Du befindest dich hier: Home » Wirtschaft » Unzufriedene Eltern

    Unzufriedene Eltern

    sommerkinderIn einem offenen Brief an Landesrätin Waltraud Deeg kritisieren Eltern das Kinderbetreuungsangebot in den Sommerferien.

    von Heinrich Schwarz

    Viele Südtiroler Eltern sind offenbar nicht sehr zufrieden mit Familienlandesrätin Waltraud Deeg. In einem sechsseitigen offenen Brief „von Südtiroler Eltern“ – verfasst von der Klausnerin Silvia Rabensteiner – heißt es zu Beginn:

    „Im Juli haben Sie 4.500 Familien mit Fragebögen beliefert (…), ‚um die Lebenssituation der Familien in Südtirol genauer zu erheben und um daraus familienpolitische Maßnahmen ableiten zu können‘, so in einem Interview. Außerdem haben Sie betont, dass das eine konkrete Möglichkeit für Familien sei, ihre Anliegen zu äußern. Ein lobenswerter Ansatz, doch Fragebögen zusenden und von anderen auswerten lassen, ist doch einfach! Wie wäre es damit, die Familien in Südtirol hautnah kennenzulernen? Kennen Sie die Facebook-Gruppe ‚Von Mutter zu Mutter Südtirol‘? Fast 5.000 Mitglieder tauschen sich dort tagtäglich über die Lebenssituation, die Bedürfnisse und Wünsche der Südtiroler Familien aus. Schauen Sie doch einmal dort vorbei, lernen Sie andere Mütter kennen oder bieten Sie einen offenen Videochat an.“

    Im offenen Brief geht es konkret um die Kinderbetreuung in den Sommerferien. In diesem Sommer habe die Landesregierung die Sommerbetreuungsangebote zwar mit sechs Millionen Euro unterstützt – trotzdem hätten in einer Umfrage 76 Prozent der Familien angegeben, ein Problem mit der Sommerbetreuung ihrer Kinder zu haben. Nur zehn Prozent der Befragten seien mit der aktuellen Situation im Sommer sehr zufrieden.

    DEN WEITEREN INHALT DES BRIEFES, DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE DER UMFRAGE UND DIE STELLUNGNAHME VON WALTRAUD DEEG LESEN SIE IN DER MITTWOCH-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (39)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • Kinder werden sogar den Ommer über in Betreuung gegeben. Irgendwann werden sie wohl sofort nach der Geburt dem Staat übergeben und die Mutter nach einer Woche Krankenstand wieder ab zu Arbeit. Das nennt man optimal.

      • ahaa

        Wenns dafür noch ein bischen Geld gäbe wäre es schon Standart.
        Gute Eltern erziehen ihre Kinder selbst!
        Schlechte geben sie Fremden ab.Da bibt es keine Diskussion!
        Solange niemand hungert oder friert muß das Kind Vorrang haben!
        Die Eigeninteressen werden zu oft vor das Kind gestellt!

        • andreas

          Ich würde sie in deinem Fall zumindest einer fremden Deutschlehrerin geben, nicht dass noch Standart Standard wird. 🙂

          • ahaa

            Wechsle mal deine Tabletten! 😉

            • andreas

              Ist es dir eigentlich nicht selbst zu blöd andauernd Fehler zu machen, welche ein 10jähriger nicht macht und gleichzeitig groß daher zu schwadronieren?
              Interessen stellt man nebenbei nicht vor etwas, sondern über etwas.

            • marting.

              ist bei dem schon lange zu spät.
              das sind die spätfolgen

            • ahaa

              Wow.Das muss ein helles Köpfchen sein, wer mit solchen Wörtern um sich wirft. 🙂

            • andreas

              @ahaa
              Ich habe eigentlich versucht in „leichter Sprache“ zu schreiben, damit auch du es verstehst.
              Macht ja wenig Sinn dir etwas zu schreiben und du kapierst es nicht. Um ein paar verständliche Zeilen fehlerfrei zu schreiben, muss man nicht hell sein, das siehst du falsch.

            • ahaa

              Wow ,du überzeugst mich immer mehr. 🙂

            • andreas

              Habe eigentlich kein Interesse dich von irgend etwas zu überzeugen, macht nur Spaß deine offensichtlichen Kommunikationsprobleme zu kommentieren.

