Du befindest dich hier: Home » News » „Verheerende Entwicklung”

    „Verheerende Entwicklung”

    Die Opposition geht nach dem Athesia-Deal auf die Barrikaden: Die Meinungsvielfalt in Südtirol sei ernsthaft in Gefahr. DIE UMFRAGE

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (16)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • einereiner

      Die Entwicklung ist doch gut:
      1: ungerechtfertigte Angriffe auf die deutschen Südtiroler aus dem Munde der italienischen Alto Adige Journalisten werden jetzt aufhören
      2: vielleicht sieht jetzt auch die SVP, dass die Italianita in Südtirol beim Verschwinden ist, da der Schrottkahn Italien beim Untergehen ist. Viele Italiener wären lieber bei A oder D als bei I.
      3: jeder Oppositionelle kann neben unseren guten Südtirolern (Neue Tageszeitung, FF) die Tiroler Tageszeitung, die Zürcher Zeitung und die Süddeutsche lesen.

    • watschi

      zum glück gibt es die „neue südtiroler tageszeitung“, zum grossen glück, ansonsten würde ich mir langsam aber sicher vorkommen wie in der ehemaligen DDR.

    • george

      einereiner, Sie sind echt nicht mehr zu retten. Vielfalt hat bisher doch immer das Blut aufgefrischt und der Inzucht vorgebeugt. Sie möchten lieber letzteres haben?

      • einereiner

        ach george, wen kratzt denn der Alto Adige….und noch weniger der Trentino.
        Wichtig ist, dass die Italiener langsam aber sicher kapieren, dass sie, aufgrund ihrer permanenten Inkompetenz, die sich wirtschaflich jetzt niederschlägt, NIX mehr zu melden haben.
        Wer Probleme mit der Athesia hat, kann einfach nach Nordtirol ausweichen. Viele unserer Firmen sind eh schon dort. Weiters empfehle ich den täglichen Kauf der Neue Tageszeitung und der Tiroler Tageszeitung, da kriegen wir die oppositionellen Themen schon unter.
        Meine Frau ist aus weiter Ferne, Inzucht somit ausgeschlossen.

    • checker

      Der Karren war schon lange verfahren, der Alto Adige hatte ja einen relativ geringen „Impact“ in Südtirol.

      -Für die Italiener bedeutet dies: Sie haben jetzt überhaupt kein Sprachrohr mehr und haben praktisch kapituliert (der deutschsprachige Südtiroler sollte sich jetzt allerdings nicht überlegen fühlen oder arrogant auftreten, er hat vor seiner eigenen Tür genug zu kehren, bzw. zu schauen, dass der Laden läuft).
      -Für die deutschsprachige Bevölkerung in Bozen hat die Entwicklung eine bestimmte Bedeutung, da politisch unangenehme Themen einfach nicht gebracht werden. Wenn jetzt z.b. irgendjemand trotzdem Hand am Flughafen anlegt: Es wird keiner mitbekommen, da es keiner mehr als Thema bringt (ausser die digitalen Medien vielleicht, Tageszeitung usw. aber da ist zu schauen, wie der Einfluss in Zukunft sich gestaltet, theoretisch ist alles möglich).
      – Für alle die, die Pubblicity brauchen (Sportler, Firmen usw.), wer es sich mit Athesia verscherzt, wird nie mehr in Südtirol für sich werben können (war bis jetzt auch schon so). Die digitalen Medien bieten hier ein gewisses Sperrfeuer.

      Ein kleiner HInweis: Athesia hatte beispielsweise vor nicht all zu langer Zeit die Klarnamenpflicht in den Kommentaren durchgesetzt. Seitdem gibt es keine Kommentarschreiber mehr.

      Ich sage hier nicht: Der böse Medienkonzern Athesia, nein es ist der Südtiroler der es so will, er will geführt werden.

      Hinweis: Wenn ihr nächstes Mal gegen irgendetwas protestiert oder glaubt, Euch als Demokraten zu fühlen indem ihr zu Referenden geht: Es bringt nichts, der Kopf der Schlange muss erwischt werden!

      • andreas

        Auf Stol Klarnamen, auf Südtirol News nicht.
        Du schreibst recht oberschlau über die Südtiroler daher, kennst dich aber nicht sonderlich gut aus.

        Anscheinend gehst du auf Grund deiner Beschränktheit davon aus, dass alle Südtiroler so sind, ist aber nicht so.

      • ahaa

        checker.
        Jetzt hast du den Fuchs aus dem bau gelockt.Dem A Kompatscher gefällt das nicht. 😉
        Du hast Recht,den Kopf der Schange und ihre zahlreichen Eier.Zuerst nimmt man ihr das Versteck! 🙂

        • andreas

          Mein Gott, was schwadroniert ihr beide da so großartig von Schlangen, Köpfen und Eiern daher, als hätte grad ihre beide den vollen Durchblick.
          Schreibt doch mal etwas konkretes statt dieses pauschale Blah, Blah.

    • besserwisser

      1. Wer legitimiert eigentlich die ganzen Scheinoppositionellen betriebswirtschaftliche Entscheidungen eines mittelständischen Unternehmens zu bewerten?
      2. Athesia muss das tun um die Druckereri auszulasten
      3. Tageszeitung und Salto machen die bessere Oppositionsarbeit als Pöder&Co. (FF ist ja leider nicht mehr in dieser Kategorie)
      4. Die Vielverdiener können ihre Investitionenn ja in ein neues Medienprojekt stecken. Wir sind ja in der freien Marktwirtschaft
      5. Das ständige Rumgeheule geht mir bald auf die Nerven. Liebe Leute nehmt Euch doch nicht zu wichtig. Wir sind alle zusammengenommen nicht einmal eine mittelgroße Stadt

    • tiroler

      Komisch, wenn es um die Politikergehälter geht, dann ist die Opposition jedoch stumm!

    • watschi

      eine frage hätte ich noch. wird der „alto adige“ in zukunft „sudtirolo“ heissen, wenn nicht frage ich mich seit wann die svp faschischtische namen akzeptiert

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen