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    „Keine unmittelbare Gefahr“

    „Keine unmittelbare Gefahr“

    Der Milchhof Brixen nimmt zum Störfall vom vergangenen Freitag Stellung: Es habe zu keiner Zeit unmittelbare Gefahr für Mitarbeiter und Anrainer bestanden.

    Am Freitag, 16.09.2016 um 13.30 Uhr kam es zu einem Störfall in der Reinigungsanlage des Milchhofs Brixen. Diese wurde durch die Vermischung von zwei konzentrierten Reinigungsmitteln über die Be- und Entlüftungsleitung der Tanks ausgelöst. Das hat zu einer chemischen Reaktion mit Dampfaustritt geführt.

    „Es wurden sofort alle Sicherheitsmaßnahmen und die Alarmierung der Behörden und Einsatzkräfte, die für einen solchen Störfall vorgesehen sind, eingeleitet“, schreibt der Milchhof Brixen in einer Stellungnahme.

    Dort heißt es weiter:

    „Nach Erhebung der Ursachen, technischen Überprüfung, und der durchgeführten Messungen der Behörden, hat man im Nachhinein festgestellt, dass zu keiner Zeit unmittelbare Gefahr für die Mitarbeiter, Anrainer und die Passanten bestanden hat. Auch die vorsorglich untersuchten Mitarbeiter, die sich zum Zeitpunkt des Austritts in unmittelbarer Nähe aufhielten, wurden nach Routinekontrollen im Krankenhaus gleich wieder entlassen.

    Alle notwendigen hygienischen Kontrollen zur Gewährleistung der Produktsicherheit wurden unmittelbar durch den tierärztlichen Dienst durchgeführt. Nach Vorsorgeuntersuchungen der Roh- und Endprodukte und nach Freigabe der Produktionsstätten durch die zuständigen Behörden wurde am Samstag Nachmittag der reguläre Betrieb wieder aufgenommen.

    Der Obmann Klaus Faller und der Direktor Martin Mair des Milchhofes Brixen bedanken sich bei allen Einsatzkräften für den schnellen und professionellen Einsatz.“

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