    • andreas

      Ich würde in Südtirol gar niemanden mehr irgend etwas fragen, das Gejammere ist ja nicht zum Aushalten.
      Wenn 76% Probleme bei der Sommerbetreuung hatten, liegt es vielleicht auch an ihren organisatorischen Fähigkeiten und nicht zwingend muss das Land ihre Probleme lösen. Für was soll das Land eigentlich noch zuständig sein?

      Und dass die Landesrätin nicht selbst 4.500 Fragebogen auswertet, ist jetzt nicht wirklich schwer zu verstehen.

    • In die Welt verwöhnt geworden. Der Staat sollte einigen Familien die Kinder erziehen bzw. betreuen.
      Ich habe 3 Kinder aufgezogen, damals erhielt inch wie viele Andere kein Kindergeld, haben Beide
      Volltime gearbeiten, hatte weder Oma noch Opa.

    • mairwalter

      @andreas
      Du hast recht!! 3 bis 4 Mal in den Urlaub fahren und dann noch „plärren“!! Wer Kinder macht, muss sich bewusst sein, dass man das VERZICHTEN lernen muss!! Scheint aber nicht so im heiligen Land angekommen zu sein! Man „produziert“ Menschen, parkt sie schon im zarten Kindesalter von 2 Jahren in irgendeinem Kita oder sonstwo. Das geht so weiter bis sie „flügge“ sind! Kindergarten, Ganztags Schule, Kurse und noch viel mehr Scheiß! Hauptsache, man hat seine Ruhe!! Immer Verantwortung und Zeit auf andere abschieben und sich dann wundern, wieso die Kinder nicht mehr imstande sind auf eigenen Füßen zu stehen.Ich glaube da läuft massiv etwas schief. Die „emanzipierte Frau“ und nicht nur auch die Männer, die sich vor der Verantwortung eh schon immer schleichen, pochen auf ihre „RECHTE“ vergessen aber absolut ihre Pflichten. So eine Gesellschaft kann mir den Buckel runterrutschen! Eine Masse von Egoisten, die ihre „SELBSTVERWIRKLICHUNG“ sucht und dabei ihre eigenen Kinder vergisst!. Und kommt mir ja nicht, dass im Land Tirol 2 Menschen ganztags arbeiten müssen! Verzichten muss gelernt sein, meine Südtiroler! Und da habt ihr noch sehr, sehr viel zu lernen……

      • @mairwalter:
        Beispiel:
        Mann verdiehnt Netto 1.800€, Frau bleibt zu Hause! Zwei Kinder im Schulalter, ein Auto und Eigentumswohnung oder Miete (1.000€).
        WIE soll eine 4-köpfige Familie mit 800€ im Monat leben??? Diese Rechnung müssen sie mir erklären!

    • Typisch Mander, ollm gscheide…

    • An all die Supergscheiden hier:

      1. Es gibt in Südtirol sehr wohl Familien, die auf das Einkommen der Frau nicht einfach so verzichten können.
      2. Nicht alle Frauen arbeiten im öffentlichen Dienst und haben die Möglichkeit, 3 Jahre zu Hause zu bleiben.
      3. Viele Frauen wollen arbeiten gehen, u.a. da, hört hört, Selbstverwirklichung und finanzielle Unabhängigkeit vielen Frauen wichtig sind.
      4. Es soll Berufe geben, in denen man sich nicht einfach den ganzen Sommer frei nehmen kann.

      Und ich finde, dass es sehr wohl Aufgabe der öffentlichen Hand ist, die Familien bei der Kinderbetreuung zu unterstützen, genauso wie in anderen zivilisierten Ländern, in denen „emanzipiert“ nicht als Schimpfwort gilt.

      • andreas

        Unterstützen natürlich, dann aber Vorschläge machen und nicht jammern.
        Kinder uns Selbstverwirklichung passen nicht sonderlich gut zusammen und es scheint für uns Männer ein großes Glück zu sein, dass nicht ein Mann entschieden hat, dass nur Frauen Kinder kriegen können, eure Rache wäre ja furchtbar. 🙂

