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    Komitee fürs „NEIN“  

    Mit einem neu gegründeten Landeskomitee will der ehemalige SVP-Parlamentarier Oskar Peterlini Südtirol auf ein Nein zur Verfassungsreform einschwören.

    Von Anton Rainer

    Er selbst sieht sich nur als „wissenschaftlicher Berater“ – doch schon jetzt dürfte klar sein, dass Oskar Peterlini in den nächsten Wochen und Monaten einer der lautesten Vertreter des „Landeskomitees fürs NEIN“ bei der Verfassungsreform sein wird. Der Jurist und Ex-SVP-Parlamentarier, der bereits im Vorjahr medienwirksam seine Zweifel an den Auswirkungen der Reform anmerkte, sucht derzeit auf Facebook nach neuen Mitgliedern für die vor kurzem gegründete Vereinigung.

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    Mit welchem Ziel?

    „Wir wenden uns an Bürger und Politiker gleichermaßen“, erklärt Peterlini, „um Südtirol vor diesem historischen Fehler zu bewahren.“ Gemeinsam mit den bisherigen Komitee-Mitgliedern Lidia Menapace und Thomas Benedikter will der Verfassungsrechtler vor den Gefahren der römischen Neuordnung warnen.

    Er sagt: „Renzi vertraue ich ja – aber was passiert, wenn er mal nicht mehr da ist?“

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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