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    Immer mehr Speed-Checks

    Immer mehr Speed-Checks

    70 Geräte und 2600 Strafen: Das ist die Bilanz einer Erhebung zu den Speed-Check-Boxen in Südtirol, die die Landtagsfraktion der Süd-Tiroler Freiheit ausarbeitete.

    22 Südtiroler Gemeinden haben Geschwindigkeits-Kontrollboxen angeschafft und installiert – und über 2.600 Strafen damit ausgestellt. Das ergab eine Erhebung der Süd-Tiroler Freiheit.

    Derzeit stehen in Süd-Tirol 70 Geschwindigkeits-Kontrollboxen, aufgeteilt auf 22 Gemeinden. Mindestens acht weitere Ortschaften werden die kontrovers diskutierten Geräte in den nächsten Wochen und Monaten installieren oder haben dies seit Anfang August bereits getan. Bislang wurden durch die Speed-Check-Boxen mehr als 2.642 Strafen ausgestellt. Die Gemeinden Terlan, St. Leonhard, Schluderns, Brixen und Klausen, die sich an die Empfehlung des Gemeindenverbands halten und keine Landtagsanfragen mehr beantworten, ausgenommen.

    Bildschirmfoto 2016-09-07 um 01.12.28

    In mehreren Gemeinden wurden Geschwindigkeits-Kontrollboxen zerstört, etwa in Tramin und Auer (abgebrannt) sowie in Meran (mutwillig zertrümmert).

    Laut Süd-Tiroler Freiheit „brisant“: Die Gemeinden müssen mindestens zwei wöchentliche Kontrollen mit anwesenden Polizeibeamten durchführen. Ein entsprechender Tätigkeitsbericht muss dem Regierungskommissariat mindestens dreimal im Jahr zugestellt werden. Eine Erhebung von Seiten des Landes hat ergeben, dass die vorgeschriebenen Kontrollen bis jetzt nur von wenigen Gemeinden durchgeführt werden. Der Gemeindenverband habe die Gemeinden ermahnt, „mehr Kontrollen durchzuführen.“

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    Kommentare (23)

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    • rudlmcnudl

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Hallo an alle Südtiroler !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      und all jene die sich immer unfreier fühlen.

      Bitte Schreibt in dem Forum ob und welches Radarmelde App Ihr benutzt, dann kann man diese Abzocke, falls viele Benutzer das gleiche App Nutzen und die Radarfallen melden, abwenden.

      Im Inernet habe ich folgendes App gefunden das auch offline funktioniert und somit allen gesetzlichen Bedienungen erfüllt, gefunden aber es kann nur funktionieren wenn viele Benutzer die Radarfallen melden, damit das Programm immer aktuell ist. (piPOIAlert)

      Das was da zurzeit Passiert ist eine riesige Schweinerei und hat nichts mit Verkehrserziehung zu tun, sondern dient nur zur Abzocke. Eine Strafe die ich möglicherweise erst 2 Monate nach der Straftat bekomme hat keinen erzieherischen Wert und es besteht die Gefahr dass sich weit mehrere Strafen in dem Zeitraum angesammelt haben.
      Diese Praktik wird nicht nur Folgen für unsere Bevölkerung haben auch Touristen werden sich wenn sie teilweise in nur einem einzigen Kuhdorf 3 mal geblitz werden sich ihren Urlaub wo anders genehmigen…

      Also wenn wir schon kein Einfluß auf diese Abzocke haben, müssen wir eine Möglichkeit finden um uns davor zu Schützen.

      Bitte schreibt in Foren oder per Leserbriefe in Zeitungen wie wir uns davor schützen können, bzw. damit wir uns auf die Beste Lösung einigen können.

      Vielen Dank!!!!

      • vogel

        Um unsere großen Freude über die vielen Speedboxen auszudrücken,
        sollten wir alle! jedes mal wenn wir eine sehen 2 mal kräftig hupen.
        Das machen wir bis zum 31. Dezember.
        Danach hupen wir 3 mal.