        • @andreas was das Jammern betrifft, gebe ich dir recht. Man kann sich aber schon beruflich verwirklichen UND Kinder kriegen. Wenn man nicht gerade einen Job hat, bei dem man 60 Stunden pro Woche von zu Hause weg sein muss, kann man Kind und Karriere sehr gut unter einen Hut bringen, vorausgesetzt natürlich, die Rahmenbedingungen (z. B. Unterstützung von Partner, Familie, Arbeitgeber und Institutionen) stimmen. Fürs Jammern bleibt dann in der Regel eh wenig Zeit.
          Und nun zu dir, mein lieber @mairwalter: Also wo in Südtirol du die Inspiration für deine Mär von den proseccotrinkenden Rabenmüttern der Mittelschicht gefunden hast, ist mir ein Rätsel. Ich kenne keine Mama, auf die deine Beschreibung auch nur annähernd zutrifft. Die Entscheidung, ob man als Mutter (oder Vater) bei seinem Kind zu Hause bleibt oder nicht (und all die Möglichkeiten zwischen den zwei Extremen), fällt wohl niemandem leicht und sollte von der Außenwelt in jedem Fall respektiert werden. Grauen tut mir persönlich vor solchen Männern wie dir, die die Courage haben, 2016 über arbeitende Frauen zu schimpfen. Ich warte sehnlichst auf den Tag, an dem die Männer aufhören den Frauen zu erklären, wie sie ihr Leben zu leben haben

      • Niemand hat gesagt du musst Kinder in die Welt setzen – oder ? Das war ganz allein deine Entscheidung und deswegen musst auch DU die Verantwortung dafür tragen und NICHT die Gesellschaft bzw. die Landesregierung . . . .

    • mairwalter

      @silviah
      Emanzipiert sein heißt nicht den Spieß 180 Grad umdrehen und lauter „SELBSTVERWIRKLICHUNG“ seine Hausaufgaben auf andere abschieben. Unsere Südtiroler Gesellschaft steht NOCH absolut gut da. Wenigstens die meisten unserer Familien. Diejenigen welche sich so in den Vordergrund drängen und das ganze Jahr „plärren“ sind nicht etwa die welche es wirklich notwendig hätten zu arbeiten, sondern der Mittelstand, der den Hals nicht vollkriegt vor lauter SELBSTVERWIRKLICHUNG, sprich die „Prosecco und Lattemacchiato Tussn“, die den ganzen Vormittag im Dorf Müßiggang blasen, weil sie nichts zu tun haben.Frauen von Handwerkern und Betrieben, bei denen sich die Frauen leisten können NICHT zu arbeiten. Nennen Sie das Selbstverwirklichung? Machen Sie sich doch nicht lächerlich…

    • mairwalter

      Und da kommt noch etwas dazu: Die Steuererklärung macht es der „einfachen Familie“ bei weitem nicht leichter. Begünstigungen bekommen besonders die, die sich einen Wirtschaftsberater leisten können! Bei den „Armen“ ALLES steht schwarz auf weiß!! Die Vorteile werden aufgrund der „wässrigen“ Gesetze der Landesregierung vor ALLEM vom Mittelstand ausgenützt, der durch „Investitionen“ und dergleichen oft als „Nullatenente“ aufscheint. Von der Bauernschaft ganz und gar zu schweigen,die ja ALLE am Hungertuch nagen…Gehen Sie einmal in die Dörfer , da werden Sie, wenn Sie die Augen aufmachen die wahre Welt der Frau in Südtirol erleben!
      Wenn Kinder HINTEN in der Rangordnung angestellt werden, nur dass sich Jemand „verwirklichen“(???) kann, dann ist unsere Gesellschaft nicht mehr zu retten.
      PS Ist Muttersein keine Selbstverwirklichung!
      Ach wie graut mir vor Euch….

    • Ich bin die erste, die für die Unterstützung der Eltern, besonders der Mütter ist. Aber nicht Kinder abgeben ist die Lösung, sondern der Frau die Chance zu geben, bei den Kindern zu bleiben. Ich wäre dafür, dass bis zu einem gewissen Grad, die Rentenbeiträge der Frau übernommen werden sollte bis zu einem gewissen Kindsalter. Auch wenn die Frau halbtags arbeiten geht, sollte für die Rente voll eingezahlt werden. So entgeht eine Mutter der Altersarmut.
      Ich bin strickt gegen das Kinder abgeben. Wo führt das hin, wenn Kinder mehr bei der Tagesmutter sind als bei Mama. Es kotzt mich richtig an, wie blauäugig einige Leute Kinder machen. Ohne nachzudenken. Oft hört man:“ ich würde meine Kinder jetzt nie mehr hergeben, aber wenn ich die Zeit zurück drehen könnte würde ich keine mehr anschaffen. „

