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Sandra Künig tot geborgen

Foto: Facebook

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Sandra Künig ist tot: Die Leiche der 26-jährigen Ahrntalerin wurde am Montag aus der Donau geborgen.

Was sich abgezeichnet hat, ist nun traurige Gewissheit: Sandra Künig ist in Wien ertrunken.

Die 26-jährige Studentin aus St. Peter im Ahrntal war am Dienstagabend letzter Woche nahe der Reichsbrücke in Wien in der Neuen Donau mit einem Freund schwimmen gegangen. Als Künig plötzlich nicht mehr auftauchte, wurde Alarm geschlagen.

Ein Passant, der den Vorfall im Fluss bemerkte, verständigte gegen 22.55 Uhr die Einsatzkräfte. Bei einer groß angelegten Suchaktion mit einem Hubschrauber und Einsatztauchern der Berufsfeuerwehr wurden die Donau und das Ufer sehr intensiv abgesucht. Nachdem Sandra Künig aber nach zwei Stunden immer noch nicht gefunden werden konnte, wurde die Suche nach ihr abgebrochen. Die Einsatzkräfte vermuteten, dass der Körper der jungen Frau durch die Strömung weitergetrieben worden sein könnte.

Die Leiche der Ahrntalerin wurde schließlich – wie nun bekannt wurde – am Montag gegen 14.00 Uhr beim Kraftwerk Freudenau bei Wien entdeckt. Laut der Wiener Polizei gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Eine Obduktion soll genauere Erkenntnisse bringen.

Sandra Künig hatte in Innsbruck Geografie studiert und war erst vor kurzem nach Wien gezogen.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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