DAS VIDEO.

    EINEN AUSFÜHRLICHEN BERICHT ZUM THEMA LESEN SIE IN DER DIENSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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    Kommentare (16)

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    • prof

      Solange der Staat mächtig mitverdient geht alles in Ordnung.
      Zum Beispiel beim Lotto ,hier ist solange es das ital. Lottospiel gibt ungf. 80 Jahre noch nie eine Nummer ,es handelt sich um die Nr: 53 auf Ruota Nazionale ausgeblieben. Ich weis,daß hier in Bozen inzwischen Leute ihr ganzes Erspartes verspielt haben.Der Staat verdient und in den Medien
      herrscht totales Stillschweigen.
      Hallo TZ ,sollte heute Abend diese Nummer nicht gezogen werden, wäre es wohl angebracht eine Schlagzeile zu bringen und zwar als Erste vor allen anderen Medien.

    • ahaa

      Verbot für Glückspiele,alles andere ist eine Augenwischerei.
      Martha,wow 300 Meter Abstand?Ist das Gesetz für Krüppel?
      Vielleicht schaffen sie ja 500 Meter!Oder sogar die Parkplätze zu reduzieren. 🙂
      Der Staat scheißt sich einen Dreck um den spielsüchtigen Bürger sonst würde er ihn nicht so vebluten lassen!
      Es ist vielmehr ein Geschäft mit den Schwachen ,auf Kosten der Steuerzahler!

    • krapfl

      Net lai do Stoot vodient mit!

      Provinz Bozen kriog a seina gewissen %

      Kern tatn olla Grata vinci , Spielautomaten zu vobiotn!

      I denk es sein ginui lait in ruin gong,
      Ehen gscheitert
      Psychiatrie gilondet

      Und ols wegn dei bledn Glücksspiele!

      in jeder Tabakgrafik werd Girubblt bis die Pension fertig isch!

      Gscheida es wur in die Einheimischen Spielsüchtign gholfn aswir olbm in die Auswertign!

      • flizzer

        Gibs itz a schon pa Spielsüchtigen Rassentrennung? Missat dann aber auch die Steuer, die der Süchtige abführt, getrennt behandelt werden, oder?

      • franz

        Den Immigranten bekommen Geld, dass sie spielen können.
        Wenn ihnen das Geld ausgeht, dann stellen sie sich vor den Geschäften auf um zu bettel und die Bürgern zu belästigen. Trotz Bettelverbot. wie z. B in Meran
        Anscheinend genießen Asylanten – Clandestini, Jihadisten Immunintät, ähnlich wie Politiker .
        Bestraft wird nur der “Normal italienische Staatsbürger“ der fleißig seine Stuern bezahlt.

    • franz

      Abgesehen davon das das was Stocker sagt ein totaler Schwachsinn ist.
      Wenn schon müssten alle Glücksspiele wie z. B gerade “Grata Vinci“ abgeschafft werden
      Sind das alles nur scheinheilige Maßnahmen. Genauso wie das von der links -grünen – SVP-Gemeinde Bozen verordnete Halteverbot bei Prostituierten mit entsprechenden Strafen bzw. die Schließung einiger Straßen betrifft, was nicht nur ein totaler Blödsinn und undurchführbar ist, außerdem auch noch rechtswidrig ist
      Grundsatzurteil vom Verfassungsgericht:
      “ Illegali i poteri di sceriffo ai sindaci
      “la sentenza 7.Aprile 115/2011 della Corte Costituzionale ha dichiarato illegittima una parte del pacchetto sicurezza. – del 2008)
      http://www.ilsole24ore.com/art/notizie/2011-04-07/consulta-boccia-norma-sindacisceriffi-221257.shtml?uuid=AByS22p
      Genauso rechtswidrig sind wohl auch die Lösungsvorschläge des Stadtviertelrates “Die Einführung eines generellen Kontaktverbots zwischen Prostituierten und Freier in bewohntem Gebiet (nach dem Vorbild Paduas mit Strafen von bis zu 500 Euro), faktisch ein Halteverbot für die gesamte Stadt“. Urteil des Kassationsgerichts -2013-stop multe per chi si ferma in auto accanto a una prostituta
      http://www.ilgiornale.it/news/cronache/cassazione-stop-multe-chi-si-ferma-auto-accanto-prostituta-939018.html
      Zum Thema Glückspiel, dazu ein Bericht über das System Glücksspiel und die Steuern.- Skonti usw.
      Le Iene, Enrico Letta e i fondi ottenuti dai big del gioco d’azzardo
      http://www.giornalettismo.com/archives/1179933/le-iene-enrico-letta-e-i-fondi-ottenuti-dalle-lobby-del-gioco-dazzardo/

    • prof

      Es wird bei den Spielsüchtigen großteils von den Jüngeren Menschen gesprochen,
      bei den Spielautomaten und Sportwetten wird dies auch stimmen,aber beim Gratta Vinci und beim Lotto sind es großteils ältere Menschen.
      Übrigens, das italienische Lotto ist ein übergrosses Übel,meines Wissens wird in keinem anderen Europäischen Land 3 x die Woche eine Ziehung vorgenommen,siehe Lotto und Super-Enalotto,bei Lotto Dieci gibt es alle 5 Minuten eine Zahlen-Ziehung von früh Morgens bis spät Abends.