      • zusagen

        Ja wenn die Strafen bei dir schon nichts nutzen dann wird wohl auch jede Belehrung nur noch für die Katz sein. Rede also nicht so schlau daher und zahl lieber weiterhin deine Strafen damit zumindest nicht ich wegen Typen wie dir auch noch für die Boxen blechen muss

        • rudlmcnudl

          Ich fahre sicherlich schon über 20 Jahre Straffrei, ich kann mich an Geschwindikeitsbegrenzungen halten und diese sogar unterschreiten.
          Aber wenn so schlaue Typen wie du, für die alle Belehrungen nicht für die Katz sind, sozusagen der Prototyp des angepassten Bürger, die nur funktionieren und nie agieren dieses Land erobern dann werde ich wohl oder übel das Weite suchen müssen.
          Folgende Generationen müssen wohl die Suppe auslöffeln die Leute wie du ihnen eingebrockt hast und Geschichten von den guten alten Zeiten müssen dann wie Legenden klingen…

          • Zitat Rudl „…dann werde ich wohl oder übel das Weite suchen müssen“

            Deinen Argumenten folgend: Lass dich nicht aufhalten – freie Fahrt für freie Bürger…

            Meine untenstehende Frage hat sich somit bereits beantwortet!

            • rudlmcnudl

              Ich verstehe dass ich dich und den anderen nicht überzeugen kann, das ist aber auch nicht das was ich will, meine ursprüngliches Post richtet sich an die Personen mit Verstand welche nicht gegen die Geschwindikeitsbeschränkung (daher die Frage nach einem Radarmelde -app welches einen ja zusätzlich warnt die Geschwindikeit einzuhlaten) aber für die nicht so funktionieren wie Ihr zwei.
              Meiner Erfahung nach verhalten sich ein großteil der Autofaher kreativ – intuitiv wenn es um Geschwindikeit geht. D.h. nicht dass man willentlich gegen die beschränkung verstößt, sondern dass man gefühlte 50 oder 90 usw. fähr. Das beinhaltet eine Tolleranz von plus minus ca. 10 – 15 kmh.
              Nun wie ich gestern feststellen konnte wenn man an einer Speedbox vorbeifährt, dann läuft das folgender maßen ab, das Auto vor mir fuhr moderat (vielleicht 50 – 60 kmh) sieht die Box und bremst ab auf 30 fährt vorbei orientiert sich an seinem Tacho und sobald man vorbei ist wird die Geschwindigkeit wieder angehoben. Ähnlich geht es mir, man sieht die Box und weiß im ersten Augenblick nicht wie schnell ist und instinktiv bremst man.
              Sicherlich werden mir andere (nicht ihr Zwei) zustimmen dass dieser Moment nicht zuträglich für die Straßensicherheit ist.
              Nun zu euch zwei, ihr entsprecht dem Zeitgeist, alles muß reglementiert werden und was nicht passt muß per Strafe passend gemacht werden. In den USA haben solche Reglementierungen und Strafen schon Tradition und führen zu surrealen Situationen wo z.B. ein 8 Jähriger ins Gefängnis kommt weil er mit einem jüngeren Nachbarskind „Docktor“ gespielt hat und gegen das Sexualstrafrecht verstoßen hat.
              Dank Spießbürgern wie euch bewegen wir uns dahin…

              Also nochmals mein Apell an die intuitiv kreativen Südtiroler man ist kein schlechter Mensch der andere gefärdet wenn man mit Verstand Auto fährt und es geht darum eine Lösung zu finden um mögliche Verkehrstrafen zu vermeiden, eine mögliche Lösung ist ein solches App das einem zusätzlich zur Beschilderung einem zum Einhalten der Geschwindikeit mahnt Aber das funktiert nur wenn möglichst viele die Speedboxen in das jeweilige Programm melden.

              Danke und Aus!

            • Du moansch des wirklich ernst…

    • rudlmcnudl

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Hallo an alle Südtiroler !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      und all jene die sich immer unfreier fühlen.

      Bitte Schreibt in dem Forum ob und welches Radarmelde App Ihr benutzt, dann kann man diese Abzocke, falls viele Benutzer das gleiche App Nutzen und die Radarfallen melden, abwenden.

      Im Inernet habe ich folgendes App gefunden das auch offline funktioniert und somit allen gesetzlichen Bedienungen erfüllt, gefunden aber es kann nur funktionieren wenn viele Benutzer die Radarfallen melden, damit das Programm immer aktuell ist. (piPOIAlert)

      Das was da zurzeit Passiert ist eine riesige Schweinerei und hat nichts mit Verkehrserziehung zu tun, sondern dient nur zur Abzocke. Eine Strafe die ich möglicherweise erst 2 Monate nach der Straftat bekomme hat keinen erzieherischen Wert und es besteht die Gefahr dass sich weit mehrere Strafen in dem Zeitraum angesammelt haben.
      Diese Praktik wird nicht nur Folgen für unsere Bevölkerung haben auch Touristen werden sich wenn sie teilweise in nur einem einzigen Kuhdorf 3 mal geblitz werden sich ihren Urlaub wo anders genehmigen…

      Also wenn wir schon kein Einfluß auf diese Abzocke haben, müssen wir eine Möglichkeit finden um uns davor zu Schützen.

