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    „TV-Anschlag“ auf LH

    Ein „La Gabbia“-Reporter platzte in die PK der Landesregierung: Der Journalist wollte von einem sichtlich verblüfften Arno Kompatscher wissen, warum er sich nicht das Gehalt kürze. 

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    Kommentare (18)

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    • morgenstern

      Eine Frage die eigentlich jeder andere Journalist schon längst hätte fragen können.

      • wollpertinger

        Viele andere Journalisten haben diese Frage schon längst gestellt, aber niemand ist wirklich an der Antwort interessiert. Die blöde Gehaltsdiskussion lenkt doch nur davon ab, dass der Kompatscher viel üblere Sachen aufführt. Und da fragt wirklich kein Journalist.

    • hansjoerg

      Diese hohen Gehälter müssen ein Ende haben

    • hansjoerg

      Diese hohen Gehälter muss ein Ende haben

    • pe

      Er hat gut und glaubwürdig darauf geantwortet.

    • besserwisser

      Respekt an den LH. Hat profesionell reagiert und argumentiert. Der Journalist war wohl nur auf die Bloßstellung aus, aber da hätte er sich wohl a besser vorbereiten müssen.
      An die üblichen Neidhammel: machts ihr doch den Job wenn ihr besser und billiger könnt! Es ist ganz einfach: stellt Euch der Wahl!

    • franz

      Na ja Angesichts der Leistung von LH Kompatscher bzw. seinen Handeln, was man nicht gerade als bürgernah bezeichnen kann, indem er die Linke Regierung Renz voll unterstützt und unsere Freunde in Wien bezüglich Brennergrenze aufs heftigste kritisiert und die Bürger als dumm verkauft, wenn “LH Kompatscher meint: Nicht das Land finanziert die Unterkünfte ( 32.5 € -35 € laut Innenministerium ) sondern der Staat. mit ( 30 € sagt der LH. ) Aha und wer ist der Staat – Nicht die Steuerzahler, also wir ?“(….)
      “Wir wollen nicht`s schönreden oder Panik machen.“ (…..) ( am runden Tisch 07.03.2016 20:21-Video 50:00 < ) oder in der Dolomitenausgabe vom 07.10.2016 zu lesen war Nicht wir finanzieren die Unterkunft der Flüchtlinge sondern der Staat.
      So gesehen ist die Frage des Journalisten wohl mehr wie berechtigt.

    • franz

      Wie Politiker bzw. deren Leibwächter reagieren wenn sie in die Enge getrieben werden zeigte gestern Rete 4 “striscia l a notizia“
      Auf der Fragen eines Journalisten an der Stefania Giannini Celta Civica Bildungs- und Forschungsministerin der Regierung Renzi, warum in einer Schule Kinder sich praktisch selbst versorgen müssen inklusive Klopapier.
      Worauf die Leibwächter äußerst aggressiv reagierten, beinahe schon wie bei Erdogan. Mit Demokratie hat das jedenfalls nichts zu tun.
      http://www.striscialanotizia.mediaset.it/video/il-trattamento-riservato-dalla-polizia-a-luca-abete_26286.shtml

    • einereiner

      Ein richtig feiger hinterhältiger Anschlag. Die einzige Antwort kann nun die Kriegserklärung und sofortige Abspaltung von Italien sein.

    • andreas

      Sachlich und verständlich argumentiert, ich glaube kaum, dass sie dies so ausstrahlen.

      • besserwisser

        genau deswegen schätze ich seine antwort und seinen auftritt -> er ist diesen pseudojournalisten nicht auf den leim gegangen und hat unser land souverän präsentiert.
        zu den gehältern und zu seinen entscheidungen kann man ja eine ambivalente halutng haben, aber nach aussen sollten wir doch geschlossen hinter unserem demokratisch gewählten lh stehen!

    • einereiner

      @andreas
      und immer wieder deine subtilen Aussagen…..dass der Kompatscher ja sooooooo gut ist, aber alle gegen ihn arbeiten.
      Nimmst du zum Schlafen die rosarote Kompatscherbrille ab?

    • goggile

      ich finde die antworten kompatschers gut vom inhalt

    • richard

      Solange das Volk Diktaturen nicht stürzt, solange werden sie bestehen.

      • roadrunner

        auf was ist das denn jetzt bezogen? Auf den Landeshauptmann? Bitte um Klartext, danke

        • franz

          Klartext
          Ein LH der eine Regierung voll unterstützt, wenn es darum geht die Demokratie abzuschaffen um mit der Verfassungsreform bzw. mit der Wahlrechtsreform ( Italicum ) eine Art Oligarchie zu errichten, wie ex Verfassungsgerichtspräsident “Gustavo Zagrebelsky meint . der übrigens den art. 57 der Verfassungsreform in Frage stellt. ( “Nessuna Regione può avere un numero di senatori inferiore a due; ciascuna delle Province autonome di Trento e di Bolzano ne ha due.
          Das meint Zagrebelsky sei nach seiner Meinung ein Widerspruch gleicher Behandlung.
          Abgesehen davon führe es zu einer Art Oligarchie. )
          ( La7- https://www.youtube.com/watch?v=ztCCpyBsNCU )
          ist Ist nicht gerade ein Verfechter der Demokratie.
          Oder Dieter Steger (SVP).
          “Man sollte von Fakten ausgehen, nicht von Meinungen, mahnte Dieter Steger (SVP). Er äußerte formale Bedenken zum Antrag. Zum Referendum würden alle Parteien den Bürgern ihre Empfehlungen übermitteln wollen, daher wäre es unpassend, wenn der Regionalrat vorgreifen würde. Pöder sollte den Antrag zurückziehen.“
          Zur Debatte im Regionalrat zur Abstimmung über Pöders Antrag am 13. Oktober 2016
          Dass die Linke nicht von Demokratie halten zeigt auch das Plakatierverbot auf öffentlichen Orten von Parteien die keine Vertreter in der Regierung haben .
          Was nichts mit Demokratischen Regekn zu tun hat, wen nicht sogar ein rechtwidriger Akt ist.

    • franz

      Wenn es um die Gehälter geht , beruft sich unser LH auf die Autonomie:
      Wenn es um die Sanität oder um die Flüchtlingsthematik bzw. das Sicherheitsproblem geht vergisst LH Kompatscher und Frau Landesrätin Stocker nicht auf die Zuständigkeit des Zentralstaates hinzuweisen.
      Tatsache ist dass er laut Monti-Gesetz schon seit langem zu viel verdient.
      “Nicht wir finanzieren die Unterkünfte, sondern der Staat.!

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