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    Ullis Gipfel

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    Die Freiheitliche Ulli Mair fordert einen Sicherheitsgipfel mit allen Akteuren und Parteien: „Schützen wir unsere Kinder, Frauen und Jugendlichen vor diesem Mob.“

    Die freiheitliche Landtagsabgeordnete kritisiert in einer Presseaussendung abermals den Leichtsinn der Südtiroler Landesregierung in Sachen Sicherheitspolitik.

    „In Südtirol tragen sich wieder einmal dramatische Dinge zu. Wieder kommt es zu unglaublichen Geschehnissen im Nachtleben, wo Jugendliche Opfer blinder Wut und roher Gewalt durch Ausländer werden. Viele Nachtclub-Besitzer haben täglich ernsthafte Probleme mit gewaltbereiten Ausländern, die sie selbstverständlich nicht in ihre Lokale lassen wollen. Unzählige Vorkommnisse im Nachtleben, an Schulen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln kommen gar nicht ans Tageslicht, da die Opfer den Gang an die Öffentlichkeit nicht wagen, da sie von unseren sogenannten Volksvertretern als Fremdenfeinde und Rassisten abgestempelt werden.

    Alle, die die Schattenseiten der Flüchtlings- und Einwanderungspolitik am eigenen Leibe erleben müssen, werden alleine gelassen durch die Politik, durch die Kirche, durch den Jugendring, durch das Forum Prävention und all die anderen Institutionen in Südtirol, die die Realität politisch korrekt herausfiltern und unsere Kinder, Frauen und Jugendlichen im wahrsten Sinne des Wortes links liegen lassen!“, urteilt Mair und attestiert den zuständigen Einrichtungen in Südtirol ein Total-Versagen.

    „Höchstens Landeshauptmann Kompatscher und Landesrat Achammer und diejenigen, die sich ideologisch um die beiden scharen, haben in ihrer grenzenlosen Gutmenschlichkeit geglaubt, man könne das Sicherheitsproblem durch Integrations-Gelabere ohne Kopf und Fuß und ohne Verpflichtungen und durch einen Alibi-Sicherheitsgipfel, bei dem sich die gescheiterten Verantwortlichen gegenseitig auf die Schultern klopfen, lösen“, giftet die Freiheitliche.

    Ulli Mair fordert einen Sicherheitsgipfel, bei dem Akteure des Südtiroler Nachtlebens, betroffene Jugendliche und alle Parteien „und nicht nur die politisch korrekten Vertuscher der Landesregierung anwesend sind“. „Ein Landeshauptmann, der weiterhin in seiner Heile-Welt-Stimmung so tut, als sei alles in bester Ordnung, kann nicht mehr länger für voll genommen werden“, so die Abgeordnete.

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