      Bitte schreibt in Foren oder per Leserbriefe in Zeitungen wie wir uns davor schützen können, bzw. damit wir uns auf die Beste Lösung einigen können.

      Vielen Dank!!!!

    • saustall_kritiker

      Diese Kontrollgeräte werden in Italien unter den derzeitigen Bedingungen nie den Konsens der Bevölkerung erhalten. Dazu sind, und das seltsamerweise einheitlich im Stiefelstaat, einfach die Strafen im europäischen Vergleich viel zu hoch. Die italienischen Strafen sind so hoch, dass sie eigentlich nur als Abschreckung gedacht sind, nicht für die konsequente und lückenlosen Kontrolle und Bestrafung.
      Damit also diese grundsätzlich sinnvollen Radargeräte auch den Konsens der Bevölkerung erhalten, müssen in erster Linie einmal in Südtirol die Strafen auf ein österreichisches bzw. bundesdeutsches Niveau gesenkt werden. Dann erst kann man so wie dort lückenlos kontrollieren und strafen.
      Und hier könnte sich zeigen, was unsere Autonomie und deren Verhandler Wert sind. Ob sie imstande sind, die Südtirol-Autonomie auch bei der Festsetzung der Höhe der Strafen durchzusetzen. Ansonsten dürfen sich die Politiker halt nicht wundern, wenn die Geräte nicht den Konsens der Bevölkerung erhalten und halt ab und zu von dieser wieder mal außer Betrieb gesetzt werden…..

    • franz

      Auch in Marling – Gampenstr, ( nähe HARRY HAIR – Cafe Grafenstein- ) steht so ein “Speed-Checks“ wohl um die Gemindekassen zu füllen.
      Abgesehen davon, dass diese ‚Speed-Checks aus rechtlichen Gesichtspunkt umstritten sind..

    • Einfacher, als sich die App zu besorgen und vorhandene Geschwindigkeitsmessungen einzugeben ist, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten!
      Das schont die Nerven, andere Verkehrsteilnehmer und nicht zuletzt den eigenen Geldbeutel!

      • rudlmcnudl

        Lieber sogeatsnet

        Ich zähle mich selbst zu den sehr moderaten fahrern, die auch mal 30 fahren wo 50 angeschrieben ist, aber genauso kann ich nicht garantieren dass ich mal 65 fahre wo 50 angeschrieben ist, weil meine Geschwindikeit meinem persönlichen Geschwindikeitsempfinden angepasst ist und ich nicht ständig auf das Tacho schaue, auch bezweifle ich dass ich jedes Tempolimit-Schild wahrnehme. In der näheren Umgebung ist das vielleicht nicht so tragisch weil man mit der Zeit ja alle Speedboxen kennt, aber wenn ich mal irgendwo hin fahre wo ich selten bin, dann kann es schon passieren dass man mal 5 – 6 Strafzettel sammelt.
        Ich finde es sehr schade dass es Leute mit einer solchen Einstellung wie sie gibt die diese Maßnahme so einfach hinnehmen und sich in ihrer Freiheit weiter einschränken lassen.
        Für mich bedeutet diese aber ein weiteren Verlust an Lebensqualität da jede Autofart nur noch mit Anspannung und Stress zu absolvieren ist.
        Generell höre ich immer mehr, dass Menschen bei uns unter den ganzen Restriktionen und Strafen ächzen, sich immer unwohler fühlen oder sich sogar bedroht vor möglichen Strafen fühlen.
        Für was wird das ganze vorangetrieben, werden wir dadurch glücklicher und zufriedener werden die Straßen sicherer?
        Für mich hat es den Anschein dass man dadurch nur eine Geldquelle anzapfen will….

