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    „Keine Vorzugsschiene“

    fluechtlinge sinnDie Landesabteilung Arbeit diskutierte am Mittwoch in einer Klausur über die Flüchtlingsthematik. Das Ergebnis: Man will Flüchtlinge nicht gesondert behandeln. Wie bei allen sozial schwachen Gruppen fordert man Eigeninitiative.

    von Heinrich Schwarz

    Die Liste an Themen, mit denen sich die Landesabteilung Arbeit derzeit beschäftigt, ist lang. Am Mittwoch fand eine Klausur mit allen Ämtern statt. Einer der zentralen Aspekte der Klausur war die Flüchtlingsthematik. Die Frage, die man sich stellte: Welche Rolle soll die Abteilung in der Arbeitsintegration der Flüchtlinge einnehmen?

    „Wir sind zum Schluss gekommen, dass wir die Flüchtlinge zwar unterstützen sollen, aber nicht über eine Vorzugsschiene“, so Abteilungsdirektor Helmuth Sinn.

    EINEN AUSFÜHRLICHEN ARTIKEL ÜBER DIE VORSTELLUNGEN DER ABTEILUNG LESEN SIE IN DER DONNERSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.
    UND: Der auf Privatinitiative organisierte Kranführerkurs für Flüchtlinge

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    Kommentare (13)

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    • Ich finde, sie sollten ihre Unterkünfte selber putzen und instand halten. Es kommen eh nur gebildete Vollprofis.
      Dann müssen auch nicht die heimischen Frauen Betten aufschütteln wie in Prissian.

      • franz

        Die Flüchtlinge ( zu 95 % Clandsetini ) sollten wieder in ihre Heimat zurückgeschickt werden, dann brauchern die Einheimischen Frauen nicht den Arbeitsschäuen Immigranten die Unterkünfte putzen bzw . die Betten aufschütteln.
        Die linken und grünen Gutmenschen mit ihrer Willkommenspolitik sollten anfangen die Gesetze zu repsektieren bzw. den Verpflichtungen nachkommen die sie mit Österreich bezüglich Identifizierung und Registrierung der Flüchtlinge vereinbart haben. Dann kann man weiterreden.

    • franz

      Eine Vorzugsschiene für Einheimische dann integrationswillige-arbeitswillige Immigranten und Clandestini wieder in ihre Heimat zurück. !
      Anstatt Clandestini in Hotels unterzubringen sollte man Platz für Menschen machen die durch das Erdbebn alles verloren haben.

    • meinemeinung

      machen wir zuerst den Arbeitssicherheitskurs wie alle andere, (ist ja Vorschrift und wird vom Arbeitgeber bezahlt) wer bezahlt für die Flüchtlinge und so geht’s weiter …
      aber keine Vorzugsschiene ,zum lachen ,Ihr nehmts und bei den Eiern , Lügen und Lügen
      wenn Sie nicht solch einen Schei.. schreiben würden ,dann müsste man sich nicht Ärgern ….

    • franz

      Auch Privatbetreiber von Unterkünften wie z. B in Riffian usw. sollten sich überlegen , lieber ein paar Erdbebengeschädigten Unterkunft zu geben anstatt mit der Aufnahme von Clandestini , COOP rosse von “mafia capitale“ bzw. die Schlepper zu unterstützen
      http://altoadige.gelocal.it/bolzano/cronaca/2016/08/17/news/rifiano-prepara-lo-stabile-per-accogliere-25-profughi-1.13975780
      «Non sono emerse indicazioni contrarie all’arrivo dei profughi – dice ancora il sindaco di Rifiano – e nessuno s’è presentato in municipio per esprimere perplessità, L’arrivo può“ (…..) Was eine Totale Lüge ist wie immer von diesen Gutmenschen, alles herunterspielen die Bürger belügen und Verarschen :
      Tatsache ist, dass in den letzen Tagen auf den Hauswänden der “ex Pension «Valtmaun “ mehrere Aufschriften mit den Titel “Flüchtlinge NEIN“ ) zu sehen waren

    • franz

      Die Bürger von Gemeinden in Südtirol sollten ähnlich wie in der die Gemeinde Capalbio Unterschriften sammeln und beim TAR Rekurs einreichen, wenn ihnen vom Regierungskommissariat einfach ohne sie vorher zu kontaktieren bzw. diesbezüglich zu informieren wenn ihnen ohne ihren Einverständnis ein 50 + Clandestini vor ihre Nase gesetzt werden.
      http://firenze.repubblica.it/cronaca/2016/08/17/news/capalbio_due_ricorsi_al_tar_contro_l_arrivo_di_50_migranti-146127050/

    • paul1

      Fotoshooting mit die Flüchtlinge oder wie sie genannt werden, um den Leuten etwas vorzutäuschen. Die Kleidung und die Handschuhe haben eh noch nie kein Dreck gesehen…..

    • paul1

      …. und mit der Sonnenbrille auf der Stirn, komische Arbeiter??

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