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    Die Caritas-Bombe

    caritas kripp valenteDie Caritas stellt die Flüchtlingsberatung wegen einer Änderung der Aufnahmekriterien für Flüchtlinge ein. Die beiden Direktoren Kripp und Valente zeigen sich vom Land enttäuscht.

    Die Caritas der Diözese Bozen-Brixen zeigt sich enttäuscht über die vom Land geänderten Kriterien zur Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere dort, wo es um Personen mit besonderer Schutzbedürftigkeit geht (Jugendliche über 14 Jahre, schwangere Frauen etc.).
    „Uns als Caritas kommt damit eine Rolle zu, die sich gegen unsere Grundsätze richtet: Wir arbeiten für die Menschen und nicht gegen sie“, sagen die beiden Caritas-Direktoren Franz Kripp und Paolo Valente. „Außerdem werden unserer Flüchtlingsberatungsstelle Aufgaben zugeordnet, die in keiner Weise zu den institutionellen Aufgaben der Caritas gehören (Kontrolle und Überprüfung), sondern vielmehr in die Zuständigkeit anderer Behörden und Ämter fallen.“
    Aus diesem Grund hat die Caritas beschlossen, ihre Tätigkeit in dem von der Landesabteilung für Sozialwesen eingerichteten Aufnahmeteam bis auf weiteres ruhen zu lassen, ebenso wie ihre Tätigkeit in der Flüchtlingsberatungsstelle, die es bei der Caritas seit über 20 Jahren gibt.
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    Kommentare (6)

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    • franz

      Ja ja die Caritas verlangt alle unkontrolliert aufzunehmen, vor allem Frauen und Kinder.
      Wo sind die Frauen und Kinder ? man sieht nur junge kräftige gut ernährte Männer zwischen 20 und 30. alle mit AIPHON , die zu 95 % keine Kriegsflüchtlinge sondern Clandestini sind.
      Die Lösung sämtliche Clandestini in ihr Heimatland zu schicken, dann ist für die paar Asylantragsteller ( +_ 5 % ) deren Asylantrag positiv von der Kommission bewertet wird genügend Platz.

    • franz

      Anscheinend geht es hier laut Dr. Luca Critelli Abteilungsdirektor für Soziales um die 400 “Flüchtlinge“ ( Clandestini ) die sich außerhalb der zugeteilten Quote in Südtirol befinden.
      Wie gesagt die Caritas möchte alle aufnehmen unabhängig ob jemand Papiere hat oder keine und demnach sich als Clandestino hier aufhält und laut Italienischen Gesetz ( Legge Maroni ) in ein Cie ( Centri di Identificazione ed Espulsione ) untergebracht werden welches sie im Gegensatz zu Asylantragsteller nicht verlassen dürfen. bis ihr Staus geklärt ist und schließlich gegebenenfalls ausgewiesen werden.
      In der Praxis zirkulieren hunderttausende solcher Clandestini die sich aus verschiedenen Gründen nicht identifizieren bzw. registrieren lassen auf italienischen Staatsgebiet.
      Unter anderem die ein paar hundert in Süüdtirol.
      Wie auch die Vorfälle vor den Hotel Alpi beweisen, wo früh morgens täglich mehrere Clandestini ohne Papiere versuchen mit den Bussen nach München einzusteigen. Und niemand kontrolliert, so die Buschauffeure auf – rai-südtirol –19.08.2016 – 20:00 “
      “Trotz Versprechen von LH Kompatscher und Alfano beim Brenner – Treffen zwischen Österreichs Innenminister Sobodka und Innenminister Alfano und Mediator Kompatscher , dass Italien alle Flüchtlinge identifiziert bzw. registriert bzw. versucht durchzuwinken.
      Alle aufzunehmen ist natürlich im Interesse der Caritas die zur Zeit anscheinend 15 Unterkunft- Einrichtungen verwaltet und damit viel Geld verdient. 35 € / Tag und Mann für die Unterbringung und Verpfelgung + IPHON mit aufgeladener Sim Card, bezahlt von der Caritas.
      Wie schon Buzzi un d Carminati die beiden Verwalter von Auffanglagern wie unter anderem das “CARA di MINEO“‘ mit bis zu 4000 Flüchtlingen 95 % davon Clandestini, kein Mensch weis von wo sie kommen wer sie sind bzw, wie viel IS Terroristen unter ihnen sich befinden.
      meinten: “Con gli Immigrati si fanno piu soldi che con la Droga.“
      100 Millionen € / Jahr sollen die beiden Herren mit “mafia capitale‘ verdient haben
      http://www.ilfattoquotidiano.it/2014/12/02/mafia-capitale-buzzi-immigrati-si-fanno-soldi-droga/1245847/

    • franz

      http://www.tageszeitung.it/2016/01/15/die-150-obdachlosen/
      Caritas fordert Barmherzigkeit
      Die Caritas kümmert sich auch um die rund 150 „obdachlosen“ Flüchtlinge. Die Bevölkerung wird um Mithilfe durch Spenden ersucht.
      Nicht alle Flüchtlinge, die sich in Südtirol aufhalten, haben das Glück, in den Flüchtlingshäusern aufgenommen zu werden.
      An die 150 Flüchtlinge leben derzeit so gut wie auf der Straße.
      „Das hat natürlich Folgen für ihre Gesundheit und ihre Psyche. Hier ist Barmherzigkeit gefragt“, schreiben die beiden Caritas-Direktoren Franz Kripp und Paolo Valente anlässlich des Welttages der Migranten und Flüchtlinge, welchen die katholische Kirche an diesem Sonntag begeht. (…….)
      Wo bleibt die Barmherzigkeit bei den Mindestrentnern die mit ihrer Rente nicht bis ans Ende des Monats kommen, die Obdachlosen oder anderen armen Südtirolern -italienischen Staatsbürger wie z. B die 30.000 ESODATI die Dank Pensionsreform von Ministerin-Fornero trotz 40 Jahre Arbeit bzw. INPS Beiträge ohne Rente und ohne Arbeit da stehen und auf Grund dessen im Auto im Wohnwagen oder im Zelt schlafen. Das hat natürlich Folgen für ihre Gesundheit und ihre Psyche.
      Hier wäre Barmherzigkeit gefragt“ Und ganz besonders die längst versprochene aber immer wieder verschobene ..
      ( l’ottava salvaguardia per gli “ESODATI“ ) die Lösung dieses Problems.

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