    • mairwalter

      @silviah
      Wohl nicht weit herum gekommen?Sie persönlich werden nicht zu diesen „Tussn“ gehören. Aber wer Augen im Kopf hat und das Geplärre der Frauen am Vormittag in sämtlichen Dörfern nur EINMAL mit gemacht hat, der weiß von wem ich spreche. Ich bin beileibe nicht Frauen feindlich, ganz im Gegenteil, aber was da abgeht, dreht einem den Magen um.Von keine Zeit bis Stress bis hin zum Burn Out ist da die Rede.Sprechen Sie einmal mit Lehrerinnen oder Kindergärtnerinnen! Sie würden staunen!! Wenn ich nach 2 Stunden an der selben Ort mit dem Rad wieder vorbeifahre, sitzen diese Damen und das kann Ihnen jeder Gastwirt bestätigen, immer noch dort! Ich habe schon vor 20 Jahren vorgeschlagen,den Frauen das Muttersein zu honorieren, auch mit Renten Einzahlungen,die Familienpolitik der letzten Landesregierungen haben dies nie ernst genommen! Muttersein ist eine Berufung ,muss auch als Beruf gesehen werden! Ein Kind, das nicht hin und hergeparkt wird, wächst gesünder auf.Davon in ich überzeugt. Die Retourkutsche bekommt man dann ,wenn die Sanität einspringen muss! Soll ich Ihnen einige „Hammer“ aufzählen? Ist Ihnen das immer mehr grassierende ADHS ein Begriff? Eine Frage: Wieso haben wir so viele Suizide in Südtirol? Geben Sie mir eine ehrliche Antwort!!

    • carlotta

      Mair Walter.. Stellen Sie sich vor , dass heutzutage auch der Mann , als Vater, seinen Beitrag leisten darf.. Ja, das war vor 20 Jahre nicht so.. Weiters schauen wir auch mal Richtung Norden , wie die Frauen dort unterstützt werden..
      Ihre altmodische Anschaunung von Frau und Heim oder maximal in Dorf Prosecco trinken magari über der BILD philosophieren Isch sowos von typischen Dorf“Mann“ der a liaber in der Bar ist wie zuhause.. Sonst würde er die Prosecco ja nicht sehen … Und dann mit der Suizidrate kommen….
      Mein Gott… Also da frag ich mich schon wer da was nicht gecheckt hat

    • mairwalter

      @carlotta
      Lesen Sie BESSER meine Beiträge! WO habe ich geschrieben, dass der Mann NICHT dazu beitragen soll?? Meine von Ihnen angesprochene „altmodische“ Anschauung, ist der von Ihnen vertretene Welt WEIT voraus.Für mich und ich habe es verwirklicht, (nicht ohne Konflikte), besteht ein vernünftiges und AUSGEGLICHENES Verhältnis zwischen mir und meiner Frau! Um was geht es wirklich? Um das „GLEICHBERECHTIGTE“ Zusammensein und Achtung zwischen von Mann und Frau. Ihr habt den Spieß nur umgedreht!
      Der Hass auf Männer, den IHR EUCH selber „eingebrockt“ habt , lässt die meisten Frauen auf beiden Augen blind werden, wenn sie feministische Slogans hören. Wohlgemerkt: Den Feminismus in den 60 und 70er und auch 80er Jahren hat es notwendigst gebraucht! IHR sucht Euch jetzt nur mehr die Rosinen aus dem Kuchen ! IHR seid eigentlich nur Nutznießer von jahrelangen Kämpfen der Frauen für die Gleichberechtigung! WAS habt Ihr dafür getan? NICHTS: IHR HeuchlerInne!!!. Auf den Zug seid Ihr aufgesprungen, habt nicht den Job und die Existenz, (vom massiven Konflikt in der Familie ganz zu schweigen) aufs Spiel gesetzt! Solange Frauen SO denken wird nie eine Harmonie zwischen den ach so verschiedenen Geschlechtern geben…
      PS: Am Vormittag und um dashabe ich geschrieben und NICHTS Anderes, wenn Sie lesen können,auch an die Adresse von (@silviah),sind KEINE Männer in den Gasthäusern, wie Sie es behaupten. Vielleicht kurz auf einen Weißen, aber nicht stundenlang!! Es geht mir in der ganzen Diskussion um das „Plärren“,das man auf jedem Tisch hört! Dass man keine Zeit hat oder überfordert ist einem totalem Stress (Lieblingswort der Frauen). Wo lebt Ihr eigentlich, dass Ihr das nicht mitbekommt. Oder besser gesagt nicht mitbekommen wollt?? Fragt die Gastwirte, WER die besten Kunden am Vormittag sind… 🙂

    • carlotta

      Herr Mair..was erlauben Sie sich uns als Heuchlerinnen und Männerhasserinnen hinzustellen?
      Ich bin vormittags bei der Arbeit und ab Mittag für den Rest des Tages und der Nacht für meine Familie da.. Ich MUSS arbeiten.. Aber weil wir grad bei den vormittagsproseccomuttis sind , können wir gerne auch von den afterworkbiertrinkern reden , die erst heim kommen wenn sie schun uan in die Schlappen hobm..
      Also.. Nur eine Seite hat selten Schuld..
      Und Nochwas zu Heuchlerin.. Woher wissen Sie was ich für Frauen mache?

