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    „Die Hosen runter …“

    Karl Zeller warnt im Interview: Wenn der Landtag aus vorauseilendem Gehorsam gegenüber Rom das LH-Gehalt kürze, dann sei die parlamentarische Arbeit „für die Katz“ gewesen. 

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    Kommentare (12)

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    • Der hört sich an wie Franz Pahl

      • reinhold

        den SVP Politikern geht es nur noch um ihr Geld.
        der Steuerzahler verliert durch ihr Versagen viele Millionen Euro, das kümmert diese Leute nicht.
        ihre ganze Mühe und Anstrengungen gelten nur dem eigenen Gehalt.

        – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
        – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
        – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
        – der SEL Skandal (Millionengrab)
        – der Flughafen (Millionengrab)
        – der SafetyPark (Millionengrab)
        – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
        – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
        – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
        – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
        – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
        – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
        – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
        – der Technologiepark (Millionengrab)
        – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
        – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, usw.) (Millionengräber)
        – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
        – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
        – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
        – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
        – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
        – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
        – der SE Hydropower Skandal
        – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
        – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
        – der Wanzen-Affären Skandal
        – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
        – der Toponomastik Skandal
        – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
        – die vielen Bürgermeister-Skandale
        – der Treuhandgesellschaften Skandal
        – der Sonderfonds Skandal
        – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
        – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
        – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
        – die Behinderung der Direkten Demokratie
        – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
        – der WOBI Skandal
        – der Kaufleute-Aktiv Skandal
        – der Ausverkauf der Heimat
        – der allgegenwärtige Postenschacher
        – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
        – der Egartner Skandal
        – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
        – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
        – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
        – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
        – Politikerrenten Skandal (ausgedacht und abgestimmt von der SVP) und Rekurse
        – Unverschämte Vorschußzahlungen auf Pensionen (und Versuch damit die SVP Parteikasse zu sanieren)
        – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre und Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
        – 5 Millionen Euro Schulden der Partei
        – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus der SVP Parteikasse
        – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
        – ESF Gelder Skandal
        – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
        – gebrochenes Versprechen GIS
        – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
        – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
        – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
        – Wahllüge „Vollautonomie“
        – Brennercom Skandal
        – Stiftung Vital Skandal
        – Forellen-Skandal (Millionengrab)
        – Manipulationen beim Autonomiekonvent
        – weitere Steuergeldverschwendung Flughafen (auch nach Referendum)
        – Schließung Geburtenabteilungen (gebrochenes Wahlversprechen)
        – uvm.

    • Auf welchen anderen Gebieten darf uns Rom auch nicht mehr dreinreden?
      Da bin ich schon gespannt, ob unsere lieben Volksvertreter da auch ihren „zuvorkommenden Gehorsam“ ablegen werden…

    • Aha, bei den Krankenhäusern musste die Landesregierung auf Rom hören.
      Bei den Gehältern müssen wir auf die Autonomie pochen.
      Logisch will der Zeller in Rom sitzen und mitreden. Da verdient er ja.
      Mich kotzt das alles an.
      Der letzte Satz wos ums Prinzip geht könnte er auch so formulieren : wenns um die eigene Tasche geht lohnt es sich auf die Autonomie zu pochen. Wenns um einen Mindestrentner (die versprochene Erhöhung von Kompatscher, oder irre ich mich?), dann lohnt es sich halt nicht.

      • franz

        Bei den Krankenhäusern musste die Landesregierung auf Rom hören.
        Bei der Aufnahme von Flüchtlingen ( 95 % Clandestini ) müssen wir auf Rom hören.
        Bei den Gehältern müssen wir auf die Autonomie pochen. ! 🙂

    • hubi

      In Südtirol gibt es eine Kaste, nämlich die Politiker und die müssen viel verdienen, sodass sie genug Ansporn haben die Bürger wo es nur geht zu drangsalieren.

    • george

      Zeller frage sich, wie oft er schon die Hosen vor Rom herun tergelassen hat oder die römische Machtkonstellation ihm gerade recht gekommen ist. Das ist reiner Opportunismus, en Zeller betreibt. Weil es um die Gelder und Macht des SVP-Systems der letzten Jahrzehnte und die Gehälter ihrer Politiker geht, dann findet er alles, was diese aufrecht erhalten könnte, nur wenn es ums kleine Volk geht, dann passt er. Schaut euch die Gehälter der Spitzenpolitiker in Österreich an, dann verdienen unsere allemal viel zu viel.

    • hansi

      Welch Trauerspiel und im Vordergrund wiederum alles SVP-Mandatare – hoff Euch allen ist bewusst, dass im November die Ortsauschuesse laut neuen Parteistatut neu bestellt werden. Je nach dem und nach all den bisherigen Fettnäpfen möcht ich wissen wer noch die Lust hat den Dep für die Obrigkeiten zu machen

    • die Maxime der Svp-Opportunisten 2016:

      „Die Partei muss uns dienen, nicht wir der Partei“.

    • hells_bells

      Ja MISSX

      …..hahl wie der Pahl!

    • sepp

      Diese herrn wen sie schun nix leisten wie auch do lachhammer oans hobense gschoffen die SVP in die mamenlosigkeit zu führen wos mi sehr freut

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