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    Die EM-Teilnehmer

    imageVier Burggräfler Kanuten paddeln bei der Kanuslalom-EM in Neugörz: Jakob Weger, Valentin Luther, Martin Unterthurner im Kajak-Einer der U18 – Matthias Weger im Kajak-Einer der U23.

    Sechs Wochen nach der Kanuslalom-WM der U23 und U18 in Krakau (Polen) ist der Isonzo in Solkan/Neugörz (Slowenien) von Mittwoch  bis Sonntag Schauplatz der Kanuslalom-EM in den selben Altersklasse.

    Wie schon bei der WM in Krakau sind auch diesmal wieder die vier Burggräfler Kanuten, Matthias und Jakob Weger, Valentin Luther und Martin Unterthurner mit dabei. Matthias Weger (20) startet im Kajak-Einer in der U23 für den österreichischen Kanuverband.

    Jakob Weger, Valentin Luther und Martin Unterthurner, alle drei Kanuten vom SC Meran, sind hingegen wie in Krakau im italienischen Nationalteam im Einsatz. Die Quali-Läufe im Kajak-Einer werden in beiden Altersklassen morgen ausgetragen. Der Halbfinal- und der Finallauf stehen hingegen am Samstag auf dem Programm. Am Freitag gibt es bereits die Kajak-Einer Teamläufe beider Altersklassen.

    Das Trio des SC Meran mit Jakob Weger, Valentin Luther und Martin Unterthurner, bestreitet für Italien den Kajak-Einer-Teamlauf in der U18. Ob Matthias Weger für Österreich den Kajak-Einer-Teamlauf der U23 mitmachen kann, ist noch völlig unklar, da niemand weiß, ob der österreichische Starter im olympischen Kanuslalom in Rio im Kajak-Einer, Mario Leitner, nach Neugörz kommt.

    Alle vier Burggräfler Kanuten wollen sich morgen für den Halbfinallauf qualifizieren. Es steht noch nicht fest, ob Jakob Weger überhaupt starten kann. „Da ich zur Zeit unter starken Rückenschmerzen leide, kann ich nur hoffen, beim Rennen überhaupt an den Start gehen zu können. Falls dies der Fall sein sollte, werde ich mich auf eine fehlerfreie Fahrt konzentrieren und mein Bestes geben“, sagte Jakob Weger.

    „Nach meiner bei der WM in Krakau erlittenen Ellbogen-Verletzung bin ich wieder wettkampftauglich. Mein Ziel für die EM ist es, ein sauberes Rennen zu fahren und das Bestmögliche herauszuholen. Wenn alles glatt läuft, ist für mich der Einzug in den Finallauf auf jeden Fall möglich“, glaubt Matthias Weger.

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