    • mairwalter

      @carlotta
      dito!
      Hoffentlich können Sie lateinisch!
      Sonst bitte drehen Sie mir einen Strick…. 🙂

    • mairwalter

      @carlotta
      Von der orbat hoam und schun glei wieder“ZURUGGSCHNOBLN“?? 🙂 🙂 🙂

    • mairwalter

      @carlotta
      DAS und genau DAS unterscheidet mich von Ihnen!
      ICH versuche für MENSCHEN, die in einem System gefangen sind; Etwas zu tun! Und dazu gehören Mann und Frau ….. 🙂

    • @mairwalter: Geht’s noch? Wir sind Heuchlerinnen, weil wir die 60er nicht miterlebt haben? Sollen wir zeitreisen jetzt auch noch? Wir haben sonst schon genug Stress, du weißt ja, Prosecco trinken und so.

      Aber ernsthaft jetzt, geht’s noch? Wieso werden Frauen immer gleich als Männerhasserinnen beschimpft, wenn sie nicht eurem Rollenbild aus den 50er Jahren entsprechen? Wer hat denn hier irgendetwas gegen Männer gesagt? Ich lese hier nur Anfeindungen gegen Frauen, alles machen wir anscheinend falsch, Rabenmütter, Alkoholikerinnen, Ausbeuterinnen der öffentlichen Dienstleistungen, und auch noch immer beim Jammern und den Hals nie voll kriegen.

    • cicero

      Grundsätzlich einmal ist zu sagen, dass man sehr wohl Arbeit und Familie verbinden kann. Nur muss einmal hinterfragt werden ob man im Leben immer und ewig ohne Unterbrechung bis man 70 ist arbeiten muss nur damit man über die Runden kommt. Kann die Zeit zur Kindererziehung nicht zwischen den Elternteilen aufgeteilt werden, sodass alle beide eine bestimmte Zeit zuhause bleiben können, etwa bis das Kind 3 Jahre alt ist und die Allgemeinheit die Einzahlung in die Rentenkasse übernimmt. Wenn das beide machen, braucht keiner lange vom Arbeitsplatz weg zu bleiben und es betrifft auch die Arbeitgeber der Männer. Selbstverständlich muss das Recht für alle gelten, für die im öffentlichen Dienst und die in der Privatwirtschaft, nicht wie bisher, dass es zwei Kategorien von Eltern gibt, jene die 3 Jahre daheim bleiben und jene die sofort wieder arbeiten müssen. Es kann nicht sein, dass man im Leben immer und ewig arbeiten muss und nicht mal mehr selber die Kinder erziehen darf nur weil man sonst finanziell nicht über die Runden kommt. Es liegt an der Politik dies zu organisieren. Soviel wird die Kindererziehung wohl noch wert sein. Der Arbeitsplatz soll für erziehende Eltern erhalten bleiben. Immer und ewig ununterbrochen arbeiten nützt nur der Wirtschaft, Eltern und ihren Kindern überhaupt nicht. Wenn man eh arbeiten muss bis 70 ist noch genug Zeit zum arbeiten.

    • andreas

      @mairwalter
      Liest du eigentlich die Texte, welche du schreibst?
      Du kennst wohl beide nicht, tust aber so, als wären sie für alle Frauen der Welt verantwortlich.

      Diesen Satz finde ich lustig.
      „ICH versuche für MENSCHEN, die in einem System gefangen sind; Etwas zu tun! “
      Erzähl mal, was genau machst du für die Imsystemgefangenen?

    • cicero

      Was die Sommerferien betrifft, so gehören sie gekürzt. So lange Ferien gibt es nirgends in Mitteleuropa. Es kann nicht sein, dass es die Kinder unterm Jahr fast nicht schaffen so dicht gedrängt wie alles ist und im Sommer nicht wissen was anfangen.

    • mairwalter

      @andreas
      Wer verstehen will, der versteht! “ Spötteln und kritisieren scheinen Ihre Stärke (???) zu sein. Lösungen und Argumente : Mangelware…. 🙂

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen