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    Diebstahl & Gewalt

    Diebstahl & Gewalt

    Die Polizei von Bozen wurde am Samstag zu einer Reihe von Einsätzen gerufen: Eine Gruppe von Marokkanern sorgte in der Innenstadt für Aufsehen.

    Die Staatspolizei Bozen hat einen arbeitsintensiven Samstag hinter sich:

    Am Vormittag ging den Beamten ein junger Mann ins Netz. Er hatte in einem bekannten Geschäft im Zentrum von Bozen ein Paar Schuhe gestohlen und diese in einem Rucksack versteckt.

    Als ihn die Polizei auf die Diebesbeute ansprach, erklärte der Mann, es handle sich um seine eigenen Schuhe.

    Dumm nur, dass sich in seinem Rucksack kleine Damenschuhe befanden.

    Am Abend war die Polizei bei einer Tankstelle im Einsatz: Ein Mann hatte versucht, sich unerlaubt Zutritt in das Geschäft zu verschaffen. Der Einbrecher wurde wegen Diebstahls und Drogenbesitzes angezeigt.

    Unmittelbar nach Verlassen der Quästur verstieß selbiger Mann jedoch erneut gegen das Gesetz: Er hatte eine Fensterscheibe eines Autos eingeschlagen und wollte dieses stehlen.

    Ein weiteres Mal wurde die Polizei zum Magnago-Platz gerufen: Dort kam es zu einem Streit zwischen zwei Marokkanern, bei dem einer durch eine Bartschere verletzt wurde. Einer der beiden Streithähne wurde daraufhin angezeigt.

    Zu einer weiteren gewaltsamen Auseinandersetzung kam es auf dem Obstmarkt: Vier darin verwickelte Marokkaner wurden in Sicherheitsgewarsam genommen, sorgten anschließend jedoch erneut für Aufsehen, als sie mit einer Flasche ein Taxifenster einschlugen.

    Sie wurde angezeigt.

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    Kommentare (8)

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    • buerger

      Also zusammengefasst: Man stellt etwas an, wird daraufhin zu Belehrung in die Questur mitgenommen. Nach Ermahnung man möchte das gezeigte Verhalten unterlassen wird man wieder Umlauf gesetzt und kann dann wieder tun was man will.

      Vielen Dank an unsere Unfähigen Politiker!

    • goggile

      ich frage mich wie beschàuert unsere gesetzesmacher sing. die erste Partei die auf die einfalsreiche Idee kommt Gesetze zu machen wo man kriminelle einsperrt und mòrder lebenslang einsperrt bekommt meine stimme. und wenn es eine Partei pro Italien ist. Sicherheit geht vor.
      man bedenke dass vor einigen tagen in den medien gestanden ist, dass in gargazzon randalierer auslàndische mit steinen den zug beworfen haben. sie sind gefluechtet. ja wo leben wir denn bald? und auf die regelmàsigen positivregulierten berichte der Polizeiorgane wie gut sie ihre arbeit verrichten und dass es kein sicherheitsproblem gibt und dass die kriminalitàtsrate zurueckgeht kònnen wir Steuerzahler gerne verzichten. wir Steuerzahler loben uns auch nicht wenn wir unsre steuern zahlen.

    • franz

      Schuld ist nicht die Polizei, die ihre Arbeit durchaus gut macht und ihr Möglichstes tut.
      Was nützt das wenn es keine sichere Strafen gibt mit Gesetzen der Regierung Renzi unterstützt von SVP/PD und Grüne:
      Es ist eine absolute Scheinheiligkeit von Politikern wenn sie immer wieder mit mehr Polizei bzw. Videoüberwachung für mehr Sicherheit sorgen wollen.
      Fakt ist Polizeiorgane werden abgebaut und wie gesagt werden sie mit diesen Gesetzen lächerlich gemacht wenn sie Verbrecher verhaften und am nächsten Tag sind dieselben Verbrecher wieder frei.