        • zusagen

          Du fühlst dich in deiner Freiheit eingeschränkt? Warum tobst du dich nicht aus wo du keine Gefahr für andere bist. Warum sollen andere um ihre Gesundheit und um ihr Leben fürchten, nur weil du nicht imstande bist dich an Verkehrsschilder zu halten. Warum stellst du dir nicht die Frage warum du nicht dreißig fährst wo fünfzig steht? Warum schränkt du andere mit deiner willkürlichen Fahrweise in ihrer Freiheit ein? Was erlaubst du dir denn sonst noch alles?

          • rudlmcnudl

            Zu deinen Fragen

            Freiheit bedeutet für mich selbst zu entscheiden was richtig ist, ich unterschreite die Geschwindikeitsbegrenzung weil es notwendig ist, wenn z.B. eine Engstelle , Radfahrer, Kinder, usw. dies erforderlich machen. Schilder beachte ich nicht zwingend, da mir der Verstand sagt welche Geschwindigkiet angemessen ist, das entstpricht so in etwa der Geschwindikeitsbegrenzun mit einer Tolleranz von plus minus 15 km/h. Sicherlich passt man sich dabei an dem Auto vor einem an, und geht davon aus dass jener sich an die Geschwindikeit hält. Anders wie du dessen Blick immer von Straße auf Tacho pendelt habe ich alles in Blick und kann auf unvorhergesehenes reagieren, du wirst es nicht glauben aber man kann nicht alles auf Schildern finden
            Bei dieser Fahrweise habe ich sogar einigen Fahrern/Radfahren die Möglichkeit gegeben sich die Vorfahrt zu genehmigen und sie und mich vor Verletzungen behütet obwohl wenn ich mich stur an die Straßenregeln gehaltenhätte …

        • Rudl, hosch du sie eigntlich no olle?
          Gea Basejumpn, wenn du di frei fühln willsch!

    • checker

      Was mich grundsätzlich stört: Ich lasse mir nicht gerne von jemandem Strafzettel verpassen, der sich selber nicht
      ans Gesetz hält. Die Geräte in der Drususstrasse sind nicht zulässig weil nicht auf einer Strasse die alto scorrimento!!
      Bitte Urteil der Kassation durchlesen:
      http://www.laleggepertutti.it/123729_autovelox-nullo-sulle-strade-urbane-a-scorrimento
      Ich habe dies schon öfters hier geschrieben, die Gesetzebrüche der Gemeinden stossen aber auf taube Ohren (dies gilt auch für die Redaktion).
      – Desweiteren ist zu beanstanden, dass hier Gesetzesmöglichkeiten zur Sanktionierung
      als Inkassomaschinen missbraucht werden. Dies führt zu Vertrauensverlusten in das Rechtssysteme.
      Auf der anderen Seite laufen Einbrecher nach dem x-ten Vergehen immer noch frei rum.
      Dies ist eine nicht gegebene Verhæltnismässigkeit der Bestrafung.
      – Bitte Statistiken dann zur Reduzierung der Unfälle an den Kontrollpunkten erheben und veröffentlichen, dass wir sehen können, ob die Massnahmen Sinn ergeben oder nicht.
      – Die eingenommenen Gelder sind in die Sicherheit zu investieren und nicht für anderweitige Ausgaben zweckzuentfremden.
      – Alternative Lösungen sollen angeboten werden, für unterschiedliche Situationen gibt es unterschiedliche
      Lösungen.
      – Doppelte und dreifache „Radarbatterien“ sowie Fangfallen sind zu entfernen, es soll ja nicht darum gehen
      den Bürger zu schröpfen.

      Hoffen wir, dass die Bevölkerung den Gemeinden die rote Karte für oben genannte Punkte zeigen und
      die Verantwortlichen an den Ohren ziehen.

      • Das Rechtssystem hat das Vertrauen in die Verkehrsteilnehmer auch verloren, da Geschwindigkeitsbeschränkungen alleine nicht wirken!
        Wenn irgendwo „50“ steht und du dich nicht daran haltest, darfst du dich nicht aufregen, wenn eine Box, auf der wiederum „50“ draufsteht, ein Foto von dir schießt!

        • guyfawkes

          @sogeatsnet
          „da Geschwindigkeitsbeschränkungen alleine nicht wirken“
          Ja das ist wohl war. Vielleicht können Sie sich nicht erinnern, aber vor nicht allzulanger Zeit gab es mal Kontrollen mit richtigen Polizisten und funktionierenden/geeichten Radargeräten. Diese Kontrollen waren sogar – kaum zu glauben – LEGAL. Im Gegensatz zu den fixen Radaranlagen und den sogenannten „intelligenten Ampeln“ – alles wieder verschwunden nachdem es mit Steuergeldern teuer angeschafft wurde, da illegal. Und so wird es auch mit diesen bescheuerten orangen Plastikdingern enden.

