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    Lananer Nächte

    imageEinbrüche, Autoknacker, Vandalismus, aggressive nächtliche Banden: Lana hat ein gewaltiges Sicherheitsproblem, sagt die BürgerUnion.

    „Einbrüche, Autoknacker, Vandalismus, aufgeschlitzte Reifen, von aggressiven Banden belagerte Parkplätze. Geknackte Automaten, verunsicherte Bürger: Lana hat ein gewaltiges Sicherheitsproblem, und die Bürger fühlen sich allein gelassen“, so der Lananer Landtagsabgeordnete Andreas Pöder.

    imageAllein in der Nacht auf Sonntag seien am Parkplatz neben der Franz-Höfler-Straße mehrere Autoreifen aufgeschlitzt, Parkautomaten geknackt worden. „Als Gegenleistung haben die Täter eine Müllhalde hinterlassen“, so Pöder.

    Die Bevölkerung habe vor auf Parkplätzen herumlungernden Gestalten und Gruppen Angst.

    Der Abgeordnete fordert die Gemeindeverwaltung auf, sich , nachdem sie nahezu alle Lananer Straßen mit orangen Speed-Check-Boxen verziert hat, um die Normalbürger zu schikanieren, vielleicht doch auch mal dem wachsenden Sicherheitsproblem eben genau dieser Normalbürger zu widmen.
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    Kommentare (3)

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    • franz

      So ist es ganz im Stiel der links grünen Gutmenschen Politik der angefangen bei der Regierung Renzi bis einigen Bürgermeistern.
      Schon die Gesetze wie DL. Depenalizzazione mit den Immigranten nicht zu befürchten haben , nachdem mit diesen Gesetz ca.120 Artikel vom Strafrecht gestrichen wurden und mit den selben Dekret die Bürger zivilrechtlich massakriert werden und damit viel Geld zu machen. Viele Gemeinden versuche es mit “Speed-Check-Boxen“ die eigentlich, keine Wirkung haben wenn nicht neben den Gerät ein Polizist steht.
      Andere Bürgermeister wie Bürgermeister Charamaschi von Bozen, versuchen es mit widerrechtlichen Maßnahmen wie mit einen Durchfahrt bzw. Halteverbot am Bozner -Boden mit der Begründung damit die Prostitution zu bekämpfen.
      Und die Freier zu bestrafen .
      Wenn es nach den Ermellini ( Richtern ) des Kassationsgericht bzw. des Verfassungsgericht geht, ist das nicht im Kompetenzbereich eines Bürgermeisters und deswegen widerrechtlich.
      http://www.ilgiornale.it/news/cronache/cassazione-stop-multe-chi-si-ferma-auto-accanto-prostituta-939018.html
      Illegali i poteri di sceriffo ai sindaci
      “la sentenza 115/2011 della Corte Costituzionale ha dichiarato illegittima una parte del pacchetto sicurezza. La Consulta è intervenuta «nella parte in cui consente che il sindaco, quale ufficiale del Governo, adotti provvedimenti a „contenuto normativo ed efficacia a tempo indeterminato“, al fine di prevenire e di eliminare gravi pericoli che minaccino la sicurezza urbana, anche fuori dai casi di contingibilità e urgenza»“ (……).
      http://www.ilsole24ore.com/art/notizie/2011-04-07/consulta-boccia-norma-sindacisceriffi-221257.shtml?uuid=AByS22p
      Anstatt die Bürger zu massakrieren sollten die Bürgermeister sich lieber um die kriminellen neuen Bürger kümmern, auch um die schwarzen Bettler die trotz Bettelverbot vor jeden Geschäft einer in Südtirol die Bürger belästigen.

      • flizzer

        Hey SuperFranzl: Wo steht geschrieben dass es sich um „neue Bürger“ handelt? Können solche Delikte nicht auch von einheimischen, betrunkenen Nachwuchsrowdies initiiert worden sein?

    • criticus

      Wenn einem Bürger der Führerschein verfällt, dann wird er mit übertriebener Härte bestraft. Wenn jemand fremdes Eigentum stiehlt und zerstört oder mit einer Keule in Bozen herumrennt, dann zahlt er keine Strafe und wird auf freien Fuß gesetzt. Kein Wunder, dass mit solchen Gesetzen und zu milden Richtern ein Land, ja ganz Europa nach rechts rutscht. Nur unsere saublöden Politiker, die für solche Gesetze die Hand aufheben, können das nicht verstehen. In Italien ist der, der die Steuern zahlt immer der Blöde. Der Staat beschützt ja den Verbrecher!

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