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    Rauferei am Waltherplatz

    Am Mittwochabend flogen auf dem Waltherplatz in Bozen zwischen mehreren Ausländern die Fäuste. Sechs Personen wurden angezeigt, ein 22-Jähriger verhaftet.

    Nach den Feierlichkeiten für Olympionikin Tania Cagnotto am Mittwochabend konnte eine Streife der Polizei in der Nähe des Waltherplatzes mehrere Jugendliche dabei beobachten, wie diese eine Schlägerei anzettelten.

    Einer der Jugendlichen warf sich gegen einen anderen und verletzte diesen. Die Beamten mussten eingreifen und die Jugendlichen beruhigen.

    Dann tauchte ein 22- jähriger Afghane auf, der die Polizisten anschrie und sie angreifen wollte. Er wurde unverzüglich gestoppt.

    Die Bilanz: Sechs der Täter wurden zur Identifizierung mit auf die Quästur genommen, da sich zurzeit des Vorfalles viele Familien mit Kindern auf dem Waltherplatz befanden. Die Jugendlichen aus Albanien und Afghanistan wurden angezeigt.

    Der 22- Jährige Hotak Faisal wurde verhaftet.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (3)

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    • andreas

      Wer schreibt denn solche Texte?
      „Sechs der Täter wurden zur Identifizierung mit auf die Quästur genommen, da sich zurzeit des Vorfalles viele Familien mit Kindern auf dem Waltherplatz befanden.“
      Wären weniger Familien mit Kindern dort gewesen, hätten sie die rustikalen Knaben etwa nicht mitgenommen?
      Auf jedem Dorffest prügeln sich ein paar, was soll also diese Panikmache?

    • franz

      Wenn solche Idioten umbedingt kämpfen wollen dann sollen sie das doch in ihrer Heimat in Afghanistan oder sonst wo.
      Angeblich flüchten sie vom Krieg.
      Anstatt ihre Heimat ihre Familie zu verteidigen suchen diese Vaterlandsveräter bei Uns Unterschlupf und Schutz und benehmen sich wie wildgewordene Affen, terrorisieren uns und attackieren auch noch die Polizei.

    • franz

      “Auf jedem Dorffest prügeln sich ein paar, was soll also diese Panikmache?‘ ‚(……)
      Prügeleien auf einen Dorffest hat es früher auch gegeben, aber niemals hätte sich jemand erlaubt Polizisten anzugreifen bzw. zu beschimpfen. Im Gegensatz zu diesen Idioten die sich Kriegsflüchte nennen und bei uns Schutz suchen. anstatt in ihrer Heimat zu kämpfen , und ihre Heimat bzw. ihr Vaterland zu verteidigen, wenn sie schon unbedingt gewalttätig sein wollen.
      Als Dank terrorisieren sie die Bevölkerung und attackieren Polzisten.
      Da für Gutmenschregierung der linken Regierung von PD mit Unterstützung von SVP und Grüne vor allem der Schutz für “Flüchtlinge Priorität hat.
      Schon die Gesetze von der Regierung Renzi sind dem endsprechend erlassen worden, wie das “svuota carceri“ bzw. das DL- Depenalizzazione durch den Strafartikel 337. c. p “Widerstand gegen die Staatsgewalt “vom Strafgesetz gestrichen wurden. bzw. den art. 336 c. p “Violenza al pubblico Ufficiale“.
      Für Gutmenschen wie Andreas ist es natürlich wichtig , dass Kriminelle nicht eingesperrt werden das bringt nichts wie er meint.
      Wenn Immigranten ( Clandestini ) auf Polizisten los gehen, na ja Prügeleien hat es immer schon gegeben.
      Die Opfer von Charlie Hebdo waren auch selbst schuld. so Andreas.

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