      • franz

        Grundsätzlich sind Speed-Checks zugelassen, unter bestimmten Voraussetzungen:
        1.) Lo Speed-check rende maggiormente visibile la postazione di
        controllo, ma non sostituisce la cartellonistica di presegnalazione,
        sempre e comunque necessaria.
        Riferimenti: Circolare Ministero Interno n° 300/A/1/27555/144/5/20/3
        del 24.10.07 (allegato n° 4 pagine VII e VIII)
        2.) Di per se’ lo Speed-check è solo un dissuasore di velocità e non va
        confuso con una postazione di rilevamento “fissa” o “automatica”.
        Se si effettua la rilevazione su tratti di strada urbana e/o su strada
        extraurbana non coperta da decreto prefettizio, è quindi sempre
        necessaria la presenza dell’operatore di polizia.
        Tale modalità operativa è possibile su qualunque tipo di strada.
        Riferimenti: Parere Ministero Infrastrutture e trasporti n° 0010258 del
        04/02/2008 (allegato 3 a pagina VI

    • meintag

      Die Redaktion war noch nicht im Vinschgau unterwegs. In der Gemeinde Laas sind die drei Boxen bereits aktiv und zwar unmittelbar hintereinander in der Fraktion Eyrs. Die Erste gegenüber vom Eurospin, die zweite bei Elektro Peer und die Dritte nach dem Kreisverkehr. Alle von Meran kommend. Übrigends wurde Schlanders nicht aufgeführt auch hier ist die Erste gegenüber des Eurospars aktiv. Die Zweite soll beim Getränkemarkt installiert werden, die Dritte an der Kreuzung nach Göflan. Da der dritte Gemeindepolizist von Schlanders mit Ende Februar in Pension geht werden Letztere sicher aktiviert werden.

    • flixoflex

      Das ganze Theater um die Geschwindigkeits-Boxen ist wirklich lächerlich und beschämend. Die Straße ist keine Rennbahn und schon gar nicht in den bewohnten Gebieten. Deshalb sind diese Geräte notwendig und mehr als gerechtfertigt. Auch die Anwohner haben ein Recht auf Wohnqualität. Die Boxen werden durch Schilder angekündigt, im Radio werden oft die Kontrollen durchgegeben. Wer da noch ohne Rücksicht unterwegs ist, die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit überschreitet und sich noch aufregt, dem ist nicht mehr zu helfen. Von Abzocke zu sprechen ist da völlig daneben. Zumindest in den Wohngebieten müssen die Geschwindigkeitskontrollen noch viel mehr verstärkt werden. Im Ausland müssen sich unsere Leute auch wie zivilisierte Fahrer aufführen, nur bei uns will man fahren wie man will. Erbärmlich ist ein solches Geschrei gegen die Geschwindigkeits-Boxen.

      • franz

        @flixoflex
        Vorausgeschickt, dass es Vorschriften und Regeln ( wie den Codice della Strada ) gibt den es zu respektieren gilt.
        Die Boxen müssen durch Schilder angekündigt werden, dass mit diesen Gerät eine Strafe ausgestellt werde kann, muss außerdem immer ein Polizist anwesend sein.
        Ausgenommen Geräte die auf Straßen außerhalb von Ortschaften aufgestellt sind die dazu mit einen Dekret vom Regierungskommissär ausgestattet sind.
        “Di per se’ lo Speed-check è solo un dissuasore di velocità e non va confuso con una postazione di rilevamento “fissa” o “automatica”.
        “Se si effettua la rilevazione su tratti di strada urbana e/o su strada
        extraurbana non coperta da decreto prefettizio, è quindi sempre
        necessaria la presenza dell’operatore di polizia.
        Tale modalità operativa è possibile su qualunque tipo di strada.
        Riferimenti: Parere Ministero Infrastrutture e trasporti n° 0010258 del
        04/02/2008 (allegato 3 a pagina VI (….)

    • franz

      Die Redaktion war nicht nur noch nicht im Vinschgau, scheinabar hat sie wieder einmal Probleme Kommentare freizuschalten.
      Vielleicht liegt es daran, dass es sich um Kommentare handelt die keine persönlcihen Beleidigungen beinhalten.. !

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