    • morgenstern

      Schon komisch, immer wenn ich solche Nachrichten lese muss ich an Onkel Adolf denken.

    • franz

      Gesetze wie das “svuota carceri“ sowie das DL – Depenalizzazione von der Regierung Renzi garantiert kriminellen Immigranten beinahe völlige Straffreiheit, während italienische Staatsbürger mit den selben Gesetz zivilrechtlich massakriert werden.
      Angehoben wurden auch die Geldstrafen bei Beleidigungen bzw. Diffamierungen im Sozialen Netzwerk wie auf Internetportalen
      art. 594 c. p ( Beleidigung ) wurde vom Strafrecht gestrichen bzw. durch einer Sanzione pecuniaria ( Geldstrafe ) da 100 a 8.000 € – + Sanzione civile – (Zivilstrafe)da 200 a 12.000 ersetzt.
      Bei den art. 595 c. p ( Diffamazione ) wurde die Zivilstrafe auf bis zu 50.000 € angehoben.
      Auch bei Veröffentlichung von Kommentaren mit Verherrlichung von IS-Terror will die Regierung strenger vorgehen.
      http://www.ilfattoquotidiano.it/2015/02/10/isis-governo-vara-norme-anti-terrorismo-stretta-web-reato-combattere-allestero/1414023/
      Sowie die Veröffentlichung Anstiftung einer Straftat ( wie Anstiftung zum Anbau -Verbreitung- Vertrieb von Cannabis , all’articolo 82 del Dpr n. 309 del 1990, può integrare, ricorrendone i presupposti, il reato di istigazione alla coltivazione di sostanze stupefacenti ex articolo 414 del C. p.(…..) (Corte di cassazione – Sezione 1 penale – Sentenza 23 maggio 2016 n. 21186. Per la Cassazione, sentenza n. 21186/2016, la pubblicizzazione e l’offerta in vendita di semi di canapa indiana dalle quali è ricavabile sostanza drogante, accompagnata dalle indicazioni delle modalità di coltivazione…..(……)

    • franz

      Dass, Kommentare präventiv auf beleidigende Inhalte kontrolliert – gefiltert werden, so sollte es auch sein. Wenn solche Kommentare trotzdem veröffentlicht werden stellt dies einen Verstoß gegen die Regeln der Moderation dar und kann für Internetportale teuer werden so laut einen Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR).
      Lässt ein Internetportal beleidigende Kommentare auf seiner Seite stehen, kann das teuer werden. So will es ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR). in seinen ersten Urteil vom 10.10.2013 bzw. im Urteil vom 16.06.2015
      Demzufolge kann ein Portal für beleidigende Kommentare seiner Nutzer zur Verantwortung gezogen werden.
      L’avvocato Angelo Greco è il fondatore de “La legge per tutti”, portale di informazione e consulenza per cittadini meint dazu; Esistono due tipi di responsabilità in questi casi: quella omissiva e quella per omesso controllo
      http://www.castelvetrano500firme.it/2014/07/siti-on-line-gli-illeciti-degli-amministratori-intervista-ad-angelo-greco-de-legge-per-tutti/
      (EGMR)

      • franz

        Liebe Redaktion
        Sie können natürlich meine Kommentare löschen bzw. nicht freischalten, von mir aus können Sie mich auch sperren, eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft werden Sie damit aber nicht verhindern.

    • gerecht

      am meisten ärgert mich, das die Anleitungen von ihren Fahrern (chef’s) bekommen wo es „Geld“ gibt …
      kommen mit den Zug oder werden in den Dörfern befördert …
      z.b. überall dort wo man bezahlen muß,
      beim Parken an Automaten, (möchten am liebsten Körperkontakt …)
      vor Geschäften usw werden nicht nur Senioren aufgelauert …
      wird gesehen wo Restgeld hin kommt ….
      von wegen 3 oder 5 meter Abstand vielleicht solange die Uniformierten hier sind

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