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    „Keine Käseglocke“

    „Keine Käseglocke“

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    Auf dem Tirol-Tag des Forum Alpbachs warnte LH Arno Kompatscher vor „nationalen Egoismen“. Die Europaregion müsse Vorbild für Europa sein.

    Am Sonntag fand der traditionelle Tirol-Tag des Europäischen Forums Alpbach statt.

    Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtet, warnte Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) in seiner Ansprache angesichts des Krieges in Syrien und der Flüchtlingskrise in Europa vor radikalen Äußerungen von links und von rechts. Die Politik müsse behutsam argumentieren. „Worte können verletzen, sie sind die Vorstufe zur Gewalt“, so Platter.

    Sein Amtskollege Arno Kompatscher . Derzeit stünden vielerorts nationale Egoismen im Vordergrund, diese Tendenz müsse jedoch bekämpft werden. Die Heimat dürfe „keine Käseglocke“ sein, die andere ausschließt. Die Europaregion Tirol müsse hier mit gutem Beispiel voranschreiten und ein „kleines Vorbild für Europa“ sein.

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    Kommentare (6)

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    • morgenstern

      Sie wollen uns ums Verrecken ihre Willkommenskultur aufzwingen und übersehen dabei dass sie am politischen Ast sägen auf dem sie sitzen.

    • franz

      Kompatscher . Derzeit stünden vielerorts nationale Egoismen im Vordergrund, diese Tendenz müsse jedoch bekämpft werden. Die Heimat dürfe „keine Käseglocke“ sein,“(……)
      Das hat erstens nicht mit Egoismus zu tun, und schon gar nicht mit einer Käseglocke.
      Im Gegensatz zu Italien regiert von den linken Kommunisten unterstützt von SVP/PD und Grünen, schützen andere Staaten ihre Bürger vor unkontrollierter Masseneinwanderung Kriminellen- Jihadisten und Terroristen.
      Kompatscher Renzi & Co interessieren Umfragen -Ängste und Bedürfnisse der Bürger nicht.
      Schon wie Frau Merkel einmal meinte: der Wille des Volkes interessiert mich nicht!
      http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=959
      Nein, so hat sie es nicht gesagt. Sie hat gesagt: „Umfragen sind nicht mein Maßstab“. Im Endeffekt läuft das aber auf dasselbe hinaus, denn Umfragen sollen ja den Willen des Volkes repräsentieren. Das juckt Merk nicht. Merkel zieht ihr Ding durch. Der Wille des Volkes geht ihr am Allerwertesten vorbei. “Ludwig XIV. Der sagte ganz ähnlich „l’état c’est moi – der Staat bin ich!“(……)
      Kompatscher “Wir wollen nicht`s schönreden oder Panik machen.“ (…..) ( am runden Tisch 07.03.2016 20:21-Video 50:00 < ) Nicht das Land finanziert die Unterkünfte ( 32.5 € -35 € laut Innenministerium ) sondern der Staat. mit ( 30 € sagt der LH. ) Aha und wer ist der Staat – Nicht die Steuerzahler, also wir ?''(….)
      Die Prioritäten liegen eher im großen Geschäft das mit der Immigration zu machen ist.
      Siehe ''mafia capitale'' ''COOP.rosse'' cooperativa “29 giugno
      von Carminati & Buzzi. die mit Immigranten / Jahr 100Millionen verdient haben. mit Auffanglagern wie das CARA di Mineo und http://www.ilfattoquotidiano.it/2014/12/02/mafia-capitale-buzzi-immigrati-si-fanno-soldi-droga/1245847/ Di Zusammenarbeit zwischen Schlepper ''mafia capitale''- ''COOP.rosse'' anderen Cooperative und Mare Nostrum- Frontex -und Sofia funktioniert ausgezeichnet.
      Hotelbetreiber und private die ihre Unterkunft zur Verfügung stellen profitieren selbstverständlich auch davon.
      So gesehen doch eine Käseglocke, für ''mafia capitale'' ?

    • franz

      Anstatt immer wieder mit seiner arroganten Art, anderen EU Staaten Egoismus vorzuwerfen, die nur ihre Pflicht erfüllen indem sie ihre Grenzen schließen und damit ihre Bürger vor unkontrollierter Einwanderung von illegalen Immigranten zu schützen, solle LH Kompatscher bei der italienischen Regierung in Rom intervenieren , dass Italien endlich das bilaterale Abkommen zwischen Innenminister Alfano und Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka einhält, sprich
      alle Flüchtlinge identifizieren und registrieren und keine Flüchtlinge durchzuwinken, bzw. verhindern , dass Flüchtlinge in Italien ans Land kommen, anstatt sie mit Kriegsschiffen vor der Libyschen Küste abzuholen.
      Was anscheinend nicht geschieht, wenn z. B jeden Morgen in Bozen vor den “Hotel Alpi“ mehrere Clandestini die sich nicht registrieren lassen und keine Papiere haben, versuchen in den Bussen die nach München fahren einzusteigen.
      Die Busschafuere beklagen sich über diese Zustände sie müssen sogar die Papiere kontrollieren was eigentlich Aufgabe der Polizei wäre , so ein Busschaffeur auf “rai 3 -trentino -alto adige“ 19.08.2016 – 14:00 Kein Wunder, dass Österreich seine Grenzen kontrolliert oder im Notfall schließt.
      Und dass am Brenner weniger Flüchtlinge kommen, sind gerade die Angedrohten Grenzkontrollen und nich wie uns LH Kompatscher weiß machen will, es wär sein Verdienst.

      • franz

        LH Kompatscher sollte sich einmal die Mühe machen und zum “Hotel Alpi“ begeben um sich persönlich einen Eindruck zu verschaffen, was die Realität ist.
        Vielleicht könnte er ja Frau Stocker und Frau Regierungskommissärin dazu einladen.

    • george

      Übt euch besser in der europäischen Zusammenarbeit, anstatt nur leeres Stroh zu dreschen. Wozu seid ihr sonst hier zusammen gekommen?

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