      • franz

        Als “Einstiegsdroge “Das gefählichste sind wohl Grata e Vinci was wohl alle Altersgruppen betrifft , dann kommen die “Slot Maschines“ dort findet man alles zwischen 30-70 besonder viel Rentner übrigens 40% Frauen:
        Gelegnetlich trifft man auch sogenannte “Flüchtlinge“Asylantargsteller- die in 4 Sterne Hotels logieren und sich tagsüber als Bettler vor den Geschäften aufstellen um den Bürger zu belästigen und gelegentlch den Gehalt mit Slot Maschins aufzubessern . 🙂 ( trotz Bettelverbot ) was sagt Frau Landesrätin Stocker dazu ?
        Die jüngeren spiellen online Slotmaschines und Bocker usw. Das ist übrigens die gefärhlichste Art zu spielen und ohne Kontrolle.
        Letzte Station für viel Dr Zingerle & Co.

      • franz

        Als “Einstiegsdroge “Das gefährlichste sind wohl Grata e Vinci was wohl alle Altersgruppen betrifft , dann kommen die Slot Machines dort findet man alles zwischen 30-70 besonders viel Rentner übrigens 40% Frauen:
        Gelegentlich trifft man auch sogenannte “Flüchtlinge “Asylantragsteller- die in 4 Sterne Hotels logieren und sich tagsüber als Bettler vor den Geschäften aufstellen um den Bürger zu belästigen und gelegentlich den Gehalt mit Slot Machines aufzubessern . 🙂 ( trotz Bettelverbot ) was sagt Frau Landesrätin Stocker dazu ?
        Die jüngeren spielen online Slot Machines und Poker usw. Das ist übrigens die gefährlichste Art zu spielen und ohne Kontrolle.
        Letzte Station für viele Dr Zingerle & Co.

    • checker

      Vergesst das ganze Gelaber. Komplettes Verbot her und die Sache hat sich. Bin im Allgemeinen kein Freund von Verboten, aber hier macht es absolut Sinn. Wir wissen seit Jahrhunderten, dass der Mensch gerne dem Glücksspiel verfällt und vor mehreren Jahren hatten wir auch kein Problem – bis man die Barauszahlungen an den Slots wieder erlaubt hat. Wem bringt das Glücksspiel in Südtirol etwas? Keinem. Das Land hat Mehrausgaben in der Behandlung der
      Süchtigen, die Firmen sind nicht einheimisch und verdienen hier Unsummen. Die paar Arbeitsplätze nicht der Rede wert. Das Geschäftsmodell ist die Sucht und nicht das Spiel an sich. Wäre kein Suchtpotential vorhanden, wäre nichts zu verdienen.
      Von den ehtischen Grundsätzen will ich hier erst gar nicht anfangen zu reden. Absolut schändlich.

      • franz

        Ein komplettes Spielverbot ist ein Illusion, das hat es immer schon gegeben genauso wie die Prostitution und wird es auch weiterhin geben.
        Da helfen keine scheinheiligen Verbote weder Spielverbote noch Halteverbote .
        Abgesehen, davon, dass es für den Staat bzw.. Land viel Geld an Steuern abwirft.
        Das Problem ist, dass der Staat den Glücksspielbetreibern zu große Skonti bei den Steuern
        Auch die die Arbeitsplätze sind nicht zu unterschätzen.

    • roadrunner

      Drogenkonsum hat es auch schon immer gegeben. Angefangen bei den Maya und aufgehört bei unendlichen Ureinvölker. Mal wieder eine Bildungslücke 😀 😀

      • franz

        @roadrunner
        Was hat der Drogenkonsum mit der Spielsucht zu tun ?
        Für jemand der ein eingeräucherte Birne hat, macht es wohl keinen Unterschied. 🙂 🙂
        Der Unterschied zwischen jemand der sich beim Glücksspiel die Zeit vertreibt unabhängig davon ob er dabei gewinnt oder ob er dabei sein Geld verspielt, ist sein Problem.( OK einige landen in Bad Bachgart was Kosten verursacht, das ist die einzige Gemeinsamkeit mit Kiffern. und Junkies.):
        Der wesentliche Unterschied zwischen einen Spieler oder jemand der zu einer Prostituierten geht ist jedoch, dass der Spieler und der Freier der zu einer Prostituierten geht sein eigenes Geld ausgibt bzw. verspielt, aber im Gegensatz zu Drogendealer und Junkies keine Jugendliche oder andere Personen gefährden.
        Wenn z. B ein Drogato mit seinen Fahrzeug jemand unter Cannabinoiden ( THC ) Einfluss jemand mit seinen alten Schrottkasten vom Gehsteig fegt.

      • marting.

        der drogato von marling weiß bescheid.
        hat alles konsumiert und ist experte.

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