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    Der neue Sekretär

    Der neue Sekretär

    EXKLUSIV: Gerhard Duregger vom Haus der Familie wird neuer Parteisekretär der SVP.

    SVP-Obmann Philipp Achammer wird in der Parteisitzung am Montag bekanntgeben, wer neuer Sekretär des Edelweißes werden – und damit die Nachfolge des zurückgetretenen Manuel Massl antreten soll.

    Nach Informationen von TAGESZEITUNG Online ist die Wahl auf Gerhard Duregger gefallen.

    Duregger ist zurzeit Direktor des „Hauses der Familie“ am Ritten.

    Als neuer SVP-Sekretär wird Duregger 2.800 Euro netto im Monat verdienen. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Sanierung der klammen Parteikassen sowie die Reform der Parteistruktur.

    Achammer hielt den Namen des neuen Parteisekretärs lange Zeit geheim. „Er muss sich erst noch mit seiner Familie absprechen“, sagte der Obmann am Freitag zweideutig.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (7)

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    • morgenstern

      Nichts ist so hoffnungslos, dass wir nicht Grund zu neuer Hoffnung fänden.

    • politikverdrossener

      Gut zu verdienen ohne sich weh zu tun gibt es nur in der Politik.Folglich nichts wie hin.SVP ist ja schliesslich auch eine große Familie,folglich bleibt er ja bei seinem Leisten.

    • marting.

      die partei hat 4 millionen schulden aber der bekommt gleich 2800 euro netto?
      wem ist er den in den a… gekrochen um den warmen sessel zu bekommen?

      • latemarbz

        Soviel hat er bisher sicher auch verdient! Seine Vorgänger z. B. Widmann hat soviel verdient, wie ein Abgeordneter – hat der Partei aber viele Schulden hinterlassen. Großzügig war er nicht nur bei seinem Gehalt sondern auch bei anderen Ausgaben!

    • kleinlaut

      “ Den Seinen gibt es der Herr im Schlafe „…stell dich mit Pfaffen und Kirche gut, dann wirst du auch von der SVP erhört. Obwohl mir das Gehalt nicht übertrieben hoch erscheint?

    • sepp

      Einstimmig gewählt muiss man lei lochen hahaha

    • tiroler

      Wenn die SVP weiterhin die sturen Alleingänge von Frau Stocker in der Sanität und in der Migrantensache tatenlos geschehen lässt, dann isr das sinkende Schiff SVP nicht zu retten. Dass junge muslimische Migranten gegen den Willen der Südtiroler ohne Asyl einfach auf das Land verteilt werden, ist nicht tragbar. Einwanderer dürfen erst nach erhaltenem Asyl verteilt werden. Ansonsten sind Konflikte vorprogrammiert, siehe Mordversuch in